Kampf um die KPD – die Gründung des Leninbundes vor 90 Jahren

Vor 90 Jahren am 8. und 9. April 1928 fand unter Beteiligung von 150 Delegierten und 100 Gästen der Gründungskongress des Leninbundes im preußischen Landtag in Berlin statt. Mit der Wahl des Ortes sollte an die Gründung der KPD (S) erinnert werden. Erklärtes Ziel dieses Kongresses war die „Wiederherstellung der Leninschen Komintern“, der Kampf um die Partei und eben „keine neue Partei“. [1]

Es ist bemerkenswert, dass von diesem Kampf in und um die Partei so wenig bekannt ist. Immerhin hatte das im Januar 1927 gegründete „Mitteilungsblatt – Linke Opposition der KPD“ (im Juni 1927 in „Fahne des Kommunismus“ umbenannt und nun wöchentlich erscheinend) eine Auflage von 15.000 Stück und die Massenversammlungen der Opposition insbesondere in Berlin zogen Tausende von KPD-Mitgliedern an und waren der Ort, wo Parteifragen wirklich diskutiert werden konnten[2].

Noch bemerkenswerter ist, dass die Gründung des Leninbundes kein isoliertes Phänomen war, sondern dass ebenfalls im April 1928 in Pantin (Vorort von Paris) die „Linke Fraktion der Kommunistischen Internationale“ durch die Italienische Linke im Exil gegründet wurde.[3] Auch wenn dies zeitgleich stattfand, wussten beide Strömungen (wenn überhaupt) nur sehr wenig voneinander und hatten keine gemeinsame Diskussion gehabt. Während die Italienische Linke in den folgenden Jahren auf Grundlage einer programmatischen Strenge und organisatorisch klarer Prinzipien in der Lage war, eine gründliche Bilanz der historischen Periode zu starten und die Arbeit einer Fraktion aufzunehmen, und damit eine Grundlage schuf, auf die sich die IKS am Ende der Konterrevolution sammeln und gründen konnte, ist die Linke Opposition der KPD schon ein Jahr später wieder auseinandergebrochen. Es war ein weiterer Ausdruck einer dramatischen Schwäche der linken kommunistischen Kräfte in Deutschland, die zu einem historischen Scheitern gegenüber den Herausforderungen des Rückflusses der revolutionären Welle führte.

Dieser kurze Artikel möchte zuerst hervorheben, dass in der KPD ein langer und zäher Kampf in und um die Partei gefochten wurde. Der Ausschluss der Mehrheit auf dem Heidelberger Parteitag 1919 (welches Ereignis 1920 zur Gründung der KAPD führte) bedeutete noch lange nicht das Ende des proletarischen Lebens in der KPD. Wir werden demnächst auf diesen Kampf zwischen 1920 und 1928 in weiteren Artikeln zurückkommen.[4] Die folgenden Ausführungen um die Gründung des Leninbundes sollen also nur gewissermaßen einen kleinen Vorgeschmack geben.

Des weiteren müssen wir besser verstehen, auf welchem Boden sich die linken kommunistischen Kräfte in der Partei bewegten und warum sie nicht in der Lage waren, eine mit der Italienischen Linken vergleichbare programmatische Strenge und organisatorische Prinzipientreue zu entwickeln.

