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Proteste gegen Fahrpreiserhöhungen in BrasilienSubmitted by IKSonline on Mit, 19/06/2013 - 11:35.
Eine Welle von Protesten gegen die Fahrpreiserhöhungen
des Nahverkehrs erschüttert gegenwärtig die großen Städte Brasiliens.
Insbesondere São Paulo, Rio de Janeiro,
Porto Alegre, Goiânia, Aracaju
und Natal. Bei den Protesten kamen bislang Jugendliche, Studenten, Schüler und
viele Beschäftigte und “Freiberufler”, zusammen, die gegen die Preiserhöhungen
ankämpfen. Bislang waren die Fahrpreise bei schlechter Qualität des Nahverkehrs
schon sehr hoch, die jüngste Preiserhöhung bedeutet einen weiteren Einschnitt
in die Lebensbedingungen großer Teile der Bevölkerung.
Die brasilianische Bourgeoisie, mit der PT (Partei der Arbeit) und ihren Verbündeten an der Spitze, behauptete, alles läge im Bereich der Norm. Dabei sieht die Wirklichkeit ganz anders aus, denn die Mehrheit der Bevölkerung leidet unter der Inflation. Die bisherigen Geldspritzen zur Ankurbelung des Konsums, damit das Abrutschen der Wirtschaft in die Rezession vermieden wird, ändern daran nichts. In ihrem Spielraum eingeengt, ist die einzige Alternative beim Kampf gegen die Inflation aus der Sicht der Herrschenden die Erhöhung der Zinsen und die Reduzierung der öffentlichen Ausgaben im Bereich Gesundheitswesen, Erziehung, Sozialhilfe, wodurch die Lebensbedingungen für die Menschen, die von diesen Zahlungen abhängig sind, noch schlechter werden. /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}Neuer Rhythmus der IKS-PresseSubmitted by IKSonline on Sat, 25/05/2013 - 11:35.
Wir
veröffentlichen nachfolgend einen Artikel zu den Publikationen der IKS, der
bereits im Januar 2013 in unserer französischsprachigen Presse erschienen ist.
Der Artikel gilt sinngemäß auch für die deutschsprachigen Publikationen, was
unter anderem darin zum Ausdruck kommt, dass die Nummer 177 der Weltrevolution nicht
wie sonst üblich im April/Mai 2013 herausgekommen ist, sondern voraussichtlich
erst im Juni erscheinen wird.
Neuer Deutschland 1918-1919: Der Krieg und die Erneuerung der internationalistischen Prinzipien durch das ProletariatSubmitted by IKSonline on Mit, 22/05/2013 - 15:02.
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DEUTSCHLAND 1918-1919: DER KRIEG UND DIE ERNEUERUNG DER INTERNATIONALISTISCHEN PRINZIPIEN DURCH DAS PROLETARIATSubmitted by IKS on Mit, 22/05/2013 - 14:54.
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Postskriptum zum Artikel „Ablehnung und Rückschritte“ aus unserer Reihe „Die Dekadenz des Kapitalismus“Submitted by IKSonline on Tue, 07/05/2013 - 23:30.
Mit dem ursprünglichen Artikel
wollten wir auf den weitverbreiteten Trend einer Reihe von Strömungen in oder
um der revolutionären Bewegung herum reagieren, den Begriff der
kapitalistischen Dekadenz abzulehnen, der ein Grundstein der in unserer
Plattform enthaltenen Klassenpositionen ist. Wir haben darauf hingewiesen, dass
diese Tendenz sowohl Teile der Kommunistischen Linken wie auch Leute aus dem
Anarchismus oder den „libertären“ Versionen des Marxismus erfasst hat. Eine der
Dekadenz des Kapitalismus (Teil 13): Ablehnung und RückschritteSubmitted by IKSonline on Tue, 07/05/2013 - 23:21.
In
dem vorherigen Artikel dieser Serie haben wir festgestellt, dass unter den
neuen revolutionären Gruppen, die aus dem weltweiten Wiedererstarken des
Klassenkampfes Ende der 1960er Jahre hervorgegangen waren, die
„Dekadenztheorie”, die trotz des
scheinbaren Triumpfes des Kapitalismus in Gestalt des Nachkriegsbooms
kompromisslos von einer Minderheit verteidigt worden war, eine Reihe von neuen
Anhängern gewann. Sie lieferte nämlich einen kohärenten historischen Rahmen für
Die Rolle der Frau bei der Entstehung der menschlichen Solidarität (Teil 2)Submitted by IKSonline on Son, 21/04/2013 - 19:13.
