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Internationale Revue - 2026

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Wie zur Bildung der zukünftigen Partei der Revolutionäre beitragen?

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Einleitung

Vor 50 Jahren, im Januar 1975, wurde die Internationale Kommunistische Strömung gegründet. Das ist eine beachtliche Lebensdauer für eine internationale revolutionäre Organisation des Proletariats, wenn man bedenkt, dass beispielsweise die Internationale Arbeiterassoziation nur zwölf Jahre (1864-1876), die Sozialistische Internationale fünfundzwanzig Jahre (1889–1914) und die Kommunistische Internationale neun Jahre (1919–1928) bestanden. Dieses halbe Jahrhundert des Bestehens der IKS gehört voll und ganz zur Geschichte des Proletariats, aus dem unsere Organisation ebenso hervorgegangen ist wie alle revolutionären Organisationen der Vergangenheit. Dieser Jahrestag ist zwar eine Gelegenheit, die wichtigsten Lehren aus diesen fünf Jahrzehnten des Kampfes zu ziehen, aber vor allem auch eine Gelegenheit, unserer Klasse die Herausforderungen und Probleme aufzuzeigen, mit denen sie in den kommenden Jahrzehnten konfrontiert sein wird. Angesichts der Spirale der Zerstörung und des Chaos, zu der der Kapitalismus die menschliche Gesellschaft unaufhaltsam verdammt, ist es Aufgabe derjenigen, die für die revolutionären Überwindung dieses Systems kämpfen, der Kommunisten, die theoretischen und politischen Werkzeuge zu schmieden, um die einzige Kraft der Gesellschaft zu wappnen, die diese Revolution durchführen kann: das weltweite Proletariat. Ja, die Revolution ist immer noch möglich! Ja, das Aufkommen der kommunistischen Gesellschaft ist mehr denn je eine Notwendigkeit für die Zukunft der menschlichen Zivilisation!

I. Die Arbeiterklasse ist die einzige Klasse, die den Kapitalismus abschaffen kann

Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und dem Zerfall der UdSSR entfesselte die Bourgeoisie weltweit einen ohrenbetäubenden ideologischen Feldzug. Mit Hilfe einer massiven Medienkampagne und intensiver Indoktrination versuchte sie, die irreführende Vorstellung zu verbreiten, dass der Zusammenbruch der stalinistischen Regime „den Tod des Kommunismus” bedeutete.

Es sei also das „Ende der Geschichte“, behauptete die bürgerliche Propaganda, der Sieg der Demokratie und des liberalen Kapitalismus solle die Menschheit zu Wohlstand und Fortschritt führen. Die letzten 35 Jahre haben diese tragische Farce eindeutig widerlegt. Überall und jeden Tag erinnern uns die Nachrichten daran. Die einzige Zukunft, die uns der Kapitalismus verspricht, lässt sich in drei Worten zusammenfassen: Elend, Barbarei und Chaos.

Aber mit der Kampagne über den Tod des Kommunismus hat sich die herrschende Klasse nicht getäuscht. Sie zielte auf die beiden gefährlichsten Waffen ab, über die das Proletariat verfügt, um die kapitalistische Ausbeutung abzuschaffen: seine Organisation und sein Klassenbewusstsein. Und genau dieses historische Bewusstsein hat die Bourgeoisie in ihrem erbitterten Kampf gegen „ihren eigenen Totengräber” stets zu untergraben und zu zerstören versucht, indem sie die Geschichte umschreibt, das Gedächtnis und die Erfahrung unserer Klasse entstellt, um sie besser täuschen zu können und ihr letztendlich weiszumachen, dass es sie nicht gebe, dass der Klassenkampf nur noch ein ferner Mythos sei, den man vergessen soll. Aber wie Marx und Engels bereits im Kommunistischen Manifest von 1848 feststellten: „Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat.“ Fast zwei Jahrhunderte später ist dieser Satz für die Ausgebeuteten und Revolutionäre auf der ganzen Welt aktueller denn je.

Während dieser zwei Jahrhunderte voller Kämpfe und Auseinandersetzungen hat das Proletariat darum gekämpft, eine klare Vorstellung von den Zielen und Mitteln zu entwickeln, mit denen es die menschliche Gesellschaft von ihren eigenen Fesseln befreien kann. Allerdings war dieses Bewusstsein innerhalb der Arbeitermassen nie ein linearer und kontinuierlicher Prozess. Im Gegenteil, es schwankt je nach den Fortschritten und Rückschlägen des Klassenkampfs. Aber wie Marx 1844 sagte, als er gerade zum Kommunismus gefunden hatte: „Es handelt sich nicht darum, was dieser oder jener Proletarier oder selbst das ganze Proletariat als Ziel sich einstweilen vorstellt. Es handelt sich darum, was es ist und was es diesem Sein gemäß geschichtlich zu tun gezwungen sein wird. Sein Ziel und seine geschichtliche Aktion ist in seiner eignen Lebenssituation wie in der ganzen Organisation der heutigen bürgerlichen Gesellschaft sinnfällig, unwiderruflich vorgezeichnet.

