Venezuela, Grönland ... Im Schatten ihrer Machtdemonstration verschärfen die USA das kapitalistische Chaos

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Mit der spektakulären Operation vom 3. Januar 2026, bei der der venezolanische Präsident Nicolas Maduro und seine Frau Cilia Flores aus ihrer hochgesicherten Residenz entführt wurden, hat die weltweit führende Macht eine Warnung an die ganze Welt ausgesprochen: Die USA können jederzeit ihre überwältigende Militärmacht einsetzen, um ihre nationalen Interessen überall durchzusetzen und zu verteidigen. Erpressung, offener Druck und nun auch Entführungen, wie sie für mafiöse Systeme typisch sind, sind in der ehemaligen internationalen Gemeinschaft mittlerweile an der Tagesordnung. Und mit denselben offenen Gangstermethoden hat die amerikanische Macht Drohungen gegen andere Banditen auf der ganzen Welt ausgesprochen, die im Gegensatz dazu zivilisierter erscheinen, indem sie auf dem Davos-Forum[1] über Grönland, Kanada, die europäischen Staaten, die NATO und die UNO warme Luft produzieren.

Die völlig fadenscheinige offizielle Rechtfertigung eines Kampfes gegen Maduros Drogenterrorismus war ein bloßer Vorwand, der niemanden täuschte. Ebenso wenig überzeugt Trumps großes Getöse um das venezolanische Öl, das von allen internationalen Bourgeoisien und insbesondere ihren linken Fraktionen aufgegriffen wurde, um das Ereignis auf einen einfachen Krieg um Ressourcen zu reduzieren: Die hohen Förderkosten, die maroden Anlagen und die Instabilität interessieren die großen Ölkonzerne nicht wirklich, so wie auch Investoren sich nicht gerade um das Geschäft reißen. Die Bedeutung des Ereignisses und der Umfang der amerikanischen Offensive liegen in der Tat woanders, sind viel globaler, viel brutaler und zerstörerischer!

Ein Erdbeben von historischem Ausmaß

In Wirklichkeit war es die Absicht der Trump-Regierung und der USA, ihre Rivalen, insbesondere China und Russland, zu treffen und einzuschüchtern, um sie davon abzuhalten, aggressiv in Washingtons traditionellen Einflussbereich in Lateinamerika einzudringen. Kommerzielle Vorstöße auf dem Kontinent und der Bau von Hafeninfrastrukturen sind für die USA zunehmend unwillkommen, wie beispielsweise Trumps Reaktion in Panama hinsichtlich des Transports chinesischer Waren durch den Kanal und der Kontrolle darüber zeigt. Hinter der Rhetorik über die „Konsolidierung nach Hemisphäre” verbirgt sich eine strategische Priorität, die nach wie vor absolut intakt ist: China, den Hauptkonkurrenten der USA auf der Weltbühne, einzudämmen und seine Expansion zu verhindern. Dies ist das Hauptmotiv für das militärische Abenteuer in Venezuela.

Diese brutale Politik, die kaum einen Monat zuvor angekündigte wurde und die neue Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) veranschaulicht, ist weitreichend. Sie öffnet die Büchse der Pandora weiter und beschleunigt das globale Chaos und die Unordnung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Und ihre Methode, das so genannte Völkerrecht mit Füßen zu treten, läuft auf nichts Geringeres hinaus als die Zerstörung der gesamten internationalen kapitalistischen Ordnung und der Institutionen, die zu ihrer Gewährleistung eingerichtet wurden und seit 1945 von den USA selbst geschaffen worden waren. In diesem Sinne bedeutet die amerikanische Offensive eine erhebliche Vertiefung des Zerfallsprozesses der kapitalistischen Gesellschaft, eine neue Qualität in der Entwicklung imperialistischer Rivalitäten und des „Jeder für sich“.

Trumps Politik, die in ihren Konturen banal ungehemmt und unvorhersehbar ist, hat bereits tiefgreifende Folgen. Innerhalb weniger Tage hat Washington seine Intervention in Venezuela ausgeführt, neue und sehr direkte Drohungen gegen Dänemark wegen Grönland ausgesprochen, dann ein russisches Schiff in internationalen Gewässern beschlagnahmt und schließlich massive neue Rüstungsprogramme angekündigt! Jetzt ist es Kanada, das direkt von dem amerikanischen Bestreben betroffen ist, die Provinz Alberta zu destabilisieren. Diese Politik, die eine neue Eskalation des Militarismus und der Spannungen ankündigt, wird bereits in einem Kontext bestehender wachsender Instabilität und völlig zerstörerischer Kriege umgesetzt, insbesondere in Europa mit demjenigen zwischen der Ukraine und Russland, was den rasenden Wettrüstungswettlauf weiter beschleunigt.[2] Während die Reaktionen der Europäischen Union auf Trumps Drohungen und seinen Wunsch, Grönland zum 51. Bundesstaat der USA zu machen, zunächst entschlossener als sonst ausfielen, wächst die Uneinigkeit innerhalb der NATO nur noch weiter. Im Gegensatz zu Venezuela gehört Grönland zu Dänemark, dessen Integrität zum ersten Mal von den USA bedroht wird, obwohl es seit 1973 Mitglied der Europäischen Union und Gründungsmitglied der NATO ist. Ebenso ist Kanada, das ebenfalls von der Trump-Fraktion bedroht wird, Mitglied des Britischen Commonwealth, der NATO und ein traditioneller Verbündeter der USA.

