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Weltrevolution - 2026

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Vor 80 Jahren – Gründung der Kommunistischen Linken Frankreichs (Gauche Communiste de France GCF)

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Den Funken der revolutionären Organisation am Leben erhalten

Im Januar 1945 erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift INTERNATIONALISME, dem theoretischen Organ der Fraction Française de la Gauche Communiste (FFGC), die wenige Wochen zuvor auf ihrer ersten Konferenz im Dezember 1944 gegründet worden war[1]. Diese Gruppe, die aus einer Handvoll Militanten bestand, nahm später den Namen Gauche Communiste de France (Kommunistische Linke Frankreichs) an und war bis 1952 politisch sehr aktiv.[2] Als politische Fortsetzung der Linken Fraktion der Kommunistischen Partei Italiens leistete sie einen unschätzbaren politischen Beitrag, insbesondere in der Frage der Organisation und der Auffassung über die politische Militanz. In der Mitternacht der Konterrevolution, als die revolutionären Minderheiten stark dezimiert und vom Rest der Arbeiterklasse isoliert waren, war die GCF der Funke, der die Flamme der Revolutionäre am Leben erhielt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1975 hat sich die IKS stets auf das Erbe der italienischen Fraktion und der GCF berufen. 80 Jahre nach der Gründung dieser Gruppe soll dieser Artikel einen kurzen Überblick über den Werdegang dieser Organisation geben und vor allem ihre wichtigsten Beiträge hervorheben, auf denen die IKS vor 50 Jahren gegründet wurde.

Die Verteidigung der Rolle der Fraktion

Ab 1937 geriet die Linke Fraktion der Kommunistischen Partei Italiens (Italienische Fraktion)[3] in ernsthafte politische Schwierigkeiten, die insbesondere mit der Analyse des historischen Kurses zusammenhingen. Die Mehrheit der Gruppe sowie ihr zentrales Organ begannen die Analyse zu vertreten, dass der Grund für die Kriege dieser Zeit das Massaker an den Proletarierinnen und Proletariern, und nicht mehr die interimperialistischen Antagonismen waren. Diese Analyse wurde insbesondere von Vercesi, einem der Hauptakteure der Italienischen Fraktion, vertreten und weiterentwickelt, der die Idee theoretisierte, dass der Kapitalismus verallgemeinerte Kriege vermeiden könne, da er in der Lage sei, seine wirtschaftlichen Widersprüche durch die Entwicklung der Kriegswirtschaft zu überwinden. Seiner Meinung nach sollte die Situation der „lokalen Kriege“, die zu dieser Zeit in Spanien, Äthiopien, der Mandschurei usw. herrschte, nicht als Vorstufe zum Weltkrieg betrachtet werden, sondern als Krieg gegen die Arbeiterklasse, der diese daran hindern sollte, den Weg der kommunistischen Revolution einzuschlagen. Diese schwerwiegenden Fehler in der Analyse stürzten die Fraktion in völlige Verwirrung, als im September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach. Die Mehrheit der Fraktion unter der Führung von Vercesi theoretisierte unverblümt das „soziale Verschwinden des Proletariats in Kriegszeiten“ und damit die Aufgabe der organisierten militanten Tätigkeit. Nur eine kleine Minderheit lehnte diese Sichtweise entschieden ab. Auf der Flucht aus der deutschen Besatzungszone suchte diese Handvoll Militanter Zuflucht in Marseille und versuchte gleichzeitig, die Verbindungen zu den anderen Militanten in Paris aufrechtzuerhalten. Da sie nicht in der Lage waren, eine klare Vorstellung von ihrer Rolle in Verbindung mit einer kohärenten Analyse der Weltlage zu entwickeln, konnten die Internationale Kommunistische Linke und die Italienische Linke die Herausforderung des Kriegsausbruchs nicht bewältigen. Bereits im September 1939 löste sich das Internationale Büro der Kommunistischen Linken auf, die Italienische Fraktion zerfiel, die Verbindungen zwischen den Sektionen waren fast vollständig abgebrochen. Erst ab Juni 1940 konnte die politische Aktivität innerhalb der Gruppe von Marseille wieder aufgenommen werden, und in den folgenden Monaten begann sich die Fraktion wiederaufzubauen, indem sie die Kontakte zu den in Frankreich und Belgien verstreuten Militanten wiederherstellte. Unter diesen Umständen gelang es dem kleinen Kern von Militanten in Marseille, einige Elemente aus dem Trotzkismus für ihre Positionen zu gewinnen. Einige Monate später bildete dieser kleine Kreis von etwa zehn Militanten unter der Führung von Marc Chirik[4] den Französischen Kern der Kommunistischen Linken auf der Grundlage einer Grundsatzerklärung: „1942 hat sich inmitten des imperialistischen Krieges eine Gruppe von Genossen, die politisch und organisatorisch mit den Konfusionen und dem Opportunismus der trotzkistischen Organisationen sowie mit dem imperialistischen Krieg gebrochen haben, in einem Kern der Kommunistischen Linken auf der politischen Grundlage der Kommunistischen Linken Italiens zusammengeschlossen.“[5] Von 1943 an unternahmen die Italienische Fraktion und der französische Kern gemeinsame Interventionen, um den imperialistischen Krieg offen anzuprangern und den proletarischen Internationalismus zu verteidigen: „In mehreren französischen Städten wurden Plakate gegen den imperialistischen Krieg und alle militärischen Lager geklebt. Es wurden Flugblätter auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch in die an die Front fahrenden Soldatenzüge geworfen. Nach der Landung der Amerikaner am 6. Juni 1944 in der Normandie wurde ein Aufruf an alle Arbeiter und Soldaten verbreitet, der sie dazu aufrief, ihre Klassensolidarität über alle Landesgrenzen hinweg zu demonstrieren, mit dem Schießen aufzuhören und sich gegen den Weltkapitalismus zu vereinen, eine „internationale Klassenfront zu errichten“, um den imperialistischen Krieg in einen Bürgerkrieg umzuwandeln“.[6] Diese intensive Arbeit, die hauptsächlich vom “Französischen Kern“ geleistet wurde, führte insbesondere zum zahlenmäßigen Wachstum der Gruppe in Marseille und Paris. Im Dezember 1944, bei seiner ersten Konferenz, verwandelte sich der Kern in die „Französische Fraktion der Kommunistischen Linken“. Die Internationale Kommunistische Linke zählte nun neben der Italienischen und der Belgischen Fraktion eine neue Fraktion, womit das bereits 1937 vom Internationalen Büro der Kommunistischen Linken formulierte Projekt verwirklicht wurde. „Die programmatischen Grundlagen waren genau dieselben wie die der Italienischen und Belgischen Fraktion: die Resolution des Internationalen Büros der Kommunistischen Linken von 1938 und die gesamte Tradition von BILAN.“[7] Die von der Konferenz gewählte Exekutivkommission (EK) umfasste ein Mitglied der EK der italienischen Fraktion (Marc Chirik), um den nicht autonomen Charakter der neuen Fraktion zu unterstreichen.[8] Aber die Beziehungen zwischen den Überlebenden der italienischen Fraktion und der französischen Fraktion sollten sich aufgrund eines gewissen Misstrauens der ersten gegenüber den zweiten sehr schnell verschlechtern. Tatsächlich war es