Das Proletariat vollzieht das Urteil, welches das Privateigentum durch die Erzeugung des Proletariats über sich selbst verhängt, wie es das Urteil vollzieht, welches die Lohnarbeit über sich selbst verhängt“.[1]

Mit anderen Worten: Das Proletariat ist keineswegs eine punktuelle Kraft, die je nach den Wechselfällen der Geschichte auftaucht oder verschwindet. Im Gegenteil, es ist eine ständige politische Kraft, eine einzige Klasse, ein einziges „geschichtliches Sein”. Das einzige, das in der Lage ist, den Kapitalismus abzuschaffen!

II. Das ständige Bedürfnis nach Organisation der Revolutionäre

Aus diesem Grund hat das Proletariat zu allen Zeiten in der Geschichte immer das Bedürfnis verspürt, Organisationen zu gründen, die in der Lage sind, sich im Kampf für die Revolution zu engagieren und die historische Beständigkeit und Kontinuität des revolutionären Projekts des Proletariats dauerhaft zu verkörpern und zu verteidigen. Dieses Grundprinzip wurde bereits im Kommunistischen Manifest verteidigt: „In welchem Verhältnis stehen die Kommunisten zu den Proletariern überhaupt? Die Kommunisten sind keine besondere Partei gegenüber den andern Arbeiterparteien. Sie haben keine von den Interessen des ganzen Proletariats getrennten Interessen. Sie stellen keine besonderen Prinzipien auf, wonach sie die proletarische Bewegung modeln wollen. Die Kommunisten unterscheiden sich von den übrigen proletarischen Parteien nur dadurch, daß sie einerseits in den verschiedenen nationalen Kämpfen der Proletarier die gemeinsamen, von der Nationalität unabhängigen Interessen des gesamten Proletariats hervorheben und zur Geltung bringen, andrerseits dadurch, daß sie in den verschiedenen Entwicklungsstufen, welche der Kampf zwischen Proletariat und Bourgeoisie durchläuft, stets das Interesse der Gesamtbewegung vertreten.

Die Kommunisten sind also praktisch der entschiedenste, immer weitertreibende Teil der Arbeiterparteien aller Länder; sie haben theoretisch vor der übrigen Masse des Proletariats die Einsicht in die Bedingungen, den Gang und die allgemeinen Resultate der proletarischen Bewegung voraus.“

Aber wenn die Bildung und der Aufbau politischer Organisationen ein ständiges Bedürfnis sind, können die genaue Rolle und Funktion, die sie übernehmen müssen, je nach der Entwicklung des Klassenkampfes unterschiedlich sein. Ihre Geschichte ist untrennbar mit der allgemeinen Bewegung der Klasse verbunden, die von heroischen Kämpfen, aber auch von blutigen Niederlagen und vorübergehenden Rückschlägen geprägt ist. Es gibt insbesondere drei entscheidende Momente, die für die Entwicklung dieser von der Klasse hervorgebrachten politischen Organe ausschlaggebend gewesen sind:

- Die Anfangsphase der Arbeiterbewegung und die Selbstbehauptung des Proletariats als revolutionäre Klasse (Bund der Kommunisten, BdK).

- Die Periode ihrer Reifung, gekennzeichnet durch die Bildung von Massenparteien und Gewerkschaften (II. Internationale).

- Der Eintritt des Kapitalismus in die Phase des Niedergangs, in der die revolutionäre Perspektive entschlossen entwickelt wird (III. Internationale).

III. Das Verhältnis zwischen Partei und fraktionsähnlicher Organisation

Gleichzeitig gibt es, wie die Italienische Fraktion der Kommunistischen Linken in ihrer theoretischen Zeitschrift Bilan aufgezeigt hat, einen qualitativen Unterschied hinsichtlich der Form, die die Organisation der Revolutionäre annimmt, und der entsprechenden Aufgaben je nach Periode: der Periode der Entwicklung des Klassenkampfs und der Periode seiner Niederlagen und Rückschläge. „Im ersten Fall die Parteiform, eine Organisation, die einen direkten und unmittelbaren Einfluß auf den Klassenkampf ausüben konnte; im zweiten Fall eine numerisch beschränkte Organisation mit einem weitaus schwächeren Einfluß auf das unmittelbare Leben der Klasse. Diesem zweiten Organisationstyp hat sie die Bezeichnung "Fraktion" gegeben, die zwischen zwei Phasen in der Entwicklung des Klassenkampfes, d.h. zwei Momenten in der Existenz der Partei, eine Verknüpfung bildet, eine organische Brücke zwischen der vergangenen und der zukünftigen Partei.“[2]

Aus diesem Grund hatten die verschiedenen Organisationen, deren historische Aufgabe es war, die Funktion der Klassenpartei zu übernehmen, immer einen intermittierenden, wechselnden Charakter, mit einer Phase der Gründung, einer Phase der Entwicklung – des Aufbaus – und schließlich einer Phase des Verschwindens als proletarische Organisation. Dies war sowohl beim Bund der Kommunisten als auch bei den sozialdemokratischen Parteien, die Mitglieder der II. Internationale oder der Komintern waren, der Fall.

