Utopischer Sozialismus

warning: Creating default object from empty value in /home/gmpmprdg/public_html/de/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.
Die Arbeiterklasse brachte mit ihrem ersten Auftreten zunächst die "utopische" Strömung hervor, deren Kritik des Kapitalismus zwar durchschlagend war, aber keinen materialistischen Begriff von den zur Erreichung des Kommunismus notwendigen Bedingungen hatte.

Die menschliche Solidarität und das egoistische Gen (2007)

Zusammenfassender Auszug aus einem Interview mit Chris Knight (Professor für Anthropologie an der University of East London) auf ReadySteadyBook (2006)

(…) Tatsache ist schlicht und einfach, dass Gene komplexe Moleküle sind, die die Körper, die sie bewohnen, dazu benutzen, um sich zu vervielfältigen. Ein Gen, das die Konkurrenz auf eigene Kosten repliziert, wäre kein Gen. Selbst wenn diese Anomalie aus unerfindlichen Gründen in einer Generation existierte, wäre es schon in der nächsten

Die utopistischen Vorläufer des wissenschaftlichen Sozialismus

Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}

Der sozialistische Gedanke, der in unserer Zeit stärker als je die Geister bewegt, ist nicht erst in der Gegenwart oder der jüngsten Vergangenheit lebendig geworden, sondern er kann auf eine Jahrtausende lange Geschichte zurückblicken. Das was man heute gemeinhin unter Sozialismus oder Kommu­nismus versteht, der proletarische Sozialismus, ist zwar jungen Datums, ist kaum ein Jahrhundert alt. Aber zu allen Zeiten hat es Denker gegeben, die, wenn auch gefühlmäßig und unklar, der auf Ausbeutung und Unterdrückung beruhenden Gesellschaft ein neues Kulturideal gegenüberstellten, die einen Zustand herbeisehnten, in dem nicht mehr Willkür und Macht, sondern Recht und Gerechtigkeit bestimmend wären für die Beziehungen von Mensch zu Mensch. Alle diese Denker können sich Sozialisten nennen, können darauf Anspruch er­heben, als Sozialisten anerkannt zu werden; denn sie alle weisen in ihrer Zielsetzung auf das Ideal des Sozialismus hin. Es kann aber nicht wundernehmen, dass über dieses eine, allen sozialistischen Denkern gemeinsame Ziel hinaus die Ge­danken dieser verschiedenen Sozialisten in mannigfacher Weise von einander abweichen. Klar und deutlich lassen sich in der sozialistischen Geistesweit namentlich zwei Strömungen unterscheiden, in die wir die Gesamtheit der sozialistischen Systeme gliedern wollen: 1. der utopische oder naturrechtliche Sozialismus, auch als „nationaler" Sozialismus bezeichnet, und 2. der entwicklungsgeschichtliche, moderne oder wissenschaftliche Sozialismus: der Marxismus.

Heinrich Heine: Die Revolution und die Partei der Nachtigallen

Anlässlich seines hundertfünfzigsten Todestages wurde im Verlauf des Jahres 2006 Heinrich Heine als großer Dichter der deutschen Romantik gefeiert. Heine: Ist das nicht der Schöpfer des Loreleyliedes, das so volkstümlich klingt, dass auch die Nationalsozialisten nicht darauf verzichten wollten? Die Romantik: War das nicht eine Flucht vor der Realität in die Vergangenheit, in die Religion bzw. in die Welt der Märchen und Mythen?

Der Kommunismus - Kein schönes Ideal, sondern eine Notwendigkeit [Serie I - Teil 1]

Vom primitiven Kommunismus zum utopischen Sozialismus

Das erste Ziel dieser Artikelreihe besteht in einer marxistischen Darstellung, daß der Kommunismus nicht irgendwie eine nette Idee ist. Wie Marx in der "Deutschen Ideologie" 1845/46 schrieb:
"Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zu­stand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten ha­ben (wird). Wir nennen Kom­munismus die wirkliche Bewegung, wel­che den jetzigen Zu­stand aufhebt" (Deutsche Ideologie, I. Feu­erbach, MEW 3, S. 35).
ute.

Inhalt abgleichen