Von der Kommunistischen Linken beeinflusst

warning: Creating default object from empty value in /home/gmpmprdg/public_html/de/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.
Mit dem schrittweisen Auftauchen einer neuen Generation, die auf der Suche nach einer kohärenten revolutionären Kritik der zerfallenden kapitalistischen Gesellschaft ist, ist die Diskussion auf der breitest möglichen Grundlage ein unabdingbares Mittel, um Klarheit zu erringen. Das Internet kann ein wichtiges Werkzeug sein, um die Debatte zu entwickeln, und die IKS wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles daran setzen, solche Initiativen auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus zu unterstützen.

Kosmoprolet und die Frage der Gewalt

Mit großem Interesse haben wir die Artikel der letzten Ausgabe von Kosmoprolet gelesen (Kosmoprolet Nr. 4, 2015), einer Publikation, die von drei Gruppen des politischen Milieus im deutschsprachigen Raum herausgegeben wird, nämlich Eiszeit, Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft und La Banda Vaga.

Antwort an den Communist League of Tampa: Warum Kommunisten gegen die Beteiligung an bürgerlichen Wahlen sind

Wir veröffentlichen hier eine Kritik des Artikels "Towards a communist electoral strategy" (Auf zu einer kommunistischen Wahlstrategie), der jüngst auf der Website des Communist League of Tampa (Florida, USA) erschien. Wir haben bereits die vorausgegangene Korrespondenz zwischen uns und dem CLT publiziert, in der wir begrüßten, dass der CLT die Notwendigkeit einer kommunistischen Weltpartei anerkennt, in der wir aber auch einige der Hauptunterschiede zwischen unserer Strömung und dem CLT hinsichtlich der Konzeption der "Massenpartei", der Frage, ob die kommunistische Partei die Macht übernimmt oder nicht, und der Relevanz der alten sozialdemokratischen Programme für das kommunistische Projekt heute aufzeigten.[1]

Genosse Robert ist tot

Die Gruppe Proletarische Revolution GPR aus Österreich hat uns gebeten den folgenden Nachruf auf ihren am 7. Dezember verstorbenen Genossen Robert zu veröffentlichen. Die IKS hat mit grösster Betroffenheit vom überraschenden Tod Roberts erfahren. Wir möchten seinen Nächsten, und im Besonderen seiner Lebensparternerin, unsere tiefste Solidarität ausdrücken. 

18. Kongress der IKS: Auf dem Weg zur Umgruppierung der internationalistischen Kräfte

Ende Mai dieses Jahres hat die IKS ihren 18. internationalen Kongressabgehalten. Wie wir es bis jetzt immer getan haben, und in der Tradition derArbeiterbewegung vermitteln wir den Lesern und Leserinnen unserer Presse diewichtigsten Resultate dieses Kongresses, da diese Lehren nicht eine interneAngelegenheit unserer Organisation sind, sondern die ganze Arbeiterklassebetreffen, von der wir ein Bestandteil sind.

Vier öffentliche Interventionen der IKS in Brasilien: Eine Verstärkung der revolutionären Positionen in Lateinamerika

Die IKS ist neulich in Brasilien mehrmals öffentlich interveniert. In diesem Artikel wollen wir über diese Interventionen berichten. Es handelte sich um drei aufeinander folgende öffentliche Diskussionsveranstaltungen in drei verschiedenen Städten (Salvador da Bahia, Vitoria da Conquista und Sao Paulo) und eine Einleitung zu einer Debatte an der Universität Vitoria da Conquista anlässlich des "2. Treffens der Geschichtsstudenten aus dem Bundesstaat Bahia" (das Thema dieses Treffens lautete: "Soziale Kämpfe und ihre Ausdrücke in der Geschichte").

Diskussionsbeitrag aus Berlin Antifaschisten legitimieren bis heute die Führung imperialistischer Kriege ...

Gegenwärtig findet im politisierten Milieu eine Debatte über die Haltung zum 2. Weltkrieg statt, so auch in Berlin. Von dort ist uns ein Diskussionsbeitrag zur Verfügung gestellt worden, den wir nachfolgend ungekürzt veröffentlichen. Wir teilen die Hauptaussagen, insbesondere die Verteidigung des proletarischen Internationalismus. Auf Teilaspekte des Textes, wie zum Beispiel die Frage, ob der Antifaschismus als "historische Tragödie" zu bezeichnen wäre, oder wie eine proletarische Selbstverteidigung gegenüber Neonazis aussehen könnte, wollen wir aus Platzgründen erst in der nächsten Ausgabe zurückkommen. Die Zwischentitel wurden von der IKS eingefügt

Der Nucleo Comunista Internacional in Argentinien: Eine Episode im Streben des Proletariats nach Bewusstsein

Wie wir bereits mehrere Male in unserer Presse betont haben, befinden wir uns nach einer langen Ebbe im Klassenbewusstsein und im Kampfgeist in Folge der riesigen ideologischen Kampagnen, die den Zusammenbruch der so genannten "sozialistischen" Regimes Ende der 80er-Jahre begleiteten, an einem Wendepunkt in der Entwicklung des Gleichgewichts der Klassenkräfte zugunsten des Proletariats.

Argentinien: Die Mystifikation der Piquetero-Bewegung

Argentinien:

Die Mystifikation der Piquetero-Bewegung

Wir veröffentlichen untenstehend Auszüge eines längeren Artikels der Genossen des Nucleo Comunista Internacional (NCI) aus Argentinien, der eine vertiefte Analyse der Piquetero-Bewegung macht, wobei er deren arbeiterfeindlichen Charakter und die Lügen der linken Gruppen aller Schattierungen anprangert, die "sich der Irreführung der Arbeiterklasse durch falsche Erwartungen gewidmet haben, um ihr glauben zu machen, dass die Ziele und Mittel der Piquetero-Bewegung dem Voranschreiten der eigenen Kämpfe dienen könne."

Ein Ort der offenen Debatte – der Politische Diskussionszirkel Rheinland

Engels hat stets gesagt, dass der Kampf des Proletariats auf drei Ebenen stattfinden muss, um das Ziel der klassenlosen Gesellschaft erreichen zu können: der Kampf auf der politischen,  ökonomischen und theoretischen Ebene. Diese drei Ebenen sind nicht voneinander zu trennen. Doch gerade Letztere wird von aktivistischen Gruppen, die den Kommunismus sofort erreichen wollen,  (oder aber - noch häufiger - das Endziel der proletarischen Bewegung gänzlich vernachlässigen) und den Arbeitern ohnehin nicht die theoretische Auseinandersetzung mit der Welt mittels der Waffe des Marxismus zutrauen, nur müde belächelt. Doch nur wenn die Arbeiterklasse die Welt versteht, kann sie diese auch ändern.
Inhalt abgleichen