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Im ersten Teil dieses Artikels, der auf Deutsch in der Weltrevolution Nr.
176 sowie auf unserer Homepage veröffentlicht wurde, betrachteten wir - auf der
Grundlage einer Kritik von Christoph Darmangeats Buch Le communisme
primitif n’est plus ce qu’il était - die Rolle der Frau bei der
Entstehung der Kultur in unserer Spezies, dem Homo sapiens.[1]
In diesem zweiten und letzten Teil wollen wir eines der mutmaßlich
fundamentalsten Probleme untersuchen, die sich der primitiven kommunistischen
Gesellschaft stellten: Wie produzierte die Evolution der Gattung der Hominini
eine Spezies, deren bloßes Überleben auf gegenseitigem Vertrauen und
gegenseitiger Solidarität beruht, und wie sah insbesondere die Rolle der Frau
in diesem Prozess aus? Dabei gründen wir uns selbst im Wesentlichen auf das
Werk des britischen Anthropologen Chris Knight
Die Organisation des Proletariats außerhalb Zeiten des offenen Kampfes (Arbeitergruppen, Kerne, Zirkel, Komitees)Submitted by InternationaleRevue on Son, 17/03/2013 - 00:39.
Für die Mehrheit der
revolutionären Gruppierungen von heute sind die Gewerkschaften keine
Organisationen mehr, die die unmittelbaren Interessen der Arbeiterklasse
vertreten können, ganz zu schweigen von ihren revolutionären, historischen
Interessen. Es herrscht auch weitestgehende Übereinstimmung darin, dass die
effektivste Form für die Organisierung und Ausbreitung des Kampfes heute die
Generalversammlung der ArbeiterInnen und die gewählten und jederzeit
rückrufbaren Komitees sowie Koordinierungsorgane sind, die aus den
Frankreichs Intervention in Mali: Noch ein Krieg im Namen des FriedensSubmitted by Weltrevolution on Mon, 04/02/2013 - 08:23.
Am 11. Januar 2013 gab der französische Präsident François
Hollande den Befehl zur Operation „Serval“, um in Mali „Krieg gegen den
Terrorismus“ zu führen. Flugzeuge, Panzer, LKW und bis an die Zähne bewaffnete
Soldaten sind seitdem im Süden der Sahel-Zone im Einsatz. Als diese Zeilen
verfasst wurden, warfen Kampfflugzeuge ihre ersten Bomben ab, feuerten
Maschinengewehr-Schützen ihre Salven ab und wurden die ersten Zivilisten
getötet.
Griechenland: "Gesundung" der Wirtschaft - Gefahr für unser LebenSubmitted by Weltrevolution on Mon, 04/02/2013 - 08:21.
Am
15.Dezember 2012 berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung von einer
Reise des deutschen Traumatherapeuten Georg Pieper nach Griechenland.
"Griechenland
sah im Oktober 2012 für ihn (den Traumatherapeuten Georg Pieper) folgendermaßen
aus: ‚Hochschwangere Frauen eilen bettelnd von Krankenhaus zu Krankenhaus, doch
weil sie weder eine Krankenversicherung noch genügend Geld haben, will niemand
ihnen helfen, ihr Kind zur Welt zu bringen. Menschen, die noch vor kurzem zur
"Debattenwerkstatt": Nichts ist praktischer als eine gute TheorieSubmitted by Weltrevolution on Mon, 04/02/2013 - 08:20.
Alles,
was ihr schon immer über den Arbeiterkampf diskutieren wolltet,
aber nie gewagt habt zu tun. Alicante 2013
Wer sind wir? Wir sind Beschäftigte, Arbeitslose, StudentInnen... wie du. Menschen, die unter diesem Ausbeutungssystem leiden. Wir haben uns in einer Gruppe organisiert, die sowohl handeln als auch diskutieren möchte. Unsere Gruppe nennt sich „Asamblearias-TIA“ (Empörte und selbstorganisierte Beschäftigte). Griechenland - Die Schuldenkrise und ihre OpferSubmitted by Weltrevolution on Mon, 04/02/2013 - 08:17.
Die Krise im Euro-Raum nimmt immer dramatischere Züge an.
