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SchweizSchweiz: Die Schwierigkeiten der herrschenden Klasse mit sich selberSubmitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 14:24.
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Die Schwierigkeiten der herrschenden Klasse mit sich selber
Ein Thema, das die Medien der Schweiz in den vergangenen Monaten immer wieder beschäftigte, war die Amtsführung des Justizministers Christoph Blocher, welcher der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) angehört. Es ging dabei insbesondere um folgende Fakten und Äusserungen:
- Im Januar 2006 sprach der Justizminister an der so genannten Albisgüetlitagung der zürcherischen SVP von zwei "kriminellen Albanern" und meinte damit zwei anerkannte Flüchtlinge, von denen die albanischen Behörden behaupten, sie hätten sich des Mordes schuldig gemacht. Blocher wörtlich: "Die haben zwei Morde auf dem Buckel." Die Medien schalten darauf den Justizminister, dass er trotz seines Amtes nicht einmal wisse, dass ein Beschuldigter, solange er nicht durch ein ordentliches Gericht rechtskräftig verurteilt sei, als unschuldig gelte.
1918 - Generalstreik in der SchweizSubmitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 12:47.
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Im November vor 80 Jahren brach in der Schweiz ein Generalstreik aus, der grösste landesweite Streik in der bisherigen Geschichte der schweizerischen Arbeiterbewegung. Für Revolutionäre sind solche Ereignisse ein Anlass, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen, die Stärken und Schwächen einer Bewegung zu analysieren, damit die Erfahrungen der früheren Generationen für die späteren fruchtbar gemacht werden können.
Zwischenbilanz im Kampf bei Swissmetal in Reconvilier: Welche Lehren für die Arbeiterklasse insgesamt?Submitted by IKSonline on Mit, 19/07/2006 - 10:33.
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Vom
25. Januar bis Ende Februar 2006 standen die Maschinen bei Swissmetal in
Reconvilier zum zweiten Mal innert 15 Monaten still. Die über 300 Arbeiter
streikten erneut, nachdem sie bereits im November 2004 in den Ausstand getreten
waren. Im Buntmetallwerk von Reconvilier (genannt La Boillat)
beschlossen die Arbeiter spontan in Solidarität mit 27 Entlassenen den Streik
und besetzten die Fabrik (vgl. Weltrevolution Nr. 128 und 135). Der
erste Streik war seinerzeit beendet worden, weil die Konzernleitung zugesagt
hatte, den Standort Reconvilier und die Arbeitsplätze zu erhalten.
Ein
Monat nach Beginn des zweiten Streiks stellte die inzwischen aktiv gewordene
Gewerkschaft UNIA die kämpfenden Arbeiter vor die Alternative, den Vorschlag
des von der Regierung eingesetzte Vermittlers Rolf Bloch anzunehmen oder keine
Streikgelder mehr zu erhalten...
Streik bei Swissmetal: Mit der Logik des Kapitals brechen!Submitted by Weltrevolution on Sam, 18/03/2006 - 23:46.
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Mit der Logik des Kapitals brechen!Im Werk von Reconvilier des Metallherstellers Swissmetall AG wurde von Ende Januar bis Ende Februar gestreikt. Über 300 Beschäftigte legten in Solidarität mit 27 Entlassenen die Arbeit nieder. Diese Entlassungen waren von Seiten der Konzernleitung ein Bruch von Vereinbarungen, die nach dem ersten Streik im November 2004 getroffen worden waren.. Obwohl das Werk zur Buntmetallherstellung in Reconvilier eine gute Auslastung hat, ist es dem Konzern Swissmetal AG zu wenig rentabel. Die Belegschaft des Werks wehrt sich gegen die ständigen Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen schon seit Jahren. Schweiz "Nationaler Angriff" gegen IKS-Veranstaltung angedrohtSubmitted by Weltrevolution on Sam, 28/01/2006 - 14:36.
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Die herrschende Ideologie ist nicht der Faschismus, sondern der AntifaschismusAm 10. Dezember 2005 fand in Zürich eine
Diskussionsveranstaltung der IKS statt. Solche Treffen, die wir in der Schweiz
alle zwei Monate durchführen, sind öffentlich. Entsprechend rufen wir jeweils
auch in der Zeitung, im Internet, über verschiedene Veranstaltungskalender usw.
zur Teilnahme an der Diskussion auf. Das Ziel solcher Veranstaltungen ist, dass
politisch interessierte Leute ihre Positionen darlegen und Fragen in der
Diskussion klären können. Einerseits rufen wir zu Veranstaltungen mit einem
bestimmten Thema auf, bei denen die IKS ein Einleitungsreferat hält,
andererseits gibt es aber auch Diskussionen ohne festes Thema, wo die
TeilnehmerInnen vorschlagen, was sie diskutieren wollen. Am 10. Dezember
handelte es sich um eine Veranstaltung der zweiten Art. Schweiz/EU - Ausweitung der PersonenfreizügigkeitSubmitted by Weltrevolution on Sam, 01/10/2005 - 10:35.
