Angebliche "Arbeiterparteien"

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1914: Wie der deutsche Sozialismus dazu kam, die ArbeiterInnen zu verraten

Von allen Parteien, die in der 2. Internationalen vereint waren, war die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) die weitaus mächtigste. 1914 hatte die SPD mehr als eine Million Mitglieder und mehr als vier Millionen Stimmen in den Reichstagswahlen 1912 errungen;[1] sie war in der Tat die einzige Massenpartei in Deutschland und stellte die größte Fraktion im Reichstag – obwohl sie unter dem autokratischen, imperialen Regime von Kaiser Wilhelm II. faktisch keine Chance hatte, die Regierung zu bilden.

Wer ist Lotta Comunista wirklich?

In Italien existiert eine Gruppe, welche von sich nicht nur behauptet, die Avantgarde der Arbeiterklasse, sondern auch ein Teil der Kommunistischen Linken zu sein. Damit meinen sie, mindestens politisch, oder gar organisatorisch, zu dieser politischen Bewegung zu gehören, welche während der 1920er Jahre begonnen hatte sich der Degeneration der Dritten Internationale entgegenzustellen. Wir werden hier aufzeigen, dass dies überhaupt nicht der Realität entspricht und welche Ziele Lotta Comunista tatsächlich verfolgt.

Internationalisme 1947: Was die Revolutionäre von den Trotzkisten unterscheidet

Nachfolgend veröffentlichen wir zwei Artikel aus dem Jahr 1947 aus der Zeitschrift Internationalisme, Organ der Kommunistischen Linken Frankreichs (GCF)[1], die sich mit der Frage des Trotzkismus befassen. Damals schon hatte sich der Trotzkismus durch seine Aufgabe des proletarischen Internationalismus hervorgetan, als er sich im Gegensatz zu den Gruppen der Kommunistischen Linken[2] am 2. Weltkrieg beteiligte.

Mai 68 in Deutschland: Die Suche einer neuen Generation nach einer Alternative /Teil 2

Wir haben im ersten Teil unseres Artikels zu 1968 in Deutschland aufzeigt, dass hinter der Bewegung eine breite Suche einer neuen Generation nach einer Alternative zum Kapitalismus ersichtlich wurde. Die Ablehnung des Vietnam-Krieges, die Weigerung, sich den Bedürfnissen des Kapitals widerstandslos zu unterwerfen, die aufkeimende Hoffnung auf eine andere Gesellschaft – all das waren wichtige Faktoren gewesen, die vor allem viele Jugendliche, Studenten und Arbeiter, angetrieben hatten, ihren Protest zu artikulieren.

Kommunismus statt Stalinismus

Der Stalinismus entstand in den 20er Jah­ren aus der Niederlage der Revolution in Russ­land. Er ist keine Fortsetzung, sondern ein Todfeind der Arbeiterklasse und ein ausge­sprochener Henker der Kommuni­sten. Wäh­rend die kapitalistischen Medien in Ost und West nun anlässlich des Zusam­menbruchs des Ostblocks vom Scheitern des Kommunismus sprechen, wollen sie darüber hinwegtäu­schen, dass tatsächlich der Stalinismus zu Bo­den gegangen ist.

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