Griechenland, das einst zu den Ländern mit den niedrigsten Selbstmordraten
weltweit zählte, erlebt zurzeit eine Welle von Selbstmorden. Allein 2011 ist –
laut der Zeitung „Ta Nea“ - die Selbstmordrate um 45 Prozent gegenüber dem
Vorjahr gestiegen. In vielen Abschiedsbriefen wird ausdrücklich die Krise als
Grund für den Freitod angegeben, etliche Selbstmorde werden „öffentlich
inszeniert, um auf die schlechte Lage aufmerksam zu machen“ (SPIEGEL online, 1
5.4.1 2). Doch dieses Phänomen ist nicht nur eine Reaktion auf die Krise und
auf die mit ihr einhergehende Verarmung und Verelendung weiter Teile der
Bevölkerung. Vollständig erklären lässt es sich nur, wenn man noch einen
weiteren Faktor dabei berücksichtigt. Die Selbstmordwelle in Griechenland und
anderswo wirft ein Schlaglicht auf die akute Perspektivlosigkeit, die derzeit
beileibe nicht nur in der griechischen Arbeiterklasse grassiert.
1933: Demokratie als Wegbereiter des FaschismusSubmitted by Weltrevolution on Mon, 04/02/2013 - 08:13.
Im Januar 1933 übernahmen die Nazis die Macht in Deutschland - demokratisch und frei gewählt im Reichstag. Programm und Ziel der Nazis: Deutschland aus der Krise von 1929 herauszuführen, was nur - dessen waren sich die Nazis von Anfang an bewusst - durch Krieg ging. Den bereiteten sie dann auch systematisch und planvoll vor. Was daraus geworden ist, wissen wir: der 2. Weltkrieg mit seinen weit über 50 Millionen Toten, die Vernichtungslager... Heute rufen uns alle „guten Demokraten“ dazu auf, dass wir Farbe bekennen gegen Neonazis, gegen Rechts und uns dabei hinter die Demokratie stellen. Sie wollen uns weismachen, dass der Faschismus der Hauptfeind sei, gegen den es zu mobilisieren gelte. Tatsächlich sind Demokratie und Faschismus aber zwei Gesichter der gleichen kapitalistischen Barbarei. Es gibt keinen grundsätzlichen Gegensatz zwischen den beiden. Die Geschichte hat bewiesen, dass die Demokratie genauso blutrünstig und barbarisch wie der Faschismus oder Stalinismus sein kann, wenn es um die Verteidigung des Kapitalismus geht. Wir dürfen uns nicht von dieser falschen Polarisierung in Antifaschismus und Faschismus vereinnahmen lassen. Stattdessen müssen wir alle Formen der bürgerlichen Herrschaft bekämpfen, ob faschistisch oder demokratisch. Nachfolgend wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie es dazu kommen konnte, dass der Faschismus in Deutschland Einzug hielt. Gewerkschaftsdebatte, 1. Teil: Haben die Gewerkschaften einen „zwiespältigen“ Charakter ?Submitted by Weltrevolution on Mon, 07/01/2013 - 14:31.
tags :
Im
politischen Milieu im deutschsprachigen Raum, das den Anspruch hat,
eine Rolle bei einer zukünftigen revolutionären Umgestaltung der
menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse zu spielen, ist seit
einiger Zeit eine Diskussion über das Wesen der Gewerkschaften im Gang.
Es geht dabei insbesondere um die Fragen, ob die Arbeiterklasse sich
noch auf diese Organe stützen könne und ob sie für eine Revolution mit
dem Ziel einer Gesellschaft der freien Assoziation der Produzierenden
von Nutzen oder umgekehrt ein Hindernis seien. Ein Beitrag zu dieser
Diskussion ist Ende 2011 in Kosmoprolet Nr. 3 unter dem Titel Schranken proletarische Emanzipation – zur Kritik der Gewerkschaften erschienen. In der Schweiz ist die Debatte namentlich auf dem Internetforum undergrounddogs.net weiter
geführt worden, wobei auch Artikel und andere Stellungnahmen der IKS
zur Gewerkschaftsfrage zitiert und kritisiert worden sind.1 Der
folgende Beitrag möchte auf zwei aus unserer Sicht offen gebliebene
Fragen zurück kommen und versuchen, die begonnenen Gedanken weiter zu
spinnen. Dabei geht es einerseits um die Frage, ob die Gewerkschaften
heute einen eindeutigen Klassencharakter haben oder umgekehrt
„zwiespältig“, „ambivalent“ seien, andererseits um das Argument, die
IKS-Position zu den Gewerkschaften sei letztlich eine Art
Verschwörungstheorie.
