Argentinien

Argentinien

„Volksaufstand“ in Argentinien

Nur das Proletariat
auf seinem Klassenterrain kann die Bourgeoisie zurückdrängen

Die Ereignisse in Argentinien zwischen dem Dezember 2001 und dem
Februar 2002 haben großes Interesse unter den politisch bewussten Elementen
überall auf der Welt geweckt. Sie haben unter kämpferischen Arbeitern am
Arbeitsplatz Diskussionen und Nachdenken ausgelöst. Einige trotzkistische
Gruppen haben sogar vom „Beginn der Revolution“ gesprochen.

Unter den Linkskommunisten hat das IBRP (Internationale Büro für die
revolutionäre Partei)  mehrere Artikel
diesen Ereignissen gewidmet und eine Deklaration veröffentlicht, derzufolge in
„Argentinien (...) die verheerende Wirtschaftskrise eine machtvolle und
entschlossene proletarische Bewegung auf einem Klassenterrain und in
Selbstorganisation belebt (hat), die einen Bruch zwischen den Klassen
ausdrückt“.

Geographisch: 

Theoretische Fragen: 

Erbe der kommunistischen Linke: 

Argentinien: Die Arbeiterklasse kämpft auf ihrem Klassenterrain

Gegen diese unerträgliche Situation haben sich die Arbeiter gewehrt.
Zwischen Juni und August fand eine der größten Streikwellen seit 15
Jahren statt (3). Diese Welle wurde angeführt von den Kämpfen der
Spitäler Quilmes und Moreno, von Supermärkten wie Coto, Parmalat, Tango
Meat oder Lapsa, der U-Bahn von Buenos Aires, der Gemeindearbeiter von
Avellaneda, Rosario und der wichtigsten Ortschaften der südlichen
Provinz Santa Cruz, der Seeleute und Fischer auf nationaler Ebene, der
Justizangestellten des ganzen Landes, der Lehrer aus fünf Provinzen,
der Ärzte der Gemeinde Buenos Aires, der Dozenten der Universität von
Buenos Aires und Córdoba ...

Geographisch: 

Theoretische Fragen: 

Erbe der kommunistischen Linke: 

Der Nucleo Comunista Internacional in Argentinien: Eine Episode im Streben des Proletariats nach Bewusstsein

Wie wir bereits mehrere Male in unserer
Presse betont haben, befinden wir uns nach einer langen Ebbe im Klassenbewusstsein
und im Kampfgeist in Folge der riesigen ideologischen Kampagnen, die den
Zusammenbruch der so genannten "sozialistischen" Regimes Ende der
80er-Jahre begleiteten, an einem Wendepunkt in der Entwicklung des
Gleichgewichts der Klassenkräfte zugunsten des Proletariats.

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Politische Strömungen und Verweise: 

Theoretische Fragen: 

Erbe der kommunistischen Linke: 

Argentinien: Die Mystifikation der Piquetero-Bewegung

Argentinien:

Die Mystifikation der Piquetero-Bewegung

Wir veröffentlichen untenstehend Auszüge eines längeren Artikels der Genossen des Nucleo Comunista Internacional (NCI) aus Argentinien, der eine vertiefte Analyse der Piquetero-Bewegung macht, wobei er deren arbeiterfeindlichen Charakter und die Lügen der linken Gruppen aller Schattierungen anprangert, die "sich der Irreführung der Arbeiterklasse durch falsche Erwartungen gewidmet haben, um ihr glauben zu machen, dass die Ziele und Mittel der Piquetero-Bewegung dem Voranschreiten der eigenen Kämpfe dienen könne."

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Politische Strömungen und Verweise: 

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