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Nationale Lage in DeutschlandBericht zur Lage in DeutschlandSubmitted by Weltrevolution on Don, 29/05/2008 - 10:42.
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Der folgende Artikel entspringt einem Bericht, den die deutsche Sektion der IKS anlässlich ihrer territorialen Konferenz im April 2008 verfasst hatte. Auf dieser Konferenz waren erstmals auch Genoss/Innen zugegen, die nicht der IKS angehören. Damit haben wir eine alte Tradition wieder aufleben lassen, die schon von der alten Arbeiterbewegung praktiziert worden war. Abgesehen von unserer Absicht, dem politischen Milieu in der Arbeiterklasse einen Einblick in unser internes Leben zu ermöglichen, Akkumulation der Kämpfe - Keine Opfer für die kapitalistische Krise!Submitted by Weltrevolution on Die, 25/03/2008 - 12:02.
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Arbeiterkampf in Deutschland: Eine Anhäufung von UnmutDas Proletariat - Hauptzielscheibe der kapitalistischen AngriffeSubmitted by Weltrevolution on Die, 25/03/2008 - 11:53.
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Massenentlassungen und Lohnkürzungen in allen BranchenWährend offizielle Regierungsstatistiken diesen Winter die niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit Jahren verkündeten, ereilte die Beschäftigten zahlreicher Großbetriebe die Hiobsbotschaft von bevorstehenden Stellenstreichungen oder Werksschließungen.Die Linkspartei - eine kapitalistische "Alternative"Submitted by Weltrevolution on Die, 25/03/2008 - 11:26.
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Der Streik der Lokführer: Die Spitze des Eisbergs einer allgemeinen UnzufriedenheitSubmitted by Weltrevolution on Son, 20/01/2008 - 22:16.
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Der Lohnkampf bei den Deutschen Eisenbahnen, der jetzt schon neun Monate anhält, kam Mitte November 2007 mit einem dreitägigen landesweiten Streik zu einem Höhepunkt. Dieser Streik lähmte den Gütertransport und stürzte den öffentlichen Personenverkehr in ein Chaos. Zum ersten Mal in vielen Jahren stand das öffentliche Leben in Deutschland im Licht des Klassenkampfs. Was die herrschende Klasse am meisten überraschte, war die enorme Popularität des Streiks.
NOKIA, allgemeiner Lohnraub - Arbeitersolidarität gegen den kapitalistischen TerrorSubmitted by Weltrevolution on Son, 20/01/2008 - 22:13.
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NOKIA, allgemeiner LohnraubArbeitersolidarität gegen kapitalistischen TerrorNokia - Allgemeiner Lohnraub: Gegen den Terror des Kapitals - ArbeitersolidaritätSubmitted by IKSonline on Son, 20/01/2008 - 22:08.
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NOKIA, allgemeiner LohnraubArbeitersolidarität gegen kapitalistischen Terror Beiläufig, zufällig nur erfuhren gut 2000 Mitarbeiter des Handyherstellers Nokia Mitte letzter Woche, dass das Werk Bochum, von dem ihre Existenzen leider abhängen, geschlossen werden soll.
Der Streik der Eisenbahner ist die Sache der gesamten ArbeiterklasseSubmitted by IKSonline on Mit, 14/11/2007 - 11:35.
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Einheits- oder Spartengewerkschaft: Eine falsche AlternativeSubmitted by IKSonline on Mit, 29/08/2007 - 23:22.
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Am 14. August 2007 lud das Netzwerk Linke Opposition (NLO) zu einer Diskussionsveranstaltung in Köln ein. Das Thema: der Tarifkonflikt der Eisenbahner. Das Treffen fand statt, unmittelbar nachdem das Arbeitsgericht Nürnberg einen bundesweiten Streik der Eisenbahner verboten hatte. Daraufhin hatte die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) eine Schlichtung des Tarifstreits durch die CDU-Politiker Biedenkopf und Geißler zugestimmt und sich verpflichtet, während der anberaumten Schlichtungsphase bis zum 27. August nicht zu streiken. Das Arbeitsgericht Nürnberg konnte daraufhin das Streikverbot aussetzen (aber nicht aufheben), da nunmehr die Gewerkschaft selbst die Verantwortung dafür übernommen hatte, den Streik zu verhindern.