Editorial: Der Europäische Gipfel vom Juni 2012 : Hinter den Illusionen, ein neuer Schritt in die KatastropheSubmitted by InternationaleRevue on Sat, 03/11/2012 - 23:10.
Am Morgen des 29. Juni 2012 ergriff im Handumdrehen eine wohlige Euphorie die
Politiker und Führer der Euro-Zone. Die bürgerlichen Medien und Ökonomen zogen
mit. Der jüngste Europäische Gipfel war anscheinend daran, historische
Endscheide zu fällen. Solche Entscheide wurden in den letzten Jahren zuhauf
gefällt, doch alle sind im Sand verlaufen. Aber gemäß zahlreichen Kommentatoren
soll diese Zeit nun vorüber sein. Die herrschende Klasse der Euro-Zone, für
einmal anscheinend einig und solidarisch, soll die notwendigen Maßnahmen
Dekadenz des Kapitalismus, Teil IX: Die Komintern und der Virus des „Luxemburgismus“ (1924)Submitted by InternationaleRevue on Sat, 03/11/2012 - 23:09.
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Geschichte der Arbeiterbewegung: Syndikalismus in Deutschland, Teil 4Submitted by InternationaleRevue on Sat, 03/11/2012 - 23:06.
Die syndikalistische Bewegung in der Deutschen Revolution
1918/19
Der vorangehende Artikel hat einen Blick auf die Bemühungen der revolutionären syndikalistischen Strömung geworfen, auch in Deutschland eine internationalistische Position gegen den Weltkrieg von 1914-18 zu verteidigen. Die Freie Vereinigung Deutscher Gewerkschaften (FVDG) überlebte den Krieg mit nur einigen Hundert Mitgliedern Geschichte der Arbeiterbewegung: Was sind Arbeiterräte? Teil 5Submitted by InternationaleRevue on Sat, 03/11/2012 - 23:05.
1917-1921: Die
Sowjets vor der Frage des Staates
Im vorangehenden Artikel dieser Serie (Internationale Revue Nr. 49) haben wir gesehen, wie in Russland die Räte zwar 1917 die Macht ergriffen, aber diese Macht zunehmend verloren, bis sie eine bloße Fassade waren, die künstlich aufrechterhalten wurde, um die kapitalistische Konterrevolution, die sich siegreich durchgesetzt hatte, zu verschleiern. Das Ziel dieses Artikels ist es, die Immigration und ArbeiterbewegungSubmitted by InternationaleRevue on Mon, 29/10/2012 - 00:49.
Mit der Verschlimmerung der globalen
Wirtschaftskrise und des gesellschaftlichen Zerfalls werden die
Lebensbedingungen weltweit, besonders in den unterentwickelten Ländern, immer
unerträglicher. Die gesammelten Auswirkungen von wirtschaftlicher Entbehrung,
natürlichen Katastrophen, Krieg und ethnischer Säuberung, Hungersnot und
völliger Barbarei sind alltägliche Wirklichkeit für Millionen von Menschen
geworden und erhöhen dramatisch den Druck für eine Massenflucht. Millionen
fliehen Richtung kapitalistische Metropole oder sogar andere unterentwickelten
ZürichSubmitted by IKS on Son, 15/07/2012 - 11:36.
25/08/2012 - 13:00 25/08/2012 - 16:00 Thema: Die sozialen Bewegungen seit 2011 – Wie weiter? Veranstaltungsort: Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich
Weitere Informationen: Während sich die Krise mit Sparprogrammen und Entlassungen immer härter auf die Lebensbedingungen der Ausgebeuteten niederschlägt, lassen die Mobilisierungen dagegen, nicht nach. Es ist eine weltweite Bewegung – wenn auch mit teilweise unterschiedlichen Ursprüngen. Im Kern richtet sich der Protest dabei immer gegen die Sackgasse der kapitalistischen Produktionsweise, die für immer mehr Menschen keine Perspektive mehr anbietet. Das zeigt sich unter anderem darin, dass die Mobilisierungen nicht nur Teilbereiche der Gesellschaft erfasst, heute sind es nicht nur mehr die Jungen die sich gegen das prekäre Leben im Kapitalismus auflehnen . Auch für die ältere Generation gibt es immer weniger Arbeit. Kleinere Renten, allgemein immer weniger bezahlbare Wohnungen, dies sind einige der Faktoren, die das Leben der Arbeiterinnen und Angestellten unsicher machen. Der Widerstand gegen diese Zustände beginnt sich zu politisieren und auszuweiten. Die Bewegungen beschränkten sich nicht nur auf eine Region oder ein Land und haben einen hohen Grad an Selbstorganisierung. Diese und weitere Aspekte gilt es zu reflektieren, weil auf dem Weg von der heutigen Empörung bis zur revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft noch grosse Etappen liegen. In einem Einleitungsreferat werden an der öffentlichen Veranstaltung sieben Thesen vorgestellt, über die anschliessend diskutiert werden kann. Auf dieser Website findet ihr mehrere Artikel zum Thema. KölnSubmitted by IKS on Don, 29/09/2011 - 11:52.
