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Partei und FraktionPartei, Arbeiterräte, Substitutionismus Teil 1Submitted by InternationaleRevue on Mit, 15/08/2007 - 13:36.
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In der jungen revolutionären Bewegung, die durch das Wiedererstarken des Klassenkampfes am Ende der 60er Jahre hervorgebracht wurde, war das erste und hartnäckigste Hindernis für den Wiederaufbau einer internationalen Organisation der Revolutionäre das, was im allgemeinen als - der "Rätekommunismus" beschrieben werden kann. Durch den Verfall der Bolschewistischen Partei und durch die Erfahrung mit dem Stalinismus und dem Trotzkismus traumatisiert, erklärten die meisten dieser neuen revolutionären Strömungen, daß die Arbeiterklasse keine revolutionäre Partei benötige, und einzig und allein die Einheitsorgane der Klasse, die Arbeiterräte, für die Verwirklichung der kommunistischen Revolution notwendig seien. Diesem Standpunkt zufolge sollten die Revolutionäre vermeiden, sich zu organisieren und als Avantgarde im Klassenkampf zu handeln. Einige Strömungen gingen sogar soweit, daß sie jegliche Formen von revolutionären Gruppen als Halsabschneiderei verwarfen, die von den Bedürfnissen des Kapitals und nicht vom Proletariat bestimmt wären. Vom Anfang ihres Bestehens an hat unsere internationale Strömung diese Verwirrungen verworfen, und sie ist aktiv interveniert, um sie zu bekämpfen - z.B. auf der internationalen Konferenz, die von der französischen Gruppe I.C.O. 1969 veranstaltet wurde. Wir haben immer darauf bestanden, daß die Ablehnung des konterrevolutionären Erbes des Stalinismus und des Trotzkismus sowie die notwendige Kritik der Fehler der früheren proletarischen Parteien heute nicht zu der Verwerfung der Notwendigkeit einer vereinigten Organisation der Revolutionäre führen darf, und wir haben vor der Gefahr eines Unverständnisses gewarnt, wodurch die unabdingbare Rolle der kommunistischen Partei in der proletarischen Revolution nicht erkannt wird. Wenn diese unnachgiebige Verteidigung der Notwendigkeit einer revolutionären Organisation von den Rätekommunisten und den verschiedenen Libertären als "Leninismus" beschimpft wird, dann ist das un so schlimmer für sie! Die IKS hat sich immer auf die großen historischen Verdienste Lenins und der bolschewistischen Partei als ein Teil unserer eigenen Vergangenheit berufen. Polemik: Die Wurzeln der IKS und des IBRP, Teil II Die Gründung des Partito Comunista InternazionalistaSubmitted by InternationaleRevue on Don, 09/11/2006 - 16:37.
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In der letzten Ausgabe der Internationalen Revue (Nr. 22) veröffentlichten wir den ersten Teil eines Artikels, der auf die Polemik „Die politischen Wurzeln der Organisationskrankheit der IKS" antwortet, welche in der International Communist Review Nr. 15 erschienen war, der englischsprachigen Revue des Internationalen Büros für die Revolutionäre Partei (IBRP), das sich aus der Communist Workers Organisation (CWO) und des Partito Comunista Internazionalista (PCInt.) zusammensetzt. In diesem ersten Teil gingen wir, nachdem wir eine gewisse Zahl von Behauptungen des IBRP berichtigt hatten, die Zeugnis für einen Mangel an Kenntnissen unserer Positionen ablegen, auf die Geschichte der Italienischen Fraktion der Kommunistischen Linken zurück, einer politischen Strömung, auf die sich sowohl das IBRP als auch die IKS berufen. Insbesondere zeigten wir, daß die Vorfahren der IKS, die Gauche Communiste de France (GCF), mehr als eine „winzige Gruppe" war, wie es das IBRP formuliert: In Wahrheit war sie der tatsächliche politische Erbe der Italienischen Fraktion, indem sie sich auf die Basis der Errungenschaften der letztgenannten stellte. Genau diese Errungenschaften hat der PCInt, als er sich 1943 bildete und noch stärker auf seinem ersten Kongreß 1945, über Bord geworfen oder einfach abgelehnt. Dies beabsichtigen wir in diesem zweiten Teil des Artikels aufzuzeigen. Eine Karikatur der Partei : die bordigistische Partei - Antwort an ”Kommunistisches Programm”Submitted by InternationaleRevue on Sam, 07/10/2006 - 10:52.