Allerdings hängen die Funktion und die Form der Organisation nicht nur vom Kräfteverhältnis zwischen Proletariat und Bourgeoisie ab, sondern auch von den allgemeinen historischen Bedingungen, unter denen dieses Verhältnis besteht. Als beispielsweise 1864 die Internationale Arbeiterassoziation (IAA) gegründet wurde, war die internationale Arbeiterbewegung erheblich gewachsen. Die Blütezeit des Kapitalismus ermöglichte es dem Proletariat, für eine wesentliche Verbesserung seiner Lebens- und Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Gleichzeitig blieb die Entwicklung seines Bewusstseins jedoch hinter der kleinen revolutionären Avantgarde von 1848 zurück. Diese besonderen historischen Merkmale bestimmten daher die hybride Form der Ersten Internationale, in der sowohl verschiedene politische Strömungen als auch Genossenschaften, Gewerkschaften und Parteien koexistierten. Die marxistische Strömung musste daher die entschlossene Verteidigung der kommunistischen Prinzipien übernehmen und sich gleichzeitig an das Niveau des Kampfes der Arbeiterklasse anpassen.

Ebenso entstanden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, das vom Höhepunkt des Kapitalismus geprägt war, die Massenorganisationen der Sozialdemokratie mit einem Minimal- und einem Maximalprogramm. Die Möglichkeit sofortiger wirtschaftlicher und politischer Reformen verlagerte den Aktionsradius der sozialistischen Organisation. Der unmittelbare und schrittweise Kampf gewann Vorrang vor der weitreichenden Perspektive des Kommunismus, die bereits im Kommunistischen Manifest vertreten worden war.

Der Eintritt des Kapitalismus in seine Dekadenzphase bedeutete eine tiefgreifende, unumkehrbare Veränderung der Funktion und Form der Organisation der Revolutionäre:

- Im „Zeitalter der Kriege und Revolutionen” hat der Kampf für Reformen keine Daseinsberechtigung mehr. Die Organisation verteidigt ausschließlich die Notwendigkeit der proletarischen Revolution und der Diktatur des Proletariats im Hinblick auf die Einführung des Kommunismus.

- Sie gibt sich eine viel „engere” Struktur als in der Vergangenheit, mit strengen Aufnahmekriterien auf der Grundlage eines klaren Programms und klarer Prinzipien.

Letztendlich können wir sagen, dass die Rolle und Form revolutionärer Organisationen seit Mitte des 19. Jahrhunderts sowohl „dauerhafte“ Merkmale aufweisen, während andere durch die historischen Bedingungen bestimmt bleiben, unter denen diese politischen Kräfte entstehen und sich entwickeln.

IV. Die Gründung der Internationalen Kommunistischen Strömung und der Kampf für die zukünftige Partei

Unsere Organisation, die Internationale Kommunistische Strömung, bildet absolut keine Ausnahme von dieser Regel. Ihre Gründung im Januar 1975 war eines der wichtigsten Ereignisse dieser Zeit, die das Ende von vier Jahrzehnten Konterrevolution markierte[3]: „Die schreckliche Konterrevolution, welche die Arbeiterklasse nach ihren mächtigen Kämpfen in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg niederschlug, dauerte 40 Jahre. Doch als die letzten Flammen des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg erloschen und der Kapitalismus von neuem mit einer offenen ökonomischen Krise konfrontiert war, erhob das Proletariat das Haupt. Mai 68 in Frankreich, der "schleichende Mai" 1969 in Italien, die Kämpfe der polnischen Arbeiter im Winter 1970 und eine ganze Serie von Kämpfen in Europa und auf anderen Kontinenten bedeuteten das Ende der Konterrevolution. Und der beste Beweis für diesen grundlegenden Wechsel des historischen Kurses war das Auftauchen und Heranwachsen von Gruppen in verschiedenen Teilen der Welt, die sich, zwar oft in einer konfusen Art und Weise, in der Tradition und auf den Positionen der Kommunistischen Linken sahen. Die IKS wurde 1975 als eine Umgruppierung einiger solcher Gruppen gegründet, welche durch die historische Wiederbelebung der Arbeiterklasse entstanden waren“.[4]