19/11/2011 - 14:00 19/11/2011 - 18:00 Thema: Die Weltwirtschaft am Rande des Abgrunds Veranstaltungsort: Köln, Alte Feuerwache, Melchiorstr., Nähe Ebertplatz
KölnSubmitted by IKS on Mon, 01/08/2011 - 15:04.
24/09/2011 - 14:00 24/09/2011 - 18:00 Thema: Die Lehren aus den Kämpfen in Spanien (auf dem Hintergrund der Entwicklung der Ereignisse seitdem) Veranstaltungsort: Köln, Alte Feuerwache, Melchiorstr., Nähe Ebertplatz
KölnSubmitted by IKS on Fre, 27/05/2011 - 14:22.
23/07/2011 - 14:00 23/07/2011 - 18:00 Thema: Offenes Thema Veranstaltungsort: Alte Feuerwache, Nähe Ebertplatz, Melchiostr.
Weitere Informationen: Wir wollen bei diesem Treffen auf die Themen eingehen, die von den TeilnehmerInnen aufgeworfen werden. Jeder ist herzlich willkommen, seine Diskussionsvorschläge einzubringen. Ägypten: Der Klassenkampf steht im MittelpunktSubmitted by IKS on Fre, 25/02/2011 - 14:25.
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Nichts deutet daraufhin, dass die Flut der Rebellion in Nordafrika und im Nahen Osten abebbt. Diejüngsten Entwicklungen: Demonstrationen und Zusammenstöße mit der Polizei inder libyschen Stadt Bengasi nach der Verhaftung eines Anwalts, der an einerKampagne beteiligt war, die eine Untersuchung des brutalen Massakers anHunderten von Gefängnisinsassen nach Protesten im Jahr 1996 forderte. GaddafisRegime geht erneut mit unbarmherziger Brutalität vor – es gibt Berichte überHeckenschützen und Helikopter, die in die Mengen feuern und viele dabei töten;in Bahrain besetzten Tausende von Demonstranten die Pearl-Kreuzung in Manama,in der Hoffnung, so an die Besetzung des Tahir-Platzes anzuknüpfen. Sie riefenSlogans gegen sektiererische Spaltungen („Keine Schiiten, keine Sunniten – wirsind alle Bahrainis!“) und gegen selbsternannte Führer („Wir haben keineFührer“). Als diese Zeilen verfasst wurden, hatte die Bereitschaftspolizei denPlatz gerade unter erheblicher Gewaltanwendung geräumt – etliche Demonstrantenwurden verletzt worden, einige getötet. Im Irak hat es neue Demonstrationengegen die Lebensmittelpreise und den Strommangel gegeben. BerlinSubmitted by IKS on Sat, 12/02/2011 - 12:02.
26/02/2011 - 19:00 26/02/2011 - 23:00 Veranstaltungsort: Mehringhof, Gneisenaustr. 2a
Weitere Informationen: Diskussionsveranstaltung zu den jüngsten Klassenkämpfen in Frankreich mit Beteiligung von Arbeitern aus Frankreich. HannoverSubmitted by IKS on Mon, 31/01/2011 - 19:07.
20/02/2011 - 14:00 20/02/2011 - 18:00 Veranstaltungsort: <p>
Kornstr. 18
</p>
<p>
 
</p>
Weitere Informationen: Debatte über den Spanischen Bürgerkrieg 1936 mit Redebeiträgen von der FAU und der IKS. KölnSubmitted by IKS on Son, 28/11/2010 - 16:11.
15/01/2011 - 14:00 15/01/2011 - 18:00 Thema: Der Klassenkampf nach Frankreich Veranstaltungsort: Alte Feuerwache, Melchiorstr., Nähe Ebertplatz
Weitere Informationen: Im Anschluss an die Diskussion mit festem Themen wollen wir auch über Themen sprechen, die von den Teilnehmer/Innen aufgeworfen werden. |
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