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Süd- und MittelamerikaKatastrophen des Sommers 2007: Kapitalismus tötetSubmitted by IKSonline on Mit, 29/08/2007 - 23:17.
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Neben der Klimakatastrophe (die schlimmsten Monsunregenfälle seit einem Jahrhundert in Indien, Bangladesh, China, Überschwemmungen in Großbritannien, Hitzewelle in Süd- und Südosteuropa usw.) haben diesen Sommer gleich mehrere Katastrophen geprägt: ein Eisenbahnunglück in der Ukraine, bei dem Giftstoffe freigesetzt wurden, ein Erdbeben in Japan, das im Reaktor eines Atomkraftwerks Risse verursachte, ein tödlicher Flugzeugunfall in Brasilien, der Zusammenbruch einer Brücke in den USA. Die Häufigkeit all dieser tragischen Katastrophen verschiedenster Art nimmt zu. Dabei haben sie alle die gleichen grundlegenden Ursachen. Während die Medien jedes Mal so tun, als ob es sich um etwas Unumgängliches handelte und uns jedes Mal ekelhafte Lügen auftischen, ist tatsächlich aber das kapitalistische System mit seinen Rentabilitätsgesetzen, dem Konkurrenzkampf und seiner verrückten Jagd nach Profiten der Hauptschuldige dieser Desaster: Billigproduktion, Verschleiß von Maschinen, Vernachlässigung der Infrastruktur, Überausbeutung der Arbeitskräfte und Menschenverachtung allerorten. "Volksaufstände" in Lateinamerika:Submitted by InternationaleRevue on Sam, 06/08/2005 - 11:06.
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Der Ausbruch von massiven Klassenkämpfen im Mai 1968 in Frankreich und in der Folge auch in Italien, Grossbritannien, Spanien, Polen und anderswo setzte der konterrevolutionären Periode ein Ende, die seit der Niederschlagung der revolutionären Welle 1917–23 so schwer auf der internationalen Arbeiterklasse gelastet hatte. Der proletarische Riese ist auf der historischen Szene wieder aufgestanden. Diese Kämpfe hatten auch in Lateinamerika ein grosses Echo, zuerst 1969 im „Cordobaza“ in Argentinien. Zwischen 1969 und 1975 führten die Arbeiter in der ganzen Region, vom Süden Chiles bis nach Mexiko an der Grenze zu den USA, einen erbitterten Kampf gegen die Versuche der Bourgeoisie, die Kosten der Wirtschaftskrise auf sie abzuwälzen. Und in den folgenden Kampfwellen, von denen jene von 1977–80 im polnischen Massenstreik kulminierte und jene von 1983–89 von umfangreichen Bewegungen in Belgien, Dänemark und bedeutenden Kämpfen in zahlreichen anderen Ländern gekennzeichnet war, setzte auch das Proletariat Lateinamerikas den Kampf fort, wenn auch nicht auf dieselbe spektakuläre Weise. Es zeigte, dass die Arbeiterklasse einen einzigen und gleichen Kampf gegen den Kapitalismus führt, dass sie eine einzige und gleiche internationale Klasse ist, was auch immer die Unterschiede in den Bedingungen seien. |
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