Doch nun zurück zu dem tapferen Aufbäumen vieler Tausender Militanter gegen die Degenerierung ihrer Partei.[5] Um den XI. Parteikongress der KPD (März 1927 in Essen) war es zu massenhaften Ausschlüssen aus der Partei gekommen. Hiergegen stemmte sich der „Aufruf an die Arbeiter Deutschlands“ der Reichskonferenz der Opposition (März 1928) und warnte vor einer „Spaltung der Kommunistischen Parteien“ und erklärte: „Kommunisten können nicht aus der Kommunistischen Partei zum Nutzen des Opportunismus ausgeschlossen werden … wir denken nicht daran Tausende ehrlicher Kommunisten, Linke Kommunisten, die durch die gegenwärtige opportunistische Führung der Komintern und der KPD außerhalb der Partei gedrängt werden sollen, für die Bewegung verlorengehen zu lassen.“ Dies ist eine sehr verantwortungsvolle Haltung und grenzt sich damit deutlich von den Positionen ab, die die Russische Revolution und die Komintern bereits als bürgerlich verworfen[6] hatten. „Eben weil wir überzeugt sind, dass das revolutionäre Proletariat sich seine revolutionäre Kommunistische Partei schmieden wird, eben deshalb antworten wir auf die verbrecherische Spaltung der Partei mit dem Appell an alle revolutionäre Kommunisten, sich zusammenzuschließen im Leninbund!

Der Kampf um die Partei muss auch außerhalb der Partei fortgeführt werden

Die Gründung der Leninbundes mit vielen früheren Führungskadern der KPD wie Ruth Fischer, Arkadi Maslow, Hugo Urbahns, Werner Scholem und Anton Grylewicz ist vorläufiger Abschluss eines länger währenden Kampfes in der Partei. Bereits im September 1926 war zur Unterstützung der russischen Linken Opposition um Trotzki und dem in der KPD zu der Zeit hoch angesehenen Sinowjew der sogenannte Brief der 700 (den wir in Kürze publizieren werden) veröffentlicht worden. Auch hier müssen wir auf eine Parallele zur Italienischen Linken verweisen, die 1926 die berühmten Lyoner Thesen (die Position der Italienischen Linken auf dem Parteitag der PCI in Lyon) veröffentlichte. Auch hier wird eine zukünftige Arbeit die Parallelen, aber eben auch die Unterschiede heraus arbeiten müssen. Ebenso ist wichtig zu betonen, dass Trotzki für die deutsche Linke Opposition kein Referenzpunkt war[7], wohingegen die Italienische Linke in ihrer Resolution der Konferenz von Pantin zur „Einberufung des 6. Weltkongresses unter der Präsidentschaft von Leo Trotzki[8] aufrief. Die Fraktion um Stalin war sich zu dieser Zeit sehr wohl der Gefahr einer Formierung einer Internationalen Linken Opposition (ILO) bewusst. Und weder Trotzki noch Sinowjew begriffen, welche Auswirkung ihr taktischer Waffenstillstand mit Stalin im Oktober 1926 hatte. Dieser taktische Waffenstillstand verlangte, dass Trotzki und Sinowjew sich öffentlich von der sich formierenden ILO und insbesondere von Fischer/Maslow, Souvarine, Weber, Urbahns und Bordiga lossagen mussten. Um einen Eindruck von der Größe und Einflussmöglichkeit zu geben, seien hier zwei Zahlen genannt: die GPU schätzte die Anhänger der LO in Deutschland auf 20.000 und stellte fest, dass in Berlin ca 35 % der KPD-Mitglieder Anhänger der LO waren. In ihren Analysen verwies sie auf die zentrale Rolle des Proletariats in Berlin, und die Agentenzahl in Berlin wurde auf 30 erhöht. Auch in der Partei wurde der Druck erhöht und nach einer Attacke von Thälmann wurden Scholem, Schwan und Urbahns im Dezember 1926 ausgeschlossen (Fischer/Maslow wurden bereits im August 1926 ausgeschlossen). Dennoch entwickelte sich in Deutschland erstmal eine 'jetzt-erst-recht-Stimmung'. Die Zeitschrift der Korsch-Gruppe Kommunistische Politik machte  sich darüber lustig: „Urbahns versucht Sinowjew-Gruppe ohne Sinowjew“.[9] Während die KPD versuchte, jede Diskussion zu den Fraktionskämpfen in der RKP (B) und zu der sogenannten „chinesischen Frage“ zu unterdrücken, entwickelten sich die Veranstaltungen des Leninbundes zu den Orten des eigentlichen Parteilebens. Der sich formierende Leninbund schickte Ruth Fischer und Anton Grylewicz auf Auslandsreisen, um die internationale Beteiligung der LO aus Russland, Bulgarien, Polen, Frankreich, Großbritannien und der Tschechoslowakei zu ermöglichen[10].

