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Syrien: Hinter dem diplomatischen Spiel die Sackgasse eines mörderischen Systems

Das abscheuliche Spektakel um die Ausstellung der Kinderleichen nach dem Giftgasangriff am 21. August am Rande Damaskus‘ hat die Führer der Welt, deren heuchlerische Reaktionen allein von ihren imperialistischen Interessen diktiert wurden, nicht wirklich bewegt. Der Einsatz von Giftgas auf beiden Seiten im Ersten Weltkrieg, die Freisetzung von chemischen Kampfstoffen in Vietnam und die Atombombe gegen Japan sind allesamt Beispiel dafür, dass unsere wunderbaren Demokratien nie gezögert hatten, Zuflucht bei den mörderischsten Waffen zu suchen.

Syrien : Imperialistischer Krieg oder Klassensolidarität!

Irak, Afghanistan, Libanon, Ägypten, Syrien – überall breiten sich die Massaker aus. Der Horror des Kapitalismus nimmt zu, die Toten werden immer zahlreicher. Ein Gemetzel, das nichts und niemand stoppen kann. Der Kapitalismus, in totalem Zerfall befindlich, stürzt die Welt in die allgemeine Barbarei. Die chemischen Waffen, wie sie zurzeit in Syrien eingesetzt werden, sind leider nur ein Mordwerkzeug unter vielen. Aber diese Perspektive, die – sich selbst überlassen – in der Vernichtung

Noch mehr Blutbäder im Nahen und Mittleren Osten

Oberflächlich betrachtet, ist - falls es überhaupt möglich ist, die gegenwärtigen Kriege gegeneinander abzuwägen - der aktuelle Konflikt zwischen der Hamas und Israel um den Gazastreifen nicht einmal das schlimmste Gemetzel, das derzeit stattfindet. Ruandische „Rebellen“, die von Großbritannien gestützt werden, töteten und vergewaltigten sich ihren Weg tief in das Kernland der so genannten Demokratischen Republik Kongo, die selbst ein breites Betätigungsfeld für Massaker, Kinder-Soldaten, Vergewaltigungen und Terror darstellt.

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