Die IKS war von Anfang an in der Lage, ihre grundlegende historische Rolle zu erkennen, nämlich die revolutionären Kräfte zu bündeln. Sie war auch in der Lage zu erkennen, dass diese Herausforderung nicht mehr genau dieselben Bedingungen wie zuvor hatte: „Die IKS ignoriert nicht die gewaltigen Schwierigkeiten, denen sie begegnen wird, wenn sie mit dieser Aufgabe beginnt. Diese Schwierigkeiten sind zum großen Teil auf das Gewicht der furchtbaren Konterrevolution zurück­zuführen, der die Klasse mehr als 40 Jahre lang ausgesetzt war; eine Konterrevolution, die den linken Fraktionen, die aus der Kommunistischen Internationalen hervorgegangen waren, ein Ende bereitet und die organische Kontinuität gebrochen hat, die zwischen den verschiedenen politischen proletarischen Organisationen seit Mitte des letzten Jahrhunderts bestanden hatte.[5] Aufgrund dieses Bruches der organischen Kontinuität wird die zukünftige Partei sich nicht auf die Weise bilden, wie die italienische Fraktion vorausgesehen hatte, nach der die Fraktion die Brücke zwischen der alten und neuen Partei bildet.“[6] Die Situation des proletarischen Kampfes hat sich im Laufe des letzten halben Jahrhunderts erheblich verändert.[7] Die Hindernisse, denen die Arbeiterklasse auf ihrem Weg zur Revolution begegnet, haben sich als viel größer erwiesen, als man bei der Gründung unserer Organisation vermuten konnte, insbesondere aufgrund des Bruchs der organischen Kontinuität, die seit dem 19. Jahrhundert die verschiedenen revolutionären Organisationen verband. Wir müssen uns daher bewusst sein, dass der historische Kampf unserer Klasse für den Sturz des Kapitalismus noch sehr lange dauern wird. Auf ihrem Weg wird sie mit einer Reihe von Hindernissen, Fallen und Niederlagen konfrontiert sein. Um letztendlich siegreich zu sein, erfordert dieser revolutionäre Kampf eine allgemeine Bewusstseinsbildung und Organisation der gesamten Arbeiterklasse auf globaler Ebene. Auch wenn der Prozess der Parteibildung noch in weiter Ferne liegt, müssen wir davon überzeugt sein, dass er von lebenswichtiger Notwendigkeit ist. Wie wir immer betont haben: Ohne die Bildung der Klassenpartei gibt es keine siegreiche proletarische Revolution!

Um diesen schwierigen, aber so begeisternden Kampf voll und ganz aufnehmen zu können, muss sich die zukünftige Generation von Revolutionären die Vision zu eigen machen, die Lenin in Was tun? vertreten hat: „In diesem Sinne wird die Schaffung der zukünftigen Partei das Ergebnis bewußter, wohlüberlegter Bemühungen sein (…). Diese Bemühun­gen erfordern ein klares Verständnis sowohl der allge­meinen Charakteristiken des Prozesses, durch den die Partei gebildet wird - die in allen Perioden gültig sind -, als auch der spezifischen, historisch einmaligen Bedingungen, die für die Entstehung der zukünftigen Partei gelten.“[8]

Das ist das Ziel dieser Artikelserie: die Methode darzulegen und zu verteidigen, mit der die IKS ihre Rolle als Mitgestalterin der politischen Bedingungen, die die Bildung der zukünftigen revolutionären Weltpartei ermöglichen, weiterführen will. Diese Aufgabe stützt sich auf mehrere Säulen, die wir in den kommenden Artikeln näher ausführen werden, darunter:

- Die Fähigkeit, sich ein klares Programm und klare Grundsätze zu geben, um eine Organisation aufzubauen, die in der Lage ist, ihre Rolle langfristig wahrzunehmen, während die Revolutionäre noch „gegen den Strom“ der Gesellschaft schwimmen.

- Die kompromisslose Verteidigung der proletarischen Organisation und Grundsätze gegen die ständigen Angriffe von Ideologien, die der Arbeiterklasse fremd sind.

- Die Fähigkeit, einen soliden Handlungsrahmen zu schaffen, der es der Organisation ermöglicht, auf internationaler Ebene einheitlich zu agieren.

- Die Fähigkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verbinden, um sich kritisch in die historische Kontinuität der Organisationen einzufügen und die wesentlichen Lehren an künftige Generationen von Revolutionären weitergeben zu können.

