1917 - Russische Revolution

Worin unterscheidet sich die Kommunistische Linke von der 4. Internationale

Submitted by deadmin on Mit, 03/10/2007 - 12:05.
 Die Bolschewiki standen an der Spitze der Revolution in Russland und der weltweiten revolutionären Kämpfe von 1917-23. Die Bolschewiki diskutierten mit den revolutionären Tendenzen, die sich dem imperialistischen Krieg widersetzten, und trieben den Kampf für die internationale proletarische Revolution voran. Sie debattierten mit den Spartakisten, den Tribunisten, den italienischen Maximalisten, mit all den Tendenzen des linken Flügels der II. Internationale; aber auch mit den revolutionären Anarchisten und Syndikalisten.

PARTEI, RÄTE UND SUBSTITUTIONISMUS

Submitted by InternationaleRevue on Son, 12/08/2007 - 21:56.

Oktoberrevolution 1917: Das in den Arbeiterräten organisierte Proletariat übernimmt die Macht

Submitted by Weltrevolution on Die, 29/05/2007 - 10:09.
Der Haß der Weltbourgeoisie auf die Russische Revolution, auf die Machtübernahme durch die Arbeitermassen, die im Oktober 1917 in ihren Arbeiterräten  organisiert waren, entsprach der gewaltigen Hoffnung und dem Echo, das dieses grandiose Ereignis in der Weltarbeiterklasse hervorgerufen hat. Deshalb versuchen seit nunmehr 80 Jahren die Vertreter der herrschenden Klasse, ihre Historiker und Ideologen besessen die wirkliche Bedeutung dieser ersten bewußten Revolution der Geschichte der Menschheit zu entstellen.

OKTOBER 1917: ANFANG DER PROLETARISCHEN REVOLUTION (ll.)

Submitted by InternationaleRevue on Fre, 09/03/2007 - 15:59.

Der erste Teil dieses Artikels (l) versuchte aufzuzeigen, dass das Wesen der Russischen Revolu­tion nicht durch die besonderen Eigenschaften Russlands zur Zeit der Revolution bestimmt wur­de, sondern durch die allgemeine Entwicklung des Weltkapitalismus, dessen Eintritt in die Epoche seines historischen Verfalls durch den imperialistischen Krieg von 1914 gekennzeich­net war. Die objekti­ven Bedingungen für die proletarische Revolution bestanden auf inter­nationaler Ebene, und die Russische Revolution konnte nur ein Teil dieser Weltrevolution sein. Somit verwarfen wir die Theorie der "Rätekommunisten", aus deren Sicht die Russische Re­volution eine "bürgerliche" Revolution war. Wir haben aufgezeigt, dass solch eine Analyse zu folgendem führt:

 

- entweder zur Auffassung der Menschewisten und Kautskys, die zu einem Verrat an der Ar­beiterklasse führen;

 

- oder zur stalinistischen Theorie der Mög­lichkeit des "Sozialis­mus in einem Land";

 

- oder zur anarchistischen Auffassung, die den Sozialismus mit Selbstverwaltung durch die Arbeiter in einzelnen Unterneh­men gleichsetzt

 

- oder zur Auffassung der rechten Sozialdemo­kraten, für die die proletarische Revolu­tion 1917 in keinem Land auf der Tages­ord­nung stand.                         -

 

Schließlich haben wir aufgezeigt, wie die Analyse der Rätekom­munisten sie zu einer Ab­kehr vom Marxismus führt, obgleich sie selber davon überzeugt sind, ihre Analyse beruhe auf dem Mar­xismus.

 

Russische Revolution: Beginn der proletarischen Revolution

Submitted by InternationaleRevue on Mit, 28/02/2007 - 21:38.

Als die Revolution in Russland ausbrach, begrüßten sie die Revolutionäre einstim­mig als den ersten Schritt hin auf die proletarische Weltrevolution. Schon 1914 hatte Lenin diese Perspektive aufgezeigt. "In allen fortgeschrittenen Ländern stellt der Krieg die sozialistische Revolution auf die Tagesordnung." Und während des Krieges präzisierte er diese Perspekti­ven mehr und mehr.