Tarifrunde 2007: Der Lohnraub geht weiterSubmitted by IKSonline on Die, 19/06/2007 - 14:13.
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Deutschland im Jahr 2007: die Wirtschaft boomt, die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Exportindustrie schlägt ein Rekord nach dem anderen, und das Wirtschaftswachstum wird Monat für Monat immer höher prognostiziert. Auch der Finanzminister der Großen Koalition in Berlin hat Grund zum Jubeln: Nicht nur, dass die Maastrichter Schuldenkriterien um fast die Hälfte unterboten wurden; Steinbrück erwartet darüber hinaus fürs nächste Jahr gar einen schuldenfreien Haushalt. Doch je optimistischer die Meldungen von der Wirtschaftsfront, desto größer auch die Begehrlichkeiten. Vor allem die Gewerkschaften verkündeten vor den diesjährigen Tarifverhandlungen, dass die Jahre des Verzichts für die ArbeitnehmerInnen angesichts der Gewinne der Unternehmen vorüber seien. „Plus ist Muss“ war das Motto der IG Metall für die diesjährigen Tarifverhandlungen. Jahrelang habe man den Beschäftigten angesichts der Rezession und der schwächelnden Unternehmen eine Reduzierung ihrer Nettoeinkommen zugemutet. Nun, wo die Wirtschaft brummt und die Unternehmen Rekordgewinne einfahren, sei es nur zu gerecht, wenn auch die Beschäftigten ihren Anteil daran fordern. “Unterschichtdebatte” Willkommen in der KlassengesellschaftSubmitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 15:22.
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“Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen” (Kommunistisches Manifest)
Nachdem in diesem Herbst die der SPD nahestehende Friedrich Ebert Stiftung einen Bericht über das Vorhandensein einer (angeblich neuen) Unterschicht in Deutschland veröffentlicht hatte, kommentierte der einstige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse die damit angestoßene "Debatte" mit der Anmerkung, wir leben also nun doch in einer Klassengesellschaft. Auch wenn dies für viele kaum eine neue Erkenntnis sein wird, so ist es bemerkenswert, dass heute selbst führende Vertreter der Bourgeoisie diese schlichte Wahrheit zugeben müssen. Denn es ist noch gar nicht so lange her, dass die Protagonisten der Klassenherrschaft im Zuge des Zusammenbruchs des Stalinismus das endgültige Zugrabetragen des Marxismus einschließlich der "Ideologie" des Klassenkampfes proklamierten und feierten.
Der langsame Weg zum KlassenkriegSubmitted by Weltrevolution on Son, 19/03/2006 - 15:30.
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Im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik Deutschland hat die herrschende Klasse die von ihr angestrebte "Zeitenwende" durchgesetzt. Demnächst werden die vom Staat ausgebeuteten Arbeiter und Angestellten länger arbeiten müssen, und zwar unentgeltlich. Die ersten bereits unterzeichneten Abschlüsse sind der Beleg dafür. Von einer Arbeitszeitverkürzung, wie in den 1990er Jahren von den Gewerkschaften noch verlangt, ist nirgends mehr die Rede. Auch werden brutale Abstriche bei der Entlohnung und den Zulagen für die Arbeiter und Angestellten immer wahrscheinlicher. Andererseits haben die Bosse im ersten Streik im öffentlichen Dienst seit Anfang der 1990er Jahre ihre Maximalforderungen in Bezug auf die Arbeitszeiten - 40 Stundenwoche im Westen, 42 Stundenwoche im Osten – noch nicht durchgesetzt. Ein "fairer Kompromiss" in Sicht, wie die "Tarifpartner" vielleicht am Ende behaupten werden? Flugblatt der GIK (Gruppe Internationaler Kommunisten) zu AEGSubmitted by Weltrevolution on Son, 19/03/2006 - 00:01.