Am Osterwochenende 1928 trafen sich dann Delegierte u. a. aus den Ortsgruppen in Berlin, Halle, Magdeburg, Hamburg, Dortmund, Mannheim, Speyer, Würzburg, Gelsenkirchen, Frankfurt/Main. Sechs ehemalige ZK-Mitglieder und mehrere Reichstags- und Landtagsabgeordnete der KPD nahmen als Mitglieder des Leninbundes teil. Es wurden Grußschreiben aus Frankreich, Österreich, der Tschechoslowakei und Russland verlesen, darüber hinaus gab es Solidaritätserklärungen oppositioneller KPD-Ortsgruppen.

In den „Aufgaben der Linken Kommunisten“ heißt es: „Wir erfinden damit kein neues Programm, wir gründen damit keine neue Partei. Was wir wollen, das ist: alle Kommunisten sammeln, die auf dem Boden Lenins stehen, die die grundlegenden Beschlüsse der bisherigen fünf Weltkongresse der Kommunistischen Internationale anerkennen, zur Wiedervereinigung aller ehrlichen Kommunisten zum Kampfe gegen den Opportunismus und Revisionismus jeglicher Form, Art und Organisation. Wir haben Tausende Genossen in der KPD. Diesen rufen wir zu: Tretet dem Leninbund bei, aber bleibt zugleich Mitglieder der KPD und sorgt mit uns für die Wiedervereinigung aller Kommunisten.

Dieses Aufbäumen der selbsternannten Linken Kommunisten in Deutschland war ein wichtiges Zeugnis für das noch vorhandene proletarische Leben in der Partei und ebenfalls Ausdruck einer verantwortungsvollen Haltung gegenüber der fortschreitenden Degenerierung der Partei des Proletariats und dem Zurückweichen der revolutionären Welle. Doch gleichzeitig zeigt selbst dieses flüchtige Zitat den fragilen und unzureichenden Boden, auf dem die Sammlungsbewegung stattfinden sollte. Sicherlich war der Rückbezug zu Lenin zu begrüßen, doch in dieser Periode bezog auch Stalin sich auf Lenin, und auch der Kampf gegen Opportunismus und Revisionismus konnte als Schlagwort verwässert werden. Ein Problem stellt der bedingungs- und kritiklose Bezug auf alle Beschlüsse der fünf Weltkongresse der Kommunistischen Internationale dar. Denn diese Kongresse selbst waren Kampfplatz der verschiedenen Fraktionen und trugen zumindest nach dem 3. Kongress bereits Merkmale der Degenerierung. Der Kampf der Kommunistischen Linken stützte sich genau auf die Kontinuität des kommunistischen Programms und der kommunistischen Prinzipien und hatte deshalb auch keine Hemmungen, gegen die spätere Mehrheitsposition in der Kommunistischen Internationale anzukämpfen. Es ist daher kein kleiner Unterschied, wenn die Resolution der Konferenz der Linken Fraktion der Kommunistischen Internationale in Punkt 4 ausführte: „Gründung von Gruppen der Linken, deren Aufgabe der bedingungslose Kampf gegen den Opportunismus und die Opportunisten ist. In diesem Kampf berufen wir uns auf das Kommunistische Manifest, die Thesen des zweiten Kongresses der Dritten Internationale, die Thesen von Rom, die Thesen der nationalen Konferenz der Kommunistischen Partei Italiens, die von Bordiga auf dem Vierten Weltkongress dargelegten Thesen, die Thesen, die von der Linken auf dem Kongress der SFIC von Lille vorgestellt wurden, und auf alle Schriften des Genossen Bordiga.[11]

Was bleibt vom Leninbund?