Eine solche Beschleunigung der Situation und die Art der Bedrohungen führen nur dazu, dass die Spannungen verschärft, die imperialistische Nervosität erhöht und die bereits bestehende Unfähigkeit der Großmächte, eine langfristige strategische Kohärenz aufrechtzuerhalten, noch verstärkt werden. Die Ereignisse überschlagen sich, erfordern sofortige Reaktionen und führen zu Umwälzungen, die die Staaten nicht verarbeiten können. Dies führt zu Spannungen, bei denen bereits fragile Allianzen der Vergangenheit schnell in Frage gestellt werden, und löst kurzlebige, situationsbedingte, wechselnde Reaktionen aus, die nun ohne wirklichen Kompass erfolgen. Trumps unvorhersehbare Drohungen nach der transatlantischen Trennung, wie sein Wunsch, die Unterstützung für die Ukraine zurückzuziehen und den Konflikt einseitig zu beenden, ganz zu schweigen von seinen Drohungen mit exorbitanten Zöllen für europäische Länder, führten zu zaghaften Verurteilungen seitens der Europäer. Auch wenn sie sich nicht ganz einig sind, haben die meisten europäischen Länder und die Europäische Union die Drohungen heute als „inakzeptabel” bezeichnet und eine diesbezüglich einheitliche Haltung eingenommen. Deshalb haben sie diesmal ihre Position verteidigt und symbolische Militärkontingente nach Grönland entsandt, um NATO-Generalsekretär Mark Rutte zu einem komplexen Balanceakt zu zwingen, mit dem er unter großen Anstrengungen versucht, den Druck zu mildern, offenbar Trumps Absichten zu beeinflussen und die stets besorgte Bourgeoisie der europäischen Staaten vorübergehend zu beruhigen. Eine solche Situation bestätigt voll und ganz unsere Analyse über die Trennung zwischen den USA und der Europäischen Union und unterstreicht die Beschleunigung des Kriegschaos in einem allgemeinen Gerangel, während andere Gruppen im Proletarischen Politischen Milieu weiterhin von einer „Blockbildung“ sprechen, der sich in „Vorbereitung auf den dritten Weltkrieg verstärkt”.

In Europa werden immer mehr Stimmen laut, die behaupten, dass die USA kein verlässlicher Verbündeter mehr sind. Diese Überzeugung wurde für einige Mitglieder der Europäischen Union noch verstärkt, insbesondere angesichts von Trumps jüngstem Überraschungsmanöver, das UN-Gerüst zu umgehen und sich vollständig daraus zurückzuziehen, indem er genau zum Zeitpunkt des Davos-Forums seine eigene alternative Struktur, einen sogenannten „Friedensrat”, ins Leben rief, der vollständig unter der US-Kontrolle steht. Letztendlich befinden sich die europäischen Mächte in einer Situation starker militärischer und energietechnischen Abhängigkeit von Washington, und ihre anfängliche Entschlossenheit ist fragil. Diese Situation kann die wachsenden Spannungen zwischen den europäischen Staaten und innerhalb dieser zwischen pro- und antiamerikanischen Fraktionen nur noch verschärfen und somit zu einer erhöhten politischen Fragilität und Instabilität führen.

Nichts davon deutet jedoch auf ein Wiedererstarken der amerikanischen Macht und wirkliche Kontrolle über die Welt hin. Im Gegenteil, die Abkehr vom Multilateralismus, den Regeln der internationalen Ordnung und den demokratischen Mystifikationen, die von den USA selbst nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt wurden, ist der deutlichste Ausdruck ihres historischen Niedergangs. Die Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) bedeutet zwar keineswegs einen Bruch mit den hegemonialen Ambitionen des amerikanischen Imperialismus, zielt jedoch darauf ab, die eigenen Interessen in einem Kontext zu verteidigen, in dem es schlussendlich nicht mehr möglich ist, angesichts des weltweit vorherrschenden Prinzips des „Jeder für sich“ eine „neue Weltordnung“ durchzusetzen. Während sich also Einige Sorgen um „Trumps geistige Gesundheit“ machen und sich fragen, warum wir weltweit ein solches Maß an Chaos und Gefahren erreicht haben, in dem sich die USA langfristig selbst ins Knie zu schießen scheinen, liegt die Antwort mitnichten in Trumps Persönlichkeit, so irrational sein Verhalten auch erscheinen mag. Die Gründe für sein politisches Verhalten und all dieses Chaos sind in der historischen Entwicklung des kapitalistischen Systems zu finden. Trump ist nichts anderes als das wahre Gesicht eines Kapitalismus, der sich in vollem Zerfall befindet.