"Nicht unsere Ungeduld, unsere Wünsche, sondern die vom imperialistischen Krieg gegebenen Bedingungen haben die gesam­te Menschheit in eine Sackgasse geführt und vor das Dilemma gestellt:

entweder lässt man weiterhin Millionen Menschen sterben und die ganze euro­päische Zivilisation ausrotten, oder die Macht wird in allen zivilisierten Ländern dem revolutionären Proletariat übergeben und die sozialistische Revo­lution wird vollendet. Dem russischen Proletariat wurde die große Ehre erwiesen, den Reigen der Revolutionen, die durch die objektiven Notwendigkeiten des imperialistischen Krieges hervorgerufen wurden, zu eröff­nen. Aber die Idee, das russische Pro­letariat sei von den Arbeitern anderer Länder als revolutionäres Proletariat auserwählt worden, ist uns vollkommen fremd... Nicht die besonderen Qualitä­ten, sondern die besonderen histori­schen Bedingungen haben es vielleicht für sehr kurze Zeit zur Vorhut des ge­samten revolutionären Proletariat ge­macht." (eigene Übersetzung aus dem franzosischen)

Genau die gleiche Perspektive wurde von den anderen Revolutionären dieser Zeit - Trotzki, Pannekoek, Gorter, Liebknecht, Rosa Luxemburg - geteilt. Keiner von ihnen vertrat die Auffassung, dass in Russland eine "bürgerliche Revolution" stattfand. Im Gegenteil, es war ihr Kampf gegen diese Auffassung, der sie von den Menschewisten und den Zentristen a la Kautsky trennte. Überdies zeigte die Ge­schichte bald, dass solch eine Analyse notwendigerweise jene, die sie vertraten, in die Arme der Bourgeoisie und gegen die Arbeiterklasse führte. Tatsächlich wurde sie zur Position der extremen "Linken" der Bourgeoisie bei ihrer Brand­markung des "Abenteurertums" der Bolschewisten.

In der ganzen damaligen Arbeiterbewegung ging die Solidarität mit dem Kampf des russischen Proletariats Hand in Hand ein­her, nicht nur mit der Anerkennung des proletarischen Charakters der Oktoberre­volution, sondern auch mit dem Verständ­nis für die Notwendigkeit, den Inhalt der russischen Erfahrung über die ganze Welt zu verbreiten.

1918-1919 :Die proletarische Revolution beendet den imperialistischen Krieg

Submitted by InternationaleRevue on Fre, 09/02/2007 - 17:53.

Erst vor kurzem feierte die Bourgeoisie das Ende des Ersten Weltkrieges. Ein Unmenge von rührseligen Erklärungen wurden zu dieser schrecklichen Tragödie verbreitet. Aber in keiner der Erinnerungen, ob nun in den Erklärungen von Politikern, in Zeitungsartikeln oder in Fernsehsendungen, wurde auch nur mit einem Wort der Ereignisse gedacht, die die damaligen Regierungen zur Beendigung des Krieges bewegten. Man sprach von der militärischen Niederlage der Mittelmächte, von Deutschland und seinem Alliierten Österreich, aber man vermied peinlichst, einen Hinweis auf das entscheidendste Element für den Wunsch nach Waffenstillstandsverhandlungen zu nennen: nämlich die revolutionäre Bewegung in Deutschland, die sich Ende 1918 entwickelte. Auch war mit keinem Wort (und hier kann man die Bourgeoisie gut verstehen) von den wirklichen Gründen für diesen Krieg die Rede. Gewiss sind "Spezialisten" in die Archive der verschiedenen Regierungen gegangen, um zum Schluss zu gelangen, dass Deutschland und Österreich die Urheber des Krieges gewesen waren. Ebenso haben die Historiker die Tatsache ans Tageslicht gebracht, dass auch auf Seiten der Entente klar definierte Kriegsziele vorhanden waren. In keiner ihrer Analysen stellt man aber den wirklich Verantwortlichen an den Pranger: das kapitalistische System. Nur der Marxismus kann erklären, weshalb es nicht der Wille oder die besondere Hinterhältigkeit dieser oder jener Regierung gewesen ist, die am Anfang des Krieges standen, sondern die Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus selbst. Für uns stellt der Jahrestag der Beendigung des Ersten Weltkrieges die Gelegenheit dar, auf die Analysen zurückzukommen, die die Revolutionäre damals erstellten, sowie auf den Kampf, den sie gegen den Krieg führten. Wir stützen uns insbesondere auf die Schriften, Positionen und Haltungen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die vor 80 Jahren von der Bourgeoisie getötet worden waren. Dies ist die geeignetste Würdigung für diese beiden großartigen Kämpfer für das Weltproletariat' in einer Zeit, in der die Bourgeoisie alles unternimmt, um die Erinnerung an sie auszulöschen.