Am 25. September war in der Schweiz wieder einmal
Abstimmungswochenende. Es ging um das Verhältnis dieses Staates zur EU,
zu der er ja nicht gehört, aber engste politische und wirtschaftliche
Beziehungen pflegt. Nachdem gegen die Ausdehnung der
Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU auf die zehn
neuen EU-Mitgliedstaaten das Referendum ergriffen worden war, wurde die
Regierungsvorlage, hinter der die massgebenden Kreise der herrschenden
Klasse standen, nun auch an der Urne zur Abstimmung gestellt.
Diskussionsveranstaltung der Gruppe Eiszeit in ZürichSubmitted by Weltrevolution on Sam, 04/06/2005 - 17:07.
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Wir berichten in unserer Presse regelmässig über politische Veranstaltungen anderer Organisationen, an denen wir uns in der Diskussion beteiligten, und die unseres Erachtens für die Debatte innerhalb der Arbeiterklasse wertvoll sind. Am 16. April organisierte die Gruppe Eiszeit in Zürich eine Veranstaltung mit dem Titel: "Geschichte des Linksradikalismus", welche eine sehr grosse Teilnahme fand. Wie von Mitgliedern der Gruppe Eiszeit uns gegenüber erklärt, ist eine ihrer wichtigsten Sorgen das Vorwärtstreiben einer Debatte und politischen Klärung.
Schweiz: Statt "Anti-WEF-Mobilisierungen" eine wirklich revolutionäre Perspektive!Submitted by Weltrevolution on Die, 15/03/2005 - 11:33.
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Schweiz: Anzeichen einer Reifung der KampfbereitschaftSubmitted by Weltrevolution on Mon, 17/01/2005 - 17:28.
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Die Gewerkschaften in der Schweiz haben im Sommer 2004 einen heißen Herbst angekündigt. Dass sie damit ihre eigenen Veranstaltungen meinten und kein Interesse daran haben, dass sich die Arbeiter gemeinsam und wirklich gegen die zugespitzte Ausbeutung wehren, stellten wir bereits in der letzten Ausgabe der Weltrevolution dar (Nr. 127, Wo ist der heiße Herbst geblieben?). Trotzdem kam es im Spätherbst in der Schweiz zu einer Reihe von zwar nicht spektakulären, aber trotzdem bedeutsamen Arbeiterkämpfen, die eine Antwort auf die Verschärfung der wirtschaftlichen Krise darstellten. Bezeichnenderweise fanden diese Streiks in den offiziellen Medien kaum ein Echo. Auch die Gewerkschaften unternahmen nichts, um ihnen über den lokalen Raum hinaus eine Öffentlichkeit zu geben; dafür hängten alle Tageszeitungen und Fernsehstationen eine Blockadeaktion der Gewerkschaft Kommunikation bei der Paketpost an die große Glocke - eine vierstündige Aktion von gut 200 Gewerkschaftern im gleichen Zeitraum (November 2004). Je selbständiger sich die Arbeiter wehren und je weniger die Gewerkschaften von A-Z das Heft in der Hand haben, desto geringer ist die Bereitschaft der bürgerlichen Medien, darüber zu berichten. Um so wichtiger ist es, diese Kämpfe hier zur Sprache zu bringen und dabei auch zu versuchen, eine Bilanz ziehen - sowie Lehren für die künftigen Kämpfe. Wo ist der heiße Herbst geblieben?Submitted by Weltrevolution on Fre, 12/11/2004 - 10:27.
Die Schweizer Bourgeoisie, vertreten durch die Gewerkschaften, kündigte während des Sommers einen heißen Herbst an. Grund waren die im Herbst anstehenden Lohnverhandlungen, worauf die Gewerkschaften frühzeitig die Werbetrommel für eine nationale Demonstration rührten. Was ist aus dem heißen Herbst geworden? Und was bedeuten die Gründung der neuen Gewerkschaft Unia und die Mobilisierung gegen die Lohnverhandlungen für die Arbeiterklasse? Heißer Herbst und Gründung der Unia |
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