Der erste Artikel wird die wichtigsten Lehren aus den Erfahrungen revolutionärer Organisationen der Vergangenheit darlegen. Der zweite Artikel wird eine Bilanz der 50-jährigen Erfahrung und politischen Arbeit der Internationalen Kommunistischen Strömung ziehen. Der dritte Artikel schließlich wird sich mit den wichtigsten Herausforderungen und der Organisationsmethode befassen, die unsere Strömung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten umsetzen muss, um die Zukunft vorzubereiten.

Diese Reihe wird von Leseempfehlungen begleitet, insbesondere von Artikeln, die bereits in unserer Presse erschienen sind, damit die Leserinnen und Leser die hier behandelten Fragen vertiefen können.

 

[1] Karl Marx, Die heilige Familie, 1844 (MEW Bd 2, S. 38)

[2] Über die Partei und ihre Beziehungen zur Klasse [1], Internationale Revue Nr. 9, 1985 

[3] Siehe auf unserer Website die Artikel zur Geschichte der IKS:

- Aufbau der revolutionären Organisation: 20 Jahre Internationale Kommunistische Strömung [2] (de.internationalism.org) 

- 30 Jahre IKS:30 Jahre IKS: Von der Vergangenheit lernen, um die Zukunft zu bauen [3] (ebd.)

[4] Aufbau der revolutionären Organisation: 20 Jahre Internationale Kommunistische Strömung [2] (de.internationalism.org) 

[5] Es handelt sich um das 19. Jahrhundert.

[6] Über die Partei und ihre Beziehungen zur Klasse, Internationale Revue Nr. 35, 1985. https://de.internationalism.org/content/733/ueber-die-partei-und-ihre-beziehung-zur-klasse [1]

[7] Zu lesen auf der Website der IKS: Manifest - 50 Jahre IKS [4]: Der Kapitalismus bedroht die Menschheit, die Weltrevolution ist die einzige realistische Lösung.

[8] Über die Partei und ihre Beziehungen zur Klasse [1], Internationale Revue Nr. 35, 1985.

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50 Jahre Internationale Kommunistische Strömung

Faschismus und Antifaschismus - zwei Feinde der Arbeiterklasse

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Die massive mediale und politische Berichterstattung rund um den Tod des jungen rechtsextremen Aktivisten Quentin Deranque am 14. Februar 2026 in Lyon, der auf Schläge von antifaschistischen Aktivisten zurückzuführen ist, rückt erneut die Instrumentalisierung des Gegensatzes zwischen Faschismus und Antifaschismus durch alle politischen Lager der Bourgeoisie in den Vordergrund.

Auf Seiten der extremen Rechten bot dieses Ereignis Anlass zu einer massiven Opferkampagne, einer Art „konkreten und bedeutenden Beweises für die Schädlichkeit“ der extremen Linken, deren Opfer die „Patrioten“ und „Anhänger eines wahren christlichen Glaubens“ seien. Dieses politische Lager präsentiert sich heute als „friedlich“ und „gewaltfrei“, während es Porträts des jungen Quentin zur Schau stellt, die ihn als „netten Jungen“ erscheinen lassen. Das ist natürlich weit von der Wahrheit entfernt: Mit 23 Jahren hatte Deranque bereits eine bewegte Vergangenheit. So gründete er nach einem Abstecher zur Action Française, einer royalistischen und antisemitischen Gruppe, eine kleine Gruppe mit einer ausgeprägten faschistischen Ideologie, Allobroges Bourgoins. Außerdem war er ein enger Freund eines gewissen Vincent Claudin, der unter den Pseudonymen JosephAntoine und PrimeDeRiviere (ein Verweis auf José Antonio Primo de Rivera, den Gründer der spanischen faschistischen Phalange, 1933) zwischen 2021 und 2026 auf dem sozialen Netzwerk X 4.400 Beiträge mit rassistischen, antisemitischen, homophoben und pro-Hitler-Inhalten veröffentlichte. Darüber hinaus haben verschiedene seriöse wissenschaftliche Studien gezeigt, dass die von rechtsextremen Gruppen ausgeübte physische Gewalt zehn- bis zwanzigmal tödlicher ist als die von linksextremen Gruppen (49 Tote gegenüber 5 zwischen 1986 und 2026 in Frankreich, 326 gegenüber 17 zwischen 2015 und 2024 in den USA).