Anarchismus, Bolschewismus, Arbeiterkontrolle

Submitted by Weltrevolution on Mon, 29/01/2007 - 10:52.

In einer aktuellen Diskussion auf der Libcom-Website wurde die Frage nach der Rolle der bolschewistischen Partei in der Russischen Revolution aufgeworfen. Alle Fraktionen der Kommunistischen Linken, die mit der Komintern gebrochen hatten, werteten die Erfahrungen von einer marxistischen Perspektive aus, um die Lehren für die zukünftigen Kämpfe der Arbeiterklasse und die revolutionäre Partei zu ziehen. Die IKS hat dabei stets versucht, sich auf die klarsten Beiträge der italienischen, deutschen und holländischen Linken zu beziehen (siehe zum Beispiel unsere Broschüre „Die Übergangsperiode zwischen Kapitalismus und Kommunismus"). Der hier veröffentlichte Artikel wurde von einem engen Sympathisanten der IKS verfasst.

Der Rätismus (Rätekommunismus) verwirft die Lehren der Oktoberrevolution

Submitted by Weltrevolution on Don, 30/11/2006 - 15:26.
Die "rätekommunistische" Bewegung entfal­tete sich in den 20er und 30er Jahren haupt­sächlich in Deutschland und Holland, als die Revolutionäre eine Bilanz der Ereignisse der russischen Revolution und die dort be­gangenen Fehler zogen. Als eine wirklich in­ternationalistische Strömung stellten sie sich nicht nur gegen den Stalinismus und den Fa­schismus, sondern auch gegen die "Demokratie", die später die Arbeiter in den 2. Weltkrieg trieb. Sie gehörten zu den ersten Kräften, die eine durchgreifende Kritik der Gewerkschaften machten, und die die Bedeu­tung der Arbeiterräte verstanden, welche in der revolutionären Welle von Kämpfen von 1917-23 aus dem Boden geschossen waren (daher der Name "Rätekommunisten"); auch bezeichneten sie die stalinistischen Regime als eine Form des Staatskapitalismus.

April 1917: Die grundlegende Rolle Lenins bei der Vorbereitung der Oktoberrevolution

Submitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 12:33.
 Am 4. April kehrte Lenin aus seinem Exil in der Schweiz kommend nach Petrograd zurück und wandte sich direkt an die Hunderte von Arbeitern und Soldaten, die zum Bahnhof geströmt waren, um ihn zu empfangen: ‘Liebe Genossen, Soldaten, Matrosen und Arbeiter, ich bin glücklich, in euch die siegreiche russische Revolution begrüßen zu können, euch als Vorhut der weltweiten proletarischen Armee zu begrüßen.... Die von euch vollzogene Revolution hat eine neue Epoche eingeleitet. Es lebe die sozialistische Weltrevolution!. 80 Jahre später bemühen sich die Bourgeoisie, ihre in ihrem Dienst stehenden Historiker und Medien, die schlimmsten Lügen und Geschichtsverfälschungen über die in Rußland begonnene proletarische Weltrevolution zu verbreiten.