Eine neue Beschleunigung in der Phase des kapitalistischen Zerfalls

Nach der Implosion des Ostblocks und dem Zusammenbruch der „Sowjetunion“ im Jahr 1989, die sowohl Produkte als auch Indikatoren der neuen Phase der kapitalistischen Zersetzung waren, kündigte der amerikanische Präsident George Bush Senior das Aufkommen einer „Neuen Weltordnung” unter der Führung der USA an. Er nutzte die Invasion Kuwaits durch den Irak im Jahr 1990, um den ersten Golfkrieg zu beginnen, um angeblich im Namen der „internationalen Gemeinschaft” und der UNO die Einhaltung des Völkerrechts zu garantieren. Es gelang mehr als dreißig Länder hinter sich zu vereinen und sich mit den ehemaligen europäischen Verbündeten zusammenzutun.

Doch schon bald war die globale imperialistische Landschaft von einer systematischen und weit verbreiteten Infragestellung der amerikanischen Führungsrolle geprägt, auch durch die europäischen Verbündeten. Von da an wurden die Reaktionen des amerikanischen Polizisten zur Verteidigung seiner Führungsrolle immer brutaler. Während des kurz darauffolgenden Krieges in Jugoslawien widersetzten sich die NATO-Mitglieder offen und direkt den USA, die letztendlich mit ihrer Macht das letzte Wort hatten, was 1995 zur Unterzeichnung des Dayton-Abkommens führte und den Krieg in Bosnien mühsam beendete. Noch gravierender war, dass während des zweiten Krieges auf dem Balkan und der Invasion des Irak im Jahr 2003 die „Verbündeten” der NATO, darunter Frankreich und Deutschland, sich sogar weigerten, die Politik der USA zu unterstützen und sich an den Militäroperationen zu beteiligen. Ohne die Zustimmung der UNO und mit reduzierter Unterstützung durch die NATO-Mitglieder marschierte die Regierung Bush Junior in den Irak ein.

Ursprünglich waren diese Spannungen weiterhin Teil eines multilateralen und institutionellen Rahmens, der nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden war, und das Ziel der USA bestand damals darin, diesen so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus trugen alle diese Operationen den ideologischen Stempel des sog. „Kampfes für Freiheit und Demokratie“ gegen autokratische und diktatorische Mächte. Weniger als „Polizist“ wollten die USA als Verkünder der siegreichen humanistischen Werte des Westens, als Verfechter der Demokratie auftreten. Kriege wurden systematisch unter dem heuchlerischen Deckmantel der „humanitären Hilfe“ geführt.[3]

Mit dem offenen Kreuzzug gegen den Terrorismus nach den Anschlägen auf die Twin Towers im Jahr 2001 und dem Irakkrieg 2003 und seinen offensichtlichen Lügen über die angebliche Entdeckung von Massenvernichtungswaffen neigten die USA zunehmend dazu, UN-Beschlüsse offen zu missachten und einseitig ihre eigenen blutigen Kampagnen zu führen. Seitdem, angesichts des immer offensichtlicher werdenden Scheiterns einer von den USA geförderten „Neuen Weltordnung”, hat sich diese Tendenz, das „Völkerrecht“ zunehmend offen zu missachten und militärisch zu intervenieren, was wie in Afghanistan Chaos sät, noch verstärkt. Der amerikanische „Weltpolizist” wurde in Wirklichkeit zunehmend zum Hauptgangster, der Unruhe und Chaos verursachte.