Diese Opferrhetorik der extremen Rechten hat sich nicht nur in Frankreich entwickelt, sondern eine internationale Dimension angenommen. So schrieb die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in den sozialen Netzwerken, der Mord an Deranque sei „eine Wunde für ganz Europa“. Auch die US-Regierung wollte nicht zurückstehen: Die US-Botschaft in Frankreich und das Büro für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums gaben bekannt, dass sie die Lage beobachten, da „der gewalttätige linke Radikalismus zunimmt“. Natürlich sind diese Äußerungen von Meloni nicht überraschend, einer Politikerin, die ihre Sporen im Movimento Sociale Italiano verdient hat, einer 1946 gegründeten Partei, die sich offen auf die faschistische Tradition Mussolinis beruft. Ebenso steht die Haltung der US-Behörden ganz im Einklang mit der offenen und erklärten Unterstützung Trumps und seiner Freunde für die rechtsextremen populistischen Kräfte in Europa. Angesichts dieser Äußerungen hat die französische Regierung reagiert. Präsident Macron antwortete Meloni: „Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie sehr Nationalisten, die in ihrem eigenen Land nicht gestört werden wollen, immer die Ersten sind, die sich zu den Geschehnissen in anderen Ländern äußern.“ Was die amerikanischen Warnungen angeht, so führten sie dazu, dass der französische Außenminister den US-Botschafter in Paris (den Vater von Trumps Schwiegersohn) einbestellte, der ihm jedoch eine lange Nase drehte, indem er sich weigerte, den Forderungen nachzukommen (entgegen den diplomatischen Gepflogenheiten).

Allerdings hat diese Reaktion der französischen Behörden nach dem Motto „Jeder soll bei sich bleiben, dann sind die Schafe gut gehütet“ sie nicht davon abgehalten, die Verurteilung der „Gewalt der extremen Linken“ für ihre Zwecke zu nutzen. So erklärte Gérald Darmanin, Macrons Justizminister, noch bevor es überhaupt eine Untersuchung gab: „Es ist die extreme Linke, die offensichtlich getötet hat. Heute ist es die extreme Linke, die getötet hat, das ist unbestreitbar. (…) Gewalttätige politische Reden führen leider zu einer sehr zügellosen Gewalt in den sozialen Netzwerken und in der realen Welt.“ Und er warf La France insoumise, der Partei von Mélenchon, „Nachsicht gegenüber politischer Gewalt“ vor.

Tatsächlich haben wir hier ein Beispiel für die Politik, die von den zentralen Kreisen der bürgerlichen Klasse betrieben wird: Indem die tatsächlichen Verbindungen der Angreifer von Deranque (die der Gruppe Jeune Garde antifasciste angehören) zu La France insoumise hervorgehoben werden, geht es darum, Mélenchon (dessen Ordnungsdienst die Jeune Garde antifasciste bildet) so weit wie möglich zu diskreditieren. Diese Politik bedeutet keineswegs, dass Mélenchon ein Feind des kapitalistischen Systems sei (er war übrigens Minister unter Mitterrand, und wenn er von „Revolution“ spricht, fügt er „der Bürger“ hinzu, das heißt, er versteht sie im Rahmen der bürgerlichen Institutionen). Doch derzeit ist es für die herrschende Klasse vorteilhafter, über eine kämpferische linke Opposition zu verfügen, die den Zorn der Ausgebeuteten in Sackgassen lenkt, als über eine Linke, die mit der Verwaltung der kapitalistischen Angelegenheiten betraut ist (wie es beispielsweise die Gauche plurielle zur Zeit der Jospin-Regierung zwischen 1997 und 2002 getan hatte).

Allerdings haben die Botschaften der großen Mehrheit der bürgerlichen Parteien gegen die „Gewalt der extremen Linken“ nicht nur einen unmittelbaren politischen Zweck. Hinter der Gleichsetzung der von der extremen Rechten und der extremen Linken ausgeübten Gewalt verbirgt sich eine ideologische Vorbereitung auf künftige proletarische Kämpfe. In diesen Kämpfen wird die Arbeiterklasse nicht auf den Einsatz von Gewalt verzichten können. Historisch gesehen wird der Sturz des Kapitalismus, die weltweite proletarische Revolution, zwangsläufig Gewalt anwenden und bewaffnet sein, angesichts einer bürgerlichen Klasse, die, wie bereits in der Vergangenheit (man denke beispielsweise an die Niederschlagung der Pariser Kommune 1871) nicht zögern wird, die grausamste Gewalt und die schlimmsten Massaker zu entfesseln, um ihre Macht zu bewahren. Aber selbst in defensiven Arbeiterkämpfen innerhalb des kapitalistischen Rahmens werden die Proletarier:innen nicht umhinkommen, angesichts polizeilicher Repression oder Angriffen von Milizen im Sold der Ausbeuter auf Klassengewalt zurückzugreifen. Sie werden dann mit „demokratischen“ Diskursen konfrontiert sein, die sich beeilen werden, die „Gewalt auf allen Seiten“ anzuprangern, vorzugsweise dann, wenn diese Gewalt die Ausgebeuteten anwenden.

