Religion

Religion

Die Frage, wie das Phänomen des religiösen Glaubens zu verstehen und wie damit umzugehen ist, war für die Arbeiterbewegung immer wichtig.

Filmkritik - Hannah Arendt: Ein Lob auf das Denken

Deutschlands leidvolle Geschichte des 20.Jahrhundert ist reich an dramatischen und schrecklichen Themen und eine ganze Anzahl von erfolgreichen Filmen in den letzten Jahren belegt dies eindrucksvoll: so etwa Der Pianist (über das Warschauer Ghetto), Goodbye Lenin oder Das Leben der Anderen (über die DDR und den Fall der Mauer) (1).

Leute: 

Historische Ereignisse: 

Politische Strömungen und Verweise: 

Theoretische Fragen: 

Erbe der kommunistischen Linke: 

Rolle der Frau bei der Entstehung der Kultur (Teil 3)

Im Gegensatz dazu,
und dies ist unsere erste Frage, ist Darmangeat weitaus weniger
eindeutig bei der Frage, warum die geschlechtliche Arbeitsteilung
diese Rolle den Männern überlassen sollte, sagt er doch selbst,
dass „physiologische Gründe (…) problematisch sind bei der
Erklärung, warum Frauen von der Jagd ausgeschlossen wurden“ (S.
314f.) Auch ist nicht klar, warum die Jagd und die Nahrung als ihr
Produkt prestigeträchtiger sein sollten als das Produkt des Sammelns
und des Gartenbaus, besonders wenn Letztere die Hauptquelle der
gesellschaftlichen Ressourcen sind.

Theoretische Fragen: 

Politik und Philosophie von Lenin bis Harper (Teil 1)

Wie Harper das Problem formuliert und was er im
Dunklen lässt

Bei der Lektüre von
Harpers Buch über Lenin wird deutlich, dass es sich um eine ernsthafte und
tiefgehende Studie über Lenins philosophische Arbeit handelt, getragen von
einer klaren Struktur der materialistischen Dialektik, mit der er Lenins
philosophisches Konzept abgleicht.

Leute: 

Historische Ereignisse: 

Politische Strömungen und Verweise: 

Geschichte der Arbeiterbewegung: 

Theoretische Fragen: 

Kommentare der IKS zum Leserbrief über Religion

Wir haben uns über den Beitrag des Genossen Riga zur Frage der Religion sehr gefreut, vornehmlich aus drei Gründen.

Erstens, weil der Text den Geist einer proletarischen Debattenkultur ausstrahlt. Es geht nicht um die Profilierung der eigenen Person oder darum, jemand anderem eins auszuwischen, sondern es geht um die gemeinsame, kollektive Klärung von Fragen des Klassenkampfes.

Zweitens, weil dieser Text die Erkenntnis verkörpert, dass theoretische Arbeit unerlässlich ist, um die Standpunkte und Interessen des Proletariats klar sehen zu können.

Theoretische Fragen: 

Karikaturen Mohammeds

Wie die Bourgeoisie einige Karikaturen ausschlachtet, um Hass und
Nationalismus zu schüren

Was
mittlerweile als die Affäre der "Karikaturen Mohammeds" bezeichnet
wird, ist von den bürgerlichen Medien 
stark aufgebauscht worden. Jeden Tag wird über neue pro-islamische
Kundgebungen irgendwo auf der Welt berichtet. Die Veröffentlichung von
Karikaturen mit einem kriegerisch dargestellten Mohammed hat sofort zu wüsten
Beschimpfungen zwischen den imperialistischen Staaten nicht nur in der
islamischen Welt geführt, sondern weltweit. Diese Ereignisse spiegeln in
Wirklichkeit die Spannungen unter den verschiedenen kapitalistischen Staaten
wider.

Theoretische Fragen: 

Erbe der kommunistischen Linke: 

160 Jahre nach der Veröffentlichung des Aufsatzes Zur Judenfrage

Marx und die Judenfrage

In der Ausgabe unserer Revue International Nr. 113 (franz./engl./span. Ausgabe) veröffentlichten wir einen Artikel über Polanskis Film Der Pianist, dessen Thema der Aufstand im Warschauer Ghetto 1943 und der Genozid der europäischen Juden durch die Nazis war. 60 Jahre nach dem unbeschreiblichen Horror dieses Vernichtungsfeldzuges könnte man der Ansicht sein, dass der Antisemitismus eine Sache der Vergangenheit ist – die Konsequenzen des antijüdischen Rassismus sind so klar, dass er eigentlich ein für allemal diskreditiert sein müsste. Und dennoch ist dies überhaupt nicht der Fall. Tatsächlich sind die alten antisemitischen Ideologien so schädlich und weit verbreitet wie ehedem, selbst wenn sich ihr Hauptschwerpunkt von Europa in die „muslimische“ Welt und insbesondere zum „islamischen Fundamentalismus“ verschoben hat, der von Osama bin Laden personifiziert wird, welcher in all seinen Verkündungen nie vergisst, die „Kreuzzügler und Juden“ als Feinde des Islams und als willkommene Ziele von Terroranschlägen zu attackieren. Ein typisches Beispiel für diese „islamische“ Version des Antisemitismus ist die Website von „Radio Islam“, dessen Motto „Rasse? Nur eine menschliche Rasse“ lautet. Die Website behauptet, gegen alle Formen des Rassismus gerichtet zu sein, doch bei näherer Inaugenscheinnahme wird deutlich, dass sie sich hauptsächlich mit „dem jüdischen Rassismus gegen Nicht-Juden“ beschäftigt; in der Tat ist dies ein Archiv klassischer antisemitischer Traktate, von den Protokollen der Weisen von Zion, einer zaristischen Fälschung aus dem späten 19. Jahrhundert, die vorgeben, die Aufzeichnungen eines Treffens jüdischer Weltverschwörer zu sein, bis hin zu Hitlers Mein Kampf und den aktuelleren Hetzschriften des Führers der ¸Nation of Islam‘ in den USA, Louis Farrakhan.

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