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KulturDie Debattenkultur: Eine Waffe des KlassenkampfesSubmitted by InternationaleRevue on Son, 08/06/2008 - 21:56.
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Die „Debattenkultur“ ist weder für die Arbeiterbewegung noch für die IKS eine neue Frage. Dennoch hat der Verlauf der Geschichte unsere Organisation – seit Anfang des neuen Jahrtausends – gezwungen, zu dieser Frage zurückzukehren und sie noch gründlicher zu untersuchen. Es gab zwei wichtige Entwicklungen, die uns veranlasst haben, dies zu tun: erstens das Auftreten einer neuen Generation von Revolutionären und zweitens die interne Krise, die wir zu Beginn dieses Jahrhunderts erlitten hatten. Die Debattenkultur: Eine Waffe des KlassenkampfesSubmitted by IKSonline on Mit, 27/02/2008 - 22:29.
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Die „Debattenkultur" ist weder für die Arbeiterbewegung noch für die IKS eine neue Frage. Dennoch hat der Verlauf der Geschichte unsere Organisation - seit Anfang des neuen Jahrtausends - gezwungen, zu dieser Frage zurückzukehren und sie noch gründlicher zu untersuchen. Es gab zwei wichtige Entwicklungen, die uns veranlasst haben, dies zu tun: erstens das Auftreten einer neuen Generation von Revolutionären und zweitens die interne Krise, die wir zu Beginn dieses Jahrhunderts erlitten hatten
Werner Bräunigs wiederentdeckter Roman: Rummelplatz DDRSubmitted by IKSonline on Son, 10/06/2007 - 13:55.
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Der Anfang 2007 veröffentlichte Roman Rummelplatz von Werner Bräunig wird von der Kritik bereits als die Neuerscheinung des Jahres und als „literarische Sensation“ gefeiert. Vom Herausgeberverlag Aufbau wird es als der „berühmteste ungedruckte Roman der Nachkriegszeit“ gepriesen. Nicht zu Unrecht. Die 1965 im Oktoberheft der „Neuen Deutschen Literatur“, der Zeitschrift des Schriftstellerverbandes der DDR, lediglich in einem kurzen Auszug veröffentliche Schrift wurde rasch zur Zielscheibe einer öffentlichen Diffamierungskampagne der stalinistischen Regierungspartei SED. Als 1976 Werner Bräunig im Alter von nur 42 Jahren starb, befand sich das noch unveröffentlichte Manuskript des Buches in seiner winzigen Einzimmerwohnung in Halle-Neustadt. Ursprünglich wurde das Projekt „Der eiserne Vorhang“ tituliert und sollte auch einen zweiten Band umfassen, der die Zeit bis 1959 bearbeiten sollte. Diese Fortsetzungsarbeit wurde offenbar nicht mehr in Angriff genommen.
Der vorliegende Roman schildert das Leben von vier jungen Menschen in der DDR in der Zeit zwischen 1949 und 1953.
Heinrich Heine: Die Revolution und die Partei der NachtigallenSubmitted by Weltrevolution on Sam, 25/11/2006 - 14:33.
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Die Revolution und die Partei der Nachtigallen
Anlässlich seines hundertfünfzigsten Todestages wurde im Verlauf des Jahres 2006 Heinrich Heine als großer Dichter der deutschen Romantik gefeiert. Heine: Ist das nicht der Schöpfer des Loreleyliedes, das so volkstümlich klingt, dass auch die Nationalsozialisten nicht darauf verzichten wollten? Die Romantik: War das nicht eine Flucht vor der Realität in die Vergangenheit, in die Religion bzw. in die Welt der Märchen und Mythen? Und wenn ja, was hat eine revolutionäre marxistische Zeitschrift von heute mit Heine zu schaffen?Ja, Heine schrieb das Loreleylied. Die Nazis sangen es. Sie setzten darunter: Autor unbekannt.
Heinrich Heine: Die Revolution und die Partei der NachtigallenSubmitted by IKSonline on Sam, 21/10/2006 - 12:07.
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Anlässlich seines hundertfünfzigsten Todestages wurde im Verlauf des Jahres 2006 Heinrich Heine als großer Dichter der deutschen Romantik gefeiert.
5 Jahre nach 9/11: Jonathan S. Foers Verteidigung der MenschlichkeitSubmitted by Weltrevolution on Don, 28/09/2006 - 21:49.
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Heute vor fünf Jahren erlebte die Welt eine grausame Zeitenwende, die zugleich Wandel wie Kontinuität bedeutete: die Anschläge auf das World Trade Center in der Weltmetropole New York. Die Anschläge, bei denen Tausende unschuldige Menschen ihr Leben ließen, bedeuteten eine neue Stufe im kriegslüsternen Kapitalismus. Nachdem 1989 mit dem Zusammenbruch des Ostblocks eine neue Ära des Friedens von den Staatschefs verkündet wurde, hat man im Westen das alte Feindbild des angeblich "kommunistischen" Ostens aufgeben müssen. Seit dem 11. September 2001 aber haben die Herrschenden wieder ein neues Feindbild geschaffen, welches der kriegerischen Wirklichkeit seit 1989 zu entsprechen scheint: Der Krieg gegen den Terror. "Krieg gegen den Terror" ist ein äußerst dehnbarer Begriff und potenziell auf jeden imperialistischen Gegner anwendbar. Diese Ideologie entspricht dem Umstand, dass heute jeder gegen jeden kämpft - ganz gleich, ob wir hier von großen oder kleinen Imperialisten sprechen.
Der Kommunismus ist nicht nur eine schöne Idee, sondern eine NotwendigkeitSubmitted by InternationaleRevue on Mit, 28/12/2005 - 17:14.
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Die Debatte über die „proletarische Kultur“Die vorangegangenen Artikel dieser Reihe untersuchten, wie die kommunistische Bewegung in den 20er, 30er und 40er Jahren, den dunkelsten Jahren der Konterrevolution, darum gekämpft haben zu begreifen, was aus der ersten proletarischen Diktatur, die sich in den Grenzen eines Landes etabliert hatte, geworden war – die Sowjetmacht in Russland. Künftige Abhandlungen werden einen Blick auf die Lehren werfen, die die Revolutionäre aus dem Hinscheiden dieser Diktatur gezogen und auf ein künftiges proletarisches Regime angewendet haben. Doch bevor wir diese Richtung weiter verfolgen, müssen wir zu jenen Tagen zurückkehren, als die Russische Revolution noch am Leben war, um einen Schlüsselaspekt der kommunistischen Umwandlung zu studieren, der während dieser entscheidenden Periode aufgekommen war, wenn auch nicht gelöst wurde. Wir meinen hier die Frage der „Kultur“. Leo Trotzki: „Literatur und Revolution“Submitted by InternationaleRevue on Mit, 28/12/2005 - 17:05.
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Proletarische Kultur und proletarische Kunst?Jede herrschende Klasse entwickelt ihre eigene Kultur und folglich auch ihre eigene Kunst. Die Geschichte kennt die Kultur der Sklavenhalter des Ostens und der klassischen Antike, die Feudalkultur des europäischen Mittelalters und die bürgerliche Kultur, die zur Zeit die Welt beherrscht. Daraus folgt anscheinend selbstverständlich, dass das Proletariat seine eigene Kultur und seine eigene Kunst schaffen müsste. |
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