Wenn wir gezwungen sind, diese Frage kurz zu beantworten, müssen wir leider sagen, dass der Leninbund zwar ein wichtige Aufbäumen der proletarischen Teile der Partei darstellte, jedoch unfähig war, organisatorisch den Rahmen zu schaffen, um das Programm der revolutionären Klasse auf Dauer zu verteidigen, eine Analyse der historischen Lage anzufertigen, die Lehren aus der Niederlage zu ziehen und die Organisation der Revolutionäre entsprechend zu bewahren. Es schließen sich wichtige Fragen an. Warum ist der Leninbund, der doch viele wichtige Militanten der KPD organisieren konnte und der auf Tausende Arbeiter und Mitglieder der KPD Einfluss hatte, schon nach so kurzer Zeit wieder zusammengebrochen? Warum ist annähernd der gesamte linke Flügel der deutschen Arbeiterbewegung in den folgenden Jahren mit der Ideologie des Antifaschismus in die Arme der bereits degenerierten Teile gefallen? Warum ist der Leninbund heute annähernd vergessen und wenn überhaupt nur Gegenstand akademischer Untersuchungen? Wir denken, dass diese Fragen für uns nur fruchtbringend beantwortet werden können, wenn wir die Erfahrung des Leninbundes kontrastieren mit den Erfahrungen der Italienischen Linken. Die dramatische Niederlage der Deutschen Revolution beendete den revolutionären Anlauf, von dem die Russische Revolution nur die erste Etappe war. Die Klarheit und Stärke der revolutionären Organisation des Proletariats ist ein entscheidender Faktor in der Fähigkeit des Proletariats, im richtigen Moment handeln zu können. Die revolutionäre Organisation in Deutschland hat im Vergleich mit der in Russland (den Bolschewiki) und der in Italien (der Italienischen Linken) eine organisatorische Schwäche, die sie nach Gründung der KPD in den heftigen Kämpfen der folgenden Jahre (insbesondere 1919–1928) nicht überwinden konnte. Diese Schwächen müssen wir offenlegen und die richtigen Lehren daraus ziehen, ansonsten können wir die große historische Bürde, die noch heute auf dem Proletariat lastet, nicht beseitigen. Bereits in unserer Artikelfolge zur Deutschen Revolution haben wir dieses Dilemma aufgezeigt, hier gilt es wieder anzuknüpfen.

„Die Partei kann nur aufgebaut werden, indem sie sich auf langwierige vorherige programmatische Klärung und vor allem die Ausarbeitung fester organisatorischer Prinzipien stützt. Die Erfahrung in Deutschland zeigt: Ohne die Klarheit über eine marxistische organisatorische Funktionsweise wird jede Organisation auseinanderbrechen.

Das Versagen der Revolutionäre in Deutschland in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg beim wirklichen Parteiaufbau hat katastrophale Auswirkungen gehabt. Nicht nur zerstümmelte und verkrüppelte die Partei sich damit selbst. Im Laufe der Konterrevolution wurden schon bis Ende der 20er Jahre die Stimmen der organisierten Revolutionäre weitestgehend zum Schweigen gebracht. In Deutschland sollte dann ein mehr als 50jährige Friedhofsruhe herrschen. Als das Proletariat dann nach 1968 auch in Deutschland wieder seine Stirn zeigte, fehlte natürlich diese revolutionäre Stimme des Proletariats. Es gehört somit zu den wichtigsten Aufgaben der Vorbereitung der zukünftigen proletarischen Revolution, den Organisationsaufbau erfolgreich in Angriff zu nehmen. Sonst wird es nicht nur zu keiner Revolution kommen, sondern ihr Scheitern wäre jetzt schon vorprogrammiert.