Darüber hinaus werden kommunistische Organisationen, die innerhalb der Arbeiterklasse die Perspektive der Weltrevolution verteidigen, als „gewalttätige“ oder gar „terroristische“ Organisationen eingestuft, um die Repression, Inhaftierung und Ermordung ihrer Militanten zu rechtfertigen. Schon heute werden die unnachgiebigen Positionen der Kommunistischen Linken und die Weigerung dieser Strömung – zu der auch wir, die IKS, gehören – zu irgendwelchen Kompromisses mit bürgerlichen Gruppierungen oder zur wenigstens „kritischen Unterstützung“ derselben als „Beweis“ dafür angeprangert, dass die wahrhaft revolutionären Organisationen zu dieser „gewalttätigen Ultra-Linken“ gehören, zu der unter anderem die Jeune Garde antifasciste zählt. Die kommunistischen Militanten haben nichts mit den lautstarken Anhängern der „Schlägereien“ zu tun, die von den „Antifa“-Gruppen rekrutiert werden.

Allerdings geht die wahrscheinlich gefährlichste Bedrohung für die Arbeiterklasse nicht von diesen Reden aus, sondern gerade von den entgegengesetzten, den antifaschistischen Ideen. Die Geschichte hat wiederholt bewiesen, dass der Antifaschismus ein tödliches Gift für das Proletariat ist. Dass sich die Proletarier:innen gegen faschistische Horden verteidigen, Horden, die sich auf die widerlichsten Ideologien und Praktiken stützen – fremdenfeindlich, rassistisch, auf die Vorherrschaft einer Rasse ausgerichtet und voller Hass gegenüber der Arbeiterklasse – ist völlig normal. Ein Beispiel für eine solche Haltung ist die des Proletariats in Italien, die Anfang der 1920er Jahre von der Kommunistischen Partei unterstützt wurde.[1] Doch diese Verteidigung der proletarischen Bastionen (damals handelte es sich insbesondere um die Arbeiterverbände und Arbeiterzeitungen) gegen die Angriffe der Mussolini-Banden beruhte im Wesentlichen auf der Solidarität und der Mobilisierung des Proletariats zur Verteidigung seiner Klasseninteressen, ohne jeglichen Kompromiss mit den Kräften der Bourgeoisie. Tatsächlich war sich die Kommunistische Partei Italiens (damals unter der Führung der Linken rund um Bordiga) der Gefahr durchaus bewusst, dass der Kampf gegen diesen Abschaum der Gesellschaft, den Faschismus, zu einem Bündnis aller „Antifaschisten“, aller „demokratischen“ Kreise führen könnte – ein Bündnis, das das Proletariat unweigerlich dazu zwingt, sein Klassenterrain aufzugeben und sich auf das der Bourgeoisie zu begeben. Beispiele für ein solches Desaster für die Arbeiterklasse gibt es viele, doch die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist zweifellos die bedeutendste. Im Krieg in Spanien von 1936 bis 1939 schloss sich die kämpferischste Organisation des Proletariats dieses Landes, die anarchosyndikalistische Nationale Arbeitskonföderation (CNT), mit den anderen antifaschistischen Organisationen (Sozialisten, Radikale, Stalinisten, usw.) zusammen, einschließlich der Beteiligung an der Regierung der bürgerlichen Republik. Dies zum Nachteil der Interessen der Arbeiterklasse, die als reines Kanonenfutter zur Verteidigung der Republik mobilisiert wurde, welche im Mai 1937 unter der Führung der Stalinisten ein Massaker an den aufständischen Arbeiterinnen und Arbeiter von Barcelona ausübte, welche von den anarchistischen Ministern zum Niederlegen der Waffen aufgefordert worden waren. Und dies war nur ein erster Schritt hin zu einer weitaus größeren Tragödie, dem Zweiten Weltkrieg, in den im Namen desselben Antifaschismus Millionen von Arbeitern und Arbeiterinnen aus den „demokratischen“ Ländern in den Krieg eingezogen wurden. Und das Schlimmste an dieser Tragödie ist, dass sie nicht zu einer neuen revolutionären Welle führen konnte, wie es beim Ersten Weltkrieg der Fall war, und dies zum großen Teil dank der demokratisch-antifaschistischen Ideologie, da die Niederlage des „faschistischen Lagers“ als „Sieg“ für die Arbeiterklasse dargestellt wurde, insbesondere durch die Propaganda der stalinistischen Parteien in Ländern wie Frankreich und Italien.