Während Trump im Wesentlichen eine Karikatur dieser zunehmend offenen Gewalt ist, stellt der Beginn seiner zweiten Amtszeit dennoch eine echte Wende in dieser Hinsicht dar, da die neue Regierung ausdrücklich den Wunsch hat, den Konflikt in der Ukraine zu beenden, ohne auf Multilateralismus und traditionelle diplomatische Mechanismen zurückzugreifen und die wichtigsten europäischen „Verbündeten” von den Verhandlungen auszuschließen. Die donnernden Erklärungen des US-Präsidenten gegen das „Völkerrecht” und die internationalen Institutionen, die es garantieren sollen, torpedieren die berühmten „demokratischen Werte“, um Platz für das pragmatische „America First” zu machen, und bestätigen damit eine echte Trennung zwischen den Europäern und Trumps Amerika. Die einseitige Entscheidung, die iranischen Nuklearanlagen im Frühsommer 2025 zu zerstören, bestätigt, dass die 1945 entstandene Weltordnung zusammengebrochen ist, auch wenn die Illusion einer Intervention zur „Zerstörung einer nuklearen Bedrohung durch eine antidemokratische Macht” fortbesteht. Mit ihrer Machtdemonstration in Venezuela zeigt die weltweit führende Bourgeoisie, die ihre Demokratie zum großen Vorbild für die ganze Welt gemacht hatte, wie viel Interesse diese Kategorie von Banditen an „Menschenrechten“ und „Freiheit“ hat: Das sind nichts als Lügen, die das wahre Gesicht des Kapitalismus verschleiern sollen, eines grundsätzlich gesetzlosen Systems, in dem der Stärkste gewinnt, koste es, was es wolle!

Ein solcher Vandalismus seitens Trump kann nur Chaos und die Entwicklung von Spannungen und ideologischen Manipulationen aller Art fördern. Der russische Imperialismus wird sich ermutigt fühlen, seine Herrschaft über seinen „Einflussbereich“ in der Ukraine, den baltischen Staaten und Osteuropa durchzusetzen. Chinas Ambitionen gegenüber Taiwan werden gestärkt. Europa wird umso fragiler und bedrohter sein, als es bereits starke Dissonanzen zwischen den Mitgliedstaaten erlebt, einen Prozess der Fragmentierung, der bereits in vollem Gange ist. Die USA können jedoch aus einer solchen Dynamik der Irrationalität und des Chaos nicht als Sieger hervorgehen. Sie werden zu Agenten und Beschleunigern ihres eigenen Niedergangs, untergraben von innen durch eine Art latenten Bürgerkrieg, in dem Trump und sein Clan zunehmend isoliert sind in einer Gesellschaft, die an allen Seiten zerbricht, auch unter denen, die seine Präsidentschaftskampagne unter dem Banner MAGA unterstützt haben. Wenn Trump gezwungen war, seine Haltung gegenüber Grönland zu mildern, dann lag das an dem Druck von außen durch die europäischen Staaten, die entschlossener reagierten, aber auch an der chaotischen innenpolitischen Lage und den Spaltungen innerhalb der führenden Weltmacht.[4] Diese Situation spiegelt den Zerfall des politischen Apparats der herrschenden Klasse wider, der mit der Phase des Zerfalls des Kapitalismus zusammenhängt.

Und das Schlimmste steht noch bevor! So wird die wachsende Zahl von Rivalen Rechenschaft verlangen und den USA nur Sand ins Getriebe streuen, indem sie versuchen, ihre eigenen Waffen einzusetzen, nämlich Destabilisierung und Chaos. Dies wird beispielsweise in Lateinamerika der Fall sein, wo Trumps Tritt in den Ameisenhaufen, weit davon entfernt, „dem Drogenhandel ein Ende zu setzen”, nur eine Vielzahl anderer Arten von illegalem Handel hervorbringen wird. Kurz gesagt, es wird eine endlose Spirale sein, ein Strudel, der die USA nur dazu bringen kann, ihre einzige Stärke einzusetzen, nämlich die der Waffen – eine Logik, die sich immer mehr verbreitet und nur dazu führen kann, dass die Grundlagen der gesamten Zivilisation in Frage gestellt werden.

Angesichts dieser zerstörerischen Dynamik, die letztendlich zur Zerstörung der Menschheit führen wird, gibt es nur eine Alternative: den Kampf des Proletariats für eine kommunistische Gesellschaft.

WH, 24. Januar 2025


[1] Dies ist eine „Räuberhöhle” – eine treffende Beschreibung, die Lenin zu seiner Zeit für den Völkerbund (den Vorgänger der UNO) verwendete.

[2] Nach kolossalen Ausgaben kündigen alle Staaten weiterhin neue Erhöhungen des Militärbudgets an. Dies ist in den USA der Fall, die ein Verteidigungsbudget von 1,5 Billionen Dollar planen, also 50 % mehr als ursprünglich vorgeschlagen. Ein weiteres Beispiel ist Frankreich mit einer Zusage von zusätzlichen 3,5 Milliarden Euro im Finanzbudget 2026 und weiteren 3 Milliarden Euro, die für 2027 geplant sind.

[3] Beispiel dafür ist der erste Golfkrieg mit der Lebensmittel-Abwurfaktion „Provide Comfort“, die dazu dienen sollte, die Bombardierung des Irak zu rechtfertigen.

[4] Wie beispielsweise der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, der die Europäer dazu auffordert, sich gegen Trumps Politik zu wehren, und die internationale Gemeinschaft dazu aufruft „aufzuwachen“.

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Kapitalistisches Chaos