Deshalb steht der Kampf für den Aufbau der Organisation im Mittelpunkt der Vorbereitung der

Revolution von morgen.“ (aus dem Kapitel „Geschichte der Schwäche der Partei“ der Artikelfolge „Die Deutsche Revolution“ (1914-1923)

G, April 2018

[1]Wir möchten auf die Arbeit von Marcel Bois „Kommunisten gegen Hitler und Stalin – Die Linke Opposition der KPD in der Weimarer Republik“ verweisen, die trotz vieler Schwächen insbesondere ihres Unverständnis des internationalen Linkskommunismus und der Frage des Fraktionskampfes immerhin an diese wenig bekannten Auseinandersetzungen in und um der KPD verweist und aus der wir alle nicht anders gekennzeichneten Zitate entnommen haben.

[2]Wichtiges Thema war 1927 die verheerende Komintern-Politik in China, die fast zu Liquidierung der jungen chinesischen KP führte (siehe unseren Artikel zur China-Frage). Während die KPD versuchte, jede Diskussion zu diesem Thema zu unterdrücken, gab es auf den Veranstaltungen der Linken Opposition Informationen und Analysen zu dieser Frage.

[3]Siehe hierzu unser Buch Die Italienische Kommunistische Linke und unsere umfangreichen Artikel in der Internationalen Revue.

[4]Die Artikelfolge zur „Deutschen Revolution“ (Internationale Revue Nr. 17 – 29, auch als Pdf von unserer Website downloadbar) behandelt bereits die Ereignisse um den Kapp-Putsch und den Märzaufstand. http://de.internationalism.org/deutschrev/1

[5]Selbstverständlich ist diese Degenerierung und ihr Kampf dagegen nur im internationalen und historischen Kontext zu verstehen, auf dem Hintergrund der Fähigkeit der Bourgeoisie, den Auftakt zur Weltrevolution in Russland zu isolieren, insbesondere die deutschen Arbeiterklasse niederzuschlagen und eine internationale Ausweitung der Revolution zu stoppen. Die Frage der Degenerierung umfasst sowohl die Tendenz der Partei, mit dem Staate zu verschmelzen (hier hat Bilan eine wichtige kritische Aufarbeitung geleistet) als auch die Unfähigkeit, eine Kampforganisation des Proletariats aufzubauen (eine Schwäche, die insbesondere in Deutschland sich verheerend ausgewirkt hat). Wir möchten hier auf unsere vielfältigen Artikel dazu verweisen.

[6]Die Gruppe um Korsch argumentierte sicherlich noch am genauesten, siehe Kommunistische Politik Nr. 18 vom Oktober 1926, die zwar bereits von der „Liquidierung“ der RKP spricht, aber immerhin noch darauf besteht, dass sie vormals eine „revolutionäre proletarische Klassenpartei“ war:  „zum Abschluß gebracht worden … die Liquidierung der Russischen Kommunistischen Partei als einer wirklichen kommunistischen Partei, ihre Umwandlung aus einer revolutionären proletarischen Klassenpartei in eine scheinbar 'über den Klassen' stehende bürgerliche Staatspartei“. Andere hatten unmittelbar nach der Revolution angefangen, ganz falsche Schlussfolgerungen zu ziehen und verwarfen gleich den proletarischen Charakter der Revolution selbst.

[7]Ein Argument war, dass der „Trotzkist“ Radek 1923 Brandler unterstützt hätte, ebenfalls hatte die Fischer/Maslow Gruppe 1923/24 die Kampagne gegen den „rechten“ Trotzki für eigene Machtkämpfe benutzt

[8]Siehe Seite 78 in unserem Buch Die Italienische Kommunistische Linke

[9]Dies spielte darauf an, dass die deutsche LO sich bisher an Sinowjew orientiert hatte, aber seiner Kapitulation nicht folgte, es ist aber ebenfalls ein Zeichen dafür, dass Trotzki zu diesem Zeitpunkt in Deutschland ebenfalls in der Linken isoliert war.

[10]Hierüber wissen wir leider viel zu wenig, ran an die Arbeit!

[11]Siehe Seite 78 in unserem Buch Die Italienische Kommunistische Linke

Rubric: 

Organisationsfrage