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RätekommunismusDie Rätekommunisten hatten ihre Wurzeln in der Holländischen und Deutschen Linken und verwarfen die Rolle der Partei im Klassenkampf wie auch im revolutionären Prozess, oft betrachteten sie die Bolschewistische Partei und die Russische Revolution als bürgerlich. Leserbrief an die RedaktionSubmitted by deadmin on Mon, 17/12/2007 - 17:25.
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Nachfolgend veröffentlichen wir einen Leserbrief, der sich mit wichtigen Fragen beschäftigt, und unsere Antwort. Hallo,
Nachruf auf Cajo Brendel (1915-2007)
Im Alter von 91 Jahren starb Cajo Brendel
am 25. Juni 2007. Er war der letzte lebende Vertreter der holländischen „Rätekommunisten“.
Cajo war uns ein enger Freund und Weggefährte im Klassenkampf, der einerseits
seine politischen Positionen scharf verteidigte, andererseits aber zugleich
sehr fröhlich, warm und herzlich im Umgang war.
Nachruf auf Cajo Brendel (1915-2007) Kategorien :
Im Alter von 91 Jahren starb Cajo Brendel am 25. Juni 2007. Er war der letzte lebende Vertreter der holländischen „Rätekommunisten“. Cajo war uns ein enger Freund und Weggefährte im Klassenkampf, der einerseits seine politischen Positionen klar verteidigte, andererseits aber zugleich sehr fröhlich, herzlich und höflich im Umgang war. Anlässlich seines 90sten Geburtstags haben wir letztes Jahr einen Artikel in Wereldrevolutie Nr. 107 veröffentlicht. An dieser Stelle möchten wir nun etwas ausführlicher auf sein Leben und auf unsere Verbindungen mit Cajo eingehen.
Nachruf auf Cajo Brendel (1915-2007)
Im Alter von 91 Jahren starb Cajo Brendel am 25. Juni 2007. Er war der letzte lebende Vertreter der holländischen „Rätekommunisten“. Cajo war uns ein enger Freund und Weggefährte im Klassenkampf, der einerseits seine politischen Positionen klar verteidigte, andererseits aber zugleich sehr fröhlich, herzlich und höflich im Umgang war. Anlässlich seines 90sten Geburtstags haben wir letztes Jahr einen Artikel in Wereldrevolutie Nr. 107 veröffentlicht. An dieser Stelle möchten wir nun etwas ausführlicher auf sein Leben und auf unsere Verbindungen mit Cajo eingehen.
Die ‚rätekommunistische‘ GefahrSubmitted by InternationaleRevue on Fre, 09/02/2007 - 17:45.
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Die IKS hat immer das Prinzip vertreten, ihre eigenen internen Debatten nach Außen hin von dem Zeitpunkt an zu veröffentlichen, wenn eine ausreichende Klärung eingetreten war, damit der gesamte Standpunkt der Organisation zum Ausdruck gebracht werden konnte. Die theoretischen und politischen Debatten sind nicht für das interne Leben reserviert, genausowenig dienen sie ausschließlich der Reflexion. Eine revolutionäre Organisation, die diesen Namen verdient, verwirft ebenso sehr den Monolithismus, der die Debatten einschränkt und erdrückt, wie die Wortklauberei der Studierzirkel. Als militante Organisation des Proletariats faßt sich die Organisation der Revolutionäre als einen politischen Körper auf, der von der Klasse hervorgebracht wird, die sich nicht nur für den theoretischen und politischen Kampf der Organisation interessiert, sondern auch daran teilnimmt. Die Debatten in einer revolutionären Organisation dürfen kein Geheimnis sein, denn eine revolutionäre Organisation hat in der Arbeiterklasse keine Geheimnisse zu verstecken. Eine Geheimpolitik war für die bakunistischen Sekten im 19. Jahrhundert typisch, aber sie entsprach nie der Politik der marxistischen Organisationen. Der "geheime" Charakter dieser Sekten führte unvermeidbar zu einer Politik der Manöver. Die geheimen Organisationen der Allianz der sozialistischen Demokraten Bakunins drückten in der I. Internationale eine außerhalb des Proletariats stehende Haltung aus. Veranstaltungsreihe Cajo Brendels in DeutschlandSubmitted by Weltrevolution on Don, 21/12/2006 - 22:40.