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Die für die Befreiung der Arbeiterklasse unabdingbare Entwicklung des Klassenbewußtseins ist ein fortdauernder und unaufhörlicher Prozeß. Er wird bestimmt durch das soziale Wesen des Proletariats als eine historische Klasse, die als einzige Klasse die Lösung der unüberwindbaren Gegensätze des Kapitalismus in sich birgt, wobei der Kapitalismus selbst die letzte der in Klassen geteilten Gesellschaften ist. Sowie die historische Aufgabe, die die menschliche Gesellschaft zerreißenden Klassengegensätze aufzulösen, nur das Werk der Arbeiter selbst sein kann, kann das Bewußtsein über diese Aufgabe dem Proletariat keineswegs von außen 'importiert' oder eingetrichtert werden, sondern es ist das Produkt seines wahren Seins, seiner eigenen Existenz. Es ist die wirtschaftliche, soziale und politische Stellung in der Gesellschaft, die die praktischenHandlungen und den historischen Kampf des Proletariats bestimmen. 30 Jahre IKS: Von der Vergangenheit lernen, um die Zukunft zu bauenSubmitted by InternationaleRevue on Mit, 07/06/2006 - 22:58.
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Die IKS hielt im dreißigsten Jahr ihrer Existenz ihren 16. Kongress ab. In diesem Artikel beabsichtigen wir deshalb, eine Bilanz der Erfahrung unserer Organisation aufzuzeichnen, so wie wir es am 10. und 20. Jahrestag der IKS auch taten. Dies ist kein Zeichen von Narzissmus: Kommunistische Organisationen existieren nicht für sich; sie sind Instrumente der Arbeiterklasse, der ihre Erfahrungen gehören. Dieser Artikel hat deshalb zum Ziel, das Mandat unserer Organisation für ihre 30jährige Existenz sozusagen an die Klasse zurückzugeben. Und wie jedes Mal, wenn man ein Mandat zurückgibt, müssen wir auch diesmal bestimmen, ob unsere Organisation in der Lage gewesen war, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, die sie übernahm, als sie gegründet wurde. Wir beginnen daher mit der Frage, worin die Verantwortung der Revolutionäre in der Situation 30 Jahre zuvor bestand und wie sie sich seitdem mit der Änderung der Situation selbst gewandelt hat. Das Ehrengericht - Eine Waffe zur Verteidigung der revolutionären OrganisationenSubmitted by IKS on Sam, 25/02/2006 - 17:22.
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Das Ehrengericht - Eine Waffe zur Verteidigung der revolutionären Organisationen
Auf ihrem 11. Internationalen Kongreß hat die IKS im April 1995 die schwerwiegende Entscheidung getroffen, eines ihrer Mitglieder, den ehemaligen Genossen JJ wegen seines zerstörerischen und mit der Zugehörigkeit zu einer kommunistischen Organisation unvereinbaren Verhaltens auszuschließen. Insbesondere hatte JJ innerhalb der IKS ein geheimes Netz von Anhängern der Ideologie der Freimaurer aufgebaut. Dieser Ausschluß erforderte von unserer Organisation, daß wir eine Warnung an unsere Leser veröffentlichten (siehe Weltrevolution Nr.76), um das ganze proletarische politische Milieu vor den Umtrieben dieses Elements zu warnen. JJ verwarf die Argumente, die uns zu seinem Ausschluß führten, insbesondere leugnet er, daß sein Verhalten bewußt und absichtlich gewesen sei; er behauptet, die Einschätzung der IKS sei Ausdruck ‘eines kollektiven Deliriums’ und einer ‘interpretativen Paranoia’. Demgegenüber verteidigt die IKS gemäß der Tradition der Arbeiterbewegung die proletarischen Prinzipien, indem sie dieses ehemalige Mitglied sofort nach seinem Ausschluß aufgerufen hat, ein Ehrengericht zu beantragen, das aus Mitgliedern anderer Organisationen des revolutionären Milieus besteht, um Klarheit über das Wesen seines Verhaltens und die Ursachen seines Ausschlusses zu schaffen.