Heute haben Mélenchon und La France insoumise, die das Risiko eingehen, bei den nächsten Wahlen Stimmen zu verlieren, indem sie die antifaschistische Jeune Garde antifasciste weiterhin unterstützen, das Hauptziel, sich angesichts des Aufstiegs der extremen Rechten des Rassemblement National von Le Pen und Bardella als die entschlossensten und kämpferischsten „Antifaschisten“ zu präsentieren. Und sollte diese Partei bei den nächsten Präsidentschaftswahlen gewinnen, strebt La France insoumise an, den Platz der wichtigsten Oppositionspartei einzunehmen. Was Gruppen wie die Jeune Garde antifasciste betrifft, die ihre Ideologie auf den Antifaschismus stützen, so können sie nur den Interessen der Bourgeoisie dienen, und das selbst dann, wenn ihre Mitglieder sich für Kämpfer der Revolution halten. Die Polarisierung auf die „faschistische Gefahr“, der Wille, mit rechtsextremen Gruppen abzurechnen, der Wunsch, „Faschisten zu verprügeln“ (ein Spiegel des Wunsches der faschistoiden Schläger, „Linke zu verprügeln“), stellen in Wirklichkeit eine Ablenkung vom wahren Kampf des Proletariats dar, eines Proletariats, das sich bewusst sein muss, dass seine Hauptfeinde nicht die Sektoren der Rechten und der extremen Rechten sind, die ihre arbeiterfeindliche Ausrichtung offen zur Schau stellen. Der Hauptfeind der Arbeiterklasse sind die „demokratischen“ Kreise, deren Aufgabe es ist, die Proletarier:innen einzulullen, damit sie die von der Bourgeoisie geforderten Opfer akzeptieren, sie zu entwaffnen, wenn sie den Kampf gegen die kapitalistischen Angriffe aufnehmen, um sie dann der Repression des kapitalistischen Staates auszuliefern. Es mangelt nicht an Beispielen einer engen Zusammenarbeit zwischen den „demokratischen“ Parteien, insbesondere den „linken“, und rechtsextremen Schlägertrupps, wie es bei der Revolution in Deutschland 1919 der Fall war, als die sozialdemokratische Regierung die Freikorps, die späteren Stoßtruppen des Nationalsozialismus, herbeirief, um zahllose Proletarier:innen und kommunistische Militante zu ermorden, insbesondere die beiden herausragenden Gestalten der Revolution, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.

Heute besteht die wirkliche Vorbereitung des Proletariats auf künftige revolutionäre Auseinandersetzungen nicht in der Bildung „antifaschistischer“ Gruppen oder Parteien. Diese Gruppen, zu denen auch alle aus dem trotzkistischen Lager zu zählen sind, haben keinen anderen Nutzen, als die Kämpfe des Proletariats in Sackgassen zu führen und es schließlich angesichts der Repression zu lähmen. Die einzige wirkliche Vorbereitung auf die revolutionären Kämpfe ist nicht militärischer Natur, wie es sich viele junge Menschen vorstellen, die vom heroischen Radikalismus dieser Gruppen verführt werden, sondern politischer Natur. Es ist die Vorbereitung, die von der Kommunistischen Linken geduldig vorangetrieben wird: die Entlarvung der Fallen, die von allen politischen Flügeln der Bourgeoisie gestellt werden, die Notwendigkeit für die Arbeiter und Arbeiterinnen aller Länder, unter allen Umständen ihre Unabhängigkeit als Klasse zu bewahren, sowie die Entwicklung ihres Bewusstseins und der internationalistischen Solidarität.

FM (12.03.2026)

Zur Erinnerung:

„… für die Proletarier, die sich von lächerlichen Straßenumzügen, vom Pflanzen von Freiheitsbäumen und von hochtrabenden Anwaltsphrasen unterhalten lassen, wird es zuerst Weihwasser geben, dann Beschimpfungen, schließlich Gewehrsalven und immer Elend.“ (Auguste Blanqui, Le toast de Londres, 25. Februar 1851)


[1] Siehe hierzu beispielsweise den Text mit dem Titel Die Kommunistische Partei Italiens und die faschistischen Offensive (1921–1924), veröffentlicht von der Zeitschrift Programme Communiste (Organ der „bordigistischen“ Strömung der Kommunistischen Linken). Dieses Dokument zitiert insbesondere einen führenden Genossen dieser Strömung, für den „das schlimmste Produkt des Faschismus der Antifaschismus war“ (https://www.sinistra.net/lib/upt/kompro/cipu/cipuhgibod.html [5]).

Rubric: 

Tod eines Rechtsextremisten in Lyon

Source URL:https://de.internationalism.org/en/node/3343

Links
[1] https://de.internationalism.org/content/733/ueber-die-partei-und-ihre-beziehung-zur-klasse [2] https://de.internationalism.org/content/850/20-jahre-internationale-kommunistische-stroemung [3] https://de.internationalism.org/content/813/30-jahre-iks-von-der-vergangenheit-lernen-um-die-zukunft-zu-bauen [4] https://de.internationalism.org/content/3322/der-kapitalismus-bedroht-die-menschheit-die-weltrevolution-ist-die-einzige-realistische [5] https://www.sinistra.net/lib/upt/kompro/cipu/cipuhgibod.html