Revolutionäre Welle 1917-1923: Die Isolierung des Proletariats in Rußland versetzte der Oktoberrevolution den Todesstoß

Submitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 12:28.
Der unglaubliche Erfahrungsschatz, den die Arbeiterklasse sich in Rußland zwischen Februar und Oktober 1917 aneignete, zeigte der Arbeiterklasse der ganzen Welt, daß es möglich war, die Macht der Bourgeoisie zu stürzen. Der Oktoberaufstand hatte den Sieg der Arbeitermassen ermöglicht, welche sich bewußt in Arbeiterräten organisiert hatten, mit ihrer politischen Vorhut in ihren Reihen, der Bolschewistischen Partei. Den weiteren Verlauf der Ereignisse nach dem Oktoberaufstand, d.h. der Prozeß der Entartung der russischen Revolution, der den Stalinismus hervorbrachte, kann man nur durch die Dynamik begreifen, die nach der Niederlage der weltweiten revolutionären Welle einsetzte, nach welcher der Stalinismus entstehen konnte. Dieser Niedergang hat nichts zu tun mit der bürgerlichen Lüge der angeblichen Kontinuität zwischen der Diktatur des Proletariats, die nach dem Oktober 1917 entstanden war und dem Stalinismus, der sich dagegen erst dank der Niederschlagung der Revolution entfalten konnte.

Oktober 1917: Das in den Arbeiterräten organisierte Proletariat übernimmt die Macht

Submitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 12:25.
 Der Haß der Weltbourgeoisie auf die Russische Revolution, auf die Machtübernahme durch die Arbeitermassen, die im Oktober 1917 in ihren Arbeiterräten organisiert waren, entsprach der gewaltigen Hoffnung und dem Echo, das dieses grandiose Ereignis in der Weltarbeiterklasse hervorgerufen hat. Deshalb versuchen seit nunmehr 80 Jahren die Vertreter der herrschenden Klasse, ihre Historiker und Ideologen besessen die wirkliche Bedeutung dieser ersten bewußten Revolution der Geschichte der Menschheit zu entstellen.

Juli 1917: Die grundlegende Rolle der Bolschewistischen Partei gegenüber den Manövern der Bourgeoisie

Submitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 12:20.
Die Ereignisse im Juli 1917 in Petrograd, die unter dem Namen ‘Julitage’ bekannt wurden, stellen eine der herausragendsten Momente der russischen Revolution dar. Während der Gärung der Arbeiter Anfang Juli 1917 verstand es die Bolschewistische Partei zu verhindern, daß der sich entwickelnde revolutionäre Prozeß nicht in einer tragischen Niederlage endete, wenn es zu einem verfrühten, von den bürgerlichen Kräfte provozierten Zusammenstoß gekommen wäre. Die Lehren, die auch noch heute aus diesen Ereignissen gezogen werden können, sind für den Kampf des Proletariats und des Wegs hin zu seiner Befreiung von grundlegender Wichtigkeit.

Februar 1917: Das Aufkommen der Arbeiterräte öffnete den Weg zur proletarischen Revolution

Submitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 12:14.
Der Ausbruch der russischen Revolution 1917 bleibt die gewaltigste, bewußteste und an Erfahrung, Initiativen und Kreativität reichste Bewegung der ausgebeuteten Massen, die es jemals in der Geschichte gegeben hat. Millionen von Arbeiter schafften es damals, ihre Atomisierung zu durchbrechen und sich bewußt zu vereinigen. Indem sie die Mittel zur Zerschlagung des bürgerlichen Staates und zur Übernahme der Macht - die Arbeiterräte (Sowjets) - geschaffen hatten, waren sie in der Lage, als gemeinsam handelnde Kraft auftreten zu können. Abgesehen von dem Sturz des Zarenregimes kündigte diese bewußte Massenbewegung nichts geringeres als den Beginn der proletarischen Weltrevolution im Rahmen einer internationalen Welle von Arbeiteraufständen gegen den Krieg und das kapitalistische System insgesamt an.