Fraktion und Partei - Polemik mit Battaglia CommunistaSubmitted by IKS on Sam, 25/02/2006 - 16:17.
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Polemik mit Battaglia Comunista
Kommunistische Linke RusslandsSubmitted by IKS on Sam, 25/02/2006 - 14:16.
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DIE KOMMUNISTISCHE LINKE IN RUSSLAND 1918-1930 Teil I
Funktion der revolutionären OrganisationSubmitted by InternationaleRevue on Sam, 25/02/2006 - 13:53.
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DIE FUNKTION DER REVOLUTIONÄREN ORGANISATION
1) Seit ihrer Gründung hat die IKS die entscheidende Bedeutung einer internationalen Organisation der Revolutionäre bei dem Wiedererstarken eines neuen Kurses der Klassenkämpfe auf Weltebene unterstrichen. Durch unsere Intervention in dem Kampfe, selbst wenn dies nur auf einem bescheidenen Maßstab durchgeführt werden kann, durch unsere ausdauernden Versuche, auf die Schaffung eines wirklichen Diskussionszentrums zwischen revolutionären Gruppen hinzuarbeiten, haben wir in der Praxis bewiesen, daß unsere Existenz weder überflüssig, noch eine Phantasie war. Überzeugt davon, daß unsere Funktion einem grundlegenden Bedürfnis der Klasse entspricht, haben wir sowohl den Dilettantismus als auch den Grössenwahnsinn des revolutionären Milieus bekämpft, das noch von den Spuren des mangelnden Verantwortungsbewußtseins und der Unreife gekennzeichnet ist. Diese Überzeugung ruht nicht auf einem religiösen Glauben, sondern auf einer Methode der Analyse: die marxistische Theorie. Die Gründe für das Entstehen der revolutionären Organisation können nicht außerhalb dieser Theorie verstanden werden, denn ohne sie könnte es keine wirkliche revolutionäre Bewegung geben.
Über die Partei und ihre Beziehung zur KlasseSubmitted by InternationaleRevue on Fre, 24/02/2006 - 23:38.
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Über die Partei und ihre Beziehung zur Klasse
Geschichte der ArbeiterbewegungSubmitted by InternationaleRevue on Mon, 13/02/2006 - 01:54.
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Die Verteidigung der proletarischen Perspektive durch die linken Fraktionen
In Zeiten wie heute, wo die Perspektive einer Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft und ihrer Barbarei für die meisten Arbeiter ‚unerreichbar‘ scheint, müssen Revolutionäre mehr denn je die langfristige Natur ihrer Arbeit betonen und dürfen sich nicht von kurzfristigen Betrachtungen beirren lassen. Die Arbeit der Revolutionäre ist stets auf die Zukunft gerichtet und nicht nur ein Kampf für die Verteidigung der unmittelbaren Interessen des Proletariats. Wie die Geschichte gezeigt hat, kann eine Revolution nur erfolgreich sein, wenn sich eine revolutionäre Organisation, wenn sich die Partei den Aufgaben, die sie zu erfüllen hat, gewachsen zeigt. DER HOLLÄNDISCHE LINKSKOMMUNISMUS UND DIE REVOLUTION (1919-1927)Submitted by IKS on Mit, 23/11/2005 - 12:05.
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VON DER 3. INTERNATIONALE ZUR GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN ARBEITERINTERNATIONALE 4. Kapitel DIE HOLLÄNDISCHE LINKE IN DER 3. INTERNATIONALE DIE ENTSTEHUNG DER GIK (1927-33)Submitted by IKS on Mit, 23/11/2005 - 10:53.
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6. KAPITEL DIE ENTSTEHUNG DER GIK (1927-33)Die Zeit von 1927 bis zur Machtübernahme durch Hitler war eine Schlüsselperiode in der Geschichte des holländischen Linkskommunismus. Die Überreste der Essener Strömung lösten sich in Deutschland auf. Die KAI war nur noch ein Schatten ihrer selbst, so dass sich ihr Exekutivkomitee von 1927 an (1) in den Niederlanden niederließ. Aber die KAPN, die praktisch die einzige wirkliche Sektion der KAI war, starb auch langsam ab. Die Essener Tendenz, die sich nicht mal mehr auf die Unterstützung durch Gorter verlassen konnte, war nur eine kleine, dem Tod geweihte Gruppe in den Niederlanden. |
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