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Cajo Brendel, der letzte noch lebende Vertreter der deutsch-holländischen Linken - eine der historisch bedeutendsten linkskommunistischen Strömungen, hielt im November 1998 eine Veranstaltungsreihe von öffentlichen Diskussionen in Deutschland ab. Er führte in Berlin drei Diskussionsabende durch: über die Stellung der Rätekommunisten zur russischen Revolution und zum Bolschewismus; über die Kämpfe in Spanien der 30er Jahre sowie über die Perspektiven des kommenden Jahrhunderts. Aber auch in Dresden und Köln trat er auf. Jeweils 50 bis 100 Teilnehmer nahmen an den Meetings teil - eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, welche Mühe sich die Herrschenden seit jeher gegeben haben, die bloße Existenz des Linkskommunismus zu verschweigen. Auch die IKS nahm an den ersten beiden Treffen in Berlin sowie an der Veranstaltung in Köln teil. Tatsächlich ermöglichte Cajo Brendels Auftreten, dass in Deutschland eine größere Anzahl politisierter Leute von den Positionen der Kommunistischen Linken erfuhr als jemals zuvor in den letzten Jahren. Dank dieser Veranstaltungsreihe hörten junge Menschen z.B. aus Berlin oder Dresden von einer Strömung der Arbeiterbewegung, die ursprünglich nicht zuletzt in diesen Städten entstanden war, welche bei der Gründung der KPD Ende 1918 die Mehrheitsposition der Partei mitten in der Revolution darstellte, heute aber fast unbekannt ist, weil die Konterrevolution sie unter einem Berg von Leichen und Lügen begrub.
DER HOLLÄNDISCHE LINKSKOMMUNISMUS UND DIE REVOLUTION (1919-1927)Submitted by IKS on Mit, 23/11/2005 - 12:05.
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VON DER 3. INTERNATIONALE ZUR GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN ARBEITERINTERNATIONALE 4. Kapitel DIE HOLLÄNDISCHE LINKE IN DER 3. INTERNATIONALE GORTER, DIE KOMMUNISTISCHE LINKE UND DIE GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN ARBEITERINTERNATIONALE (KAI)Submitted by IKS on Mit, 23/11/2005 - 11:40.
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5. KAPITELGORTER, DIE KOMMUNISTISCHE LINKE UND DIE GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN ARBEITERINTERNATIONALE (KAI)<<>>EIN GESCHEITERTES UNTERFANGEN (1921-1927)>Die Anerkennung der KAPD als „sympathisierende Partei“ der 3. Internationale, die einen ständigen Vertreter bei der Exekutive hatte (1), erschien im Januar 1921 als ein Sieg der Oppositionspolitik, die von Gorter und Pannekoek betrieben worden war. Eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der Komintern und den Linkskommunisten war möglich geworden. Dies schien zumindest aus den Aussagen Sinowjews hervorzugehen, der im Namen des Exekutivkomitees schrieb: „Der Kern der KAPD umfasst wirklich revolutionäre Arbeiter. Diese Partei hat in der letzten Zeit einen großen Schritt hin zum Kommunismus gemacht, als sie Laufenberg, Wolffheim und Otto Rühle ausschloss. Die KAPD kritisiert unsere deutschen Genossen. Auch das ist noch kein Unglück. Die KPD ist gewiss nicht fehlerfrei: wir brauchen nur an ihre Haltung während des Kapp-Putsches und während des letzten Aufstandes der Berliner Elektriker zu erinnern...“ (Brief des Zentralkomitees der KI vom 15.01.1921, in Die Aktion, Nr. 13-14, Ap. 1921). DIE ENTSTEHUNG DER GIK (1927-33)Submitted by IKS on Mit, 23/11/2005 - 10:53.
6. KAPITEL DIE ENTSTEHUNG DER GIK (1927-33)Die Zeit von 1927 bis zur Machtübernahme durch Hitler war eine Schlüsselperiode in der Geschichte des holländischen Linkskommunismus. Die Überreste der Essener Strömung lösten sich in Deutschland auf. Die KAI war nur noch ein Schatten ihrer selbst, so dass sich ihr Exekutivkomitee von 1927 an (1) in den Niederlanden niederließ. Aber die KAPN, die praktisch die einzige wirkliche Sektion der KAI war, starb auch langsam ab. Die Essener Tendenz, die sich nicht mal mehr auf die Unterstützung durch Gorter verlassen konnte, war nur eine kleine, dem Tod geweihte Gruppe in den Niederlanden. |
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