Russische Revolution – erste bewusste und massive Revolution der Geschichte

Submitted by InternationaleRevue on Sam, 07/10/2006 - 11:07.
Der Kampf der Arbeiterklasse und kommunistische Revolution: das sind Begriffe, die viele heute als veraltet, von der Geschichte überholt darstellen. Der Zusammenbruch der staatskapitalistischen Regime in der ehemaligen UdSSR und in Osteuropa unter dem Wirbelsturm der weltweiten Wirtschaftskrise bot all den Gegnern der russischen Revolution von 1917 eine Gelegenheit, all die alten, jahrzehntelang verbreiteten Lügen über dieses geschichtliche Ereignis erneut aufzuwärmen. An zentraler Stelle dieser Lügen: die Machtergreifung durch die Arbeiterklasse in Rußland sei ein reiner Staatsstreich, die Manipulierung der rückständigen Massen des zaristischen Rußland durch die Bolschewistische Partei gewesen. Wir sind schon in mehreren Texten auf das Wesen der Revolution und auf die kapitalistische Konterrevolution in Rußland eingegangen (1). In dieser Artikelreihe wollen wir einige grundlegende Erfahrungen des Proletariats und der revolutionären Organisationen wieder aufgreifen. Wir wollen hier zunächst hervorheben, daß die Russische Revolution von 1917 vor allem das kollektive Werk der Arbeiterklasse auf dem Hintergrund einer internationalen Welle von Aufständen der Arbeiterklasse gegen den Krieg und das kapitalistische System war. Und diese Erfahrung stellt trotz all ihrer Grenzen einen reichen Erfahrungsschatz dar, der die Fähigkeit der Arbeiterklasse, ihr Schicksal in ihre eigenen Hände zu nehmen, beweist. In weiteren Artikeln werden wir die Rolle der Bolschewiki in den Ereignissen untersuchen, schließlich die Ursachen der Niederlage und des Triumphes der kapitalistischen Konterrevolution in Rußland selber aufgreifen.

„Die Russische Revolution von 1917 war vor allem eine überwältigende Tat der ausgebeuteten Massen, um die bürgerliche Ordnung zu überwinden, die sie zu bloßen Rädern in einer wirtschaftlichen Maschine und zu purem Kanonenfutter im Krieg zwischen den imperialistischen Mächten hatte werden lassen. Eine Tat, wo Millionen von Arbeiter all die anderen ausgebeuteten Teile der Bevölkerung hinter sich brachten, indem sie es ihnen ermöglichten, als eine einzige Kraft gemeinsam zu handeln. Durch diese Tat konnten sie ihr eigenes Schicksal in die Hände nehmen, mit dem Aufbau einer neuen Gesellschaft beginnen, einer Gesellschaft ohne Ausbeutung, ohne Kriege, ohne Klassen, ohne Nationen, ohne Armut: eine kommunistische Gesellschaft“ (Internationale Revue, Nr. 51, ‚Vor 70 Jahren: die Russische Revolution’).

Antwort auf eine „rätistische Bilanz“ der russischen Revolution

Submitted by IKSonline on Sam, 20/08/2005 - 10:04.

Wir veröffentlichen im Folgenden eine Antwort auf den Brief eines unserer Kontakte, der uns schrieb, um die, wie der Genosse sie nannte, „rätistische Bilanz der russischen Revolution“ zu verteidigen. Seit dem Verschwinden der holländischen Gruppe um „Daad en Gedachte“ gibt es innerhalb der proletarischen Bewegung keinerlei organisierten Ausdruck des Rätismus mehr. Nichtsdestotrotz erfreut sich die rätistische Position innerhalb der gegenwärtigen revolutionären Bewegung großer Beliebtheit.