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Eine verdeckte gewerkschaftliche Sicht des Kampfes?Unter dem Titel „Entschlossen kämpfen – keine Illusionen in die Gewerkschaften – eigene Kampfstrukturen aufbauen“ hat die „Gruppe Internationaler Kommunisten“ (GIK) aus Österreich ein Flugblatt zum Kampf bei AEG in Nürnberg herausgebracht. Die GIK sympathisiert mit dem „Internationalen Büro für die revolutionäre Partei“ (IBRP). Das vierseitige Faltblatt unterteilt sich in vier Kapitel: Eine Stellungnahme zum Kampf bei AEG; einen Auszug zur Gewerkschaftsfrage aus der Plattform des IBRP; einen Auszug aus einem Referat der GIK, welches vor ungefähr einem Jahr bei einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin zur sozialen Lage in Deutschland gehalten wurde; sowie ein Plädoyer für den Aufbau einer revolutionären, kommunistischen Partei. Kampf der Arbeitslosigkeit - Kampf dem Kapitalismus!Submitted by Weltrevolution on Sam, 28/01/2006 - 16:42.
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Das Jahr 2005 ist als das Jahr mit dem höchsten Stand der Arbeitslosigkeit seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. Ob im Handwerk, im Dienstleistungsbereich oder in der Industrie - in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft kam es, vornehm ausgedrückt, zu einem stellenweise massiven Einbruch in der Beschäftigungsquote. Kaum eine Woche verging, ohne dass die Öffentlichkeit im Allgemeinen und die Arbeiterklasse im Besonderen mit neuen Hiobsbotschaften konfrontiert wurden. Die Deutsche Bank kündigt den Abbau von 2.000 Arbeitsplätzen an, die Telekom sogar mehr als 30.000. Bei Opel und VW ist die Streichung von 8.500 bzw. 10.000 Arbeitsplätzen längst beschlossene Sache, und Mercedes, einst Inbegriff des krisensicheren Arbeitsplatzes, plant bis 2008 sogar die Streichung von 16.000 Arbeitsplätzen. Diese Welle verschonte dabei keinen Bereich der Arbeiterklasse: Selbst so hochqualifizierte Arbeiter wie die Beschäftigten von Infineon mussten in das bittere Brot der Arbeitslosigkeit beißen. Niemand kann sich heute noch einbilden, ungeschoren davon zu kommen. Daimler-Chrysler: Die Antwort auf die kapitalistische Krise: die ArbeitersolidaritätSubmitted by Weltrevolution on Mon, 05/12/2005 - 15:15.
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Das Kalkül der Unternehmer scheint aufzugehen. Millionen Lohnabhängiger werden mit der Nachricht in den Urlaub geschickt, dass beim größten Industrieunternehmen Europas, im Mercedes-Stammwerk Stuttgart-Sindelfingen, demnächst bis fast eine halbe Milliarde Euro Produktionskosten zu Lasten der Beschäftigten “eingespart” werden soll. Wir sollen alle wissen, dass selbst dort, wo Unternehmen noch Gewinne erwirtschaften, die Beschäftigten durch die Drohung mit Produktionsauslagerungen und mit massivem Arbeitsplatzabbau im höchsten Grade erpressbar geworden sind. Wir sollen uns während der Ferienzeit damit abfinden, dass demnächst immer längere Arbeitszeiten für immer weniger Geld auf uns zukommen werden. Genau zu dem Zeitpunkt, wenn die Belegschaften in der großen Sommerpause auseinandergehen, und in der Vereinzelung das Gefühl der Ohnmacht besonders stark empfinden können, soll uns eingehämmert werden: Ein Dammbruch auf Kosten der Arbeiter und Angestellten ist erzielt worden, welche nicht allein die Daimler-Chrysler Belegschaft, sondern alle Lohnsklaven trifft. Nicht der Standort Deutschland, der Kapitalismus verursacht Krise und ElendSubmitted by Weltrevolution on Mon, 05/12/2005 - 15:05.
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Heutzutage werden sämtliche Angriffe gegen die Arbeiterklasse in Deutschland ohne Ausnahme – insbesondere die “Agenda 2010” der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung - damit gerechtfertigt, dass es notwendig sei, den “Reformstau” in der Bundesrepublik “aufzulösen”, damit der Standort wieder wettbewerbsfähig werde. Deutschland sei der neue “kranke Mann Europas” geworden. So gäbe es kein anderes Mittel als das Wiedererlangen der Konkurrenzfähigkeit, um die Massenarbeitslosigkeit abzubauen. Die Botschaft ist klar: Nicht der Kapitalismus als Wirtschaftsweise, als Gesellschaftssystem ist schuld an der chronischen Stagnation und am wachsenden Elend im führenden Industriestaat Europas, sondern das Fehlen einer zufriedenstellend kapitalistischen, sprich wettbewerbsorientierten Einstellung “der Deutschen” – und in erster Linie der deutschen Arbeiterschaft – zum Wirtschaftsleben. Zu hohe Arbeitskosten, zu großzügige Sozialleistungen, zu kurze Arbeitszeiten, zu viele Urlaubs- und Feiertage seien somit Schuld an den nicht abreißenden Meldungen von Werksschließungen und Massenentlassungen in Deutschland. Diese Argumentationslinie hat – vom Standpunkt des Kapitals – den großen Vorteil, dass sie nicht nur die täglich stattfindenden Angriffe gegen die Arbeiter rechtfertigt, und die Arbeiter selbst dafür verantwortlich macht, dass die Krise des Systems ihre Situation so brutal verschlechtert, sondern darüber hinaus sozusagen die Systemfrage von der Tagesordnung streicht. Da sie von vorn herein den Kapitalismus als einzig denkbares System voraussetzt, kann es nur noch darum gehen, wie man sich für den kapitalistischen Wettbewerb im “Zeitalter der Globalisierung” fit macht. Koalitionsvertrag, Massenentlassungen zeigen: Die Sackgasse des Kapitalismus, die Notwendigkeit des ArbeiterkampfesSubmitted by Weltrevolution on Mit, 30/11/2005 - 17:44.
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Das große öffentliche Gejammer über das Fehlen eines “großen Wurfs” bei
dem zwischen der Union und der SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag
dient einzig und allein dazu, davon abzulenken, dass die designierte
Regierung das brutalste Maßnahmepaket der Nachkriegszeit auf Kosten der
Bevölkerung geschnürt hat...
Die Herrschenden wollen den Bankrott des Kapitalismus vertuschenSubmitted by Weltrevolution on Sam, 01/10/2005 - 12:35.
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Von den Bundestagswahlen vom 18. September in Deutschland wird
behauptet, dass niemand als klarer Sieger daraus hervorgegangen sei.
CDU/CSU ziehen zwar als stärkste Fraktion in den neuen Bundestag ein,
haben dennoch eine empfindliche Wahlschlappe erlitten. Die SPD hat zwar
im Verlauf des Wahlkampfes stark aufgeholt und dennoch ihr
drittschlechtestes Ergebnis der Nachkriegszeit erzielt. Die FDP hat
zwar zugelegt, so dass sie nunmehr wieder die drittstärkste
Parlamentsfraktion geworden ist, und dennoch hat sie ihr Ziel der
Ablösung von Rot-Grün durch eine Schwarz-Gelbe Koalition verfehlt. Zwar
haben die Grünen ihre Stellung ungefähr halten können, erklärten sich
aber am Wahlabend zunächst für abgewählt. Nur der Linkspartei-PDS, die
auf Anhieb mehr Sitze als die Grünen errungen hat, wird so etwas wie
ein Wahlsieg zugestanden. Dagegen gilt ausgerechnet der Standort
Deutschland als der größte Verlierer dieser Wahlen. Dies nicht nur weil
die Wirtschaft im In- und Ausland im Vorfeld auf eine Regierung aus
CDU/CSU/FDP gesetzt habe, sondern v.a. weil der Einzug von politischer
Instabilität in der zumindest in dieser Hinsicht bislang als äußerst
stabil geltenden Bundesrepublik befürchtet wird.
Nach 60 Jahren: Dresden als KriegsrechtfertigungSubmitted by Weltrevolution on Sam, 19/03/2005 - 11:33.
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Visa-Affäre, "Jobgipfel", Kieler Abstimmung:Submitted by Weltrevolution on Son, 13/03/2005 - 09:41.
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Die Ausbeuter streiten um die beste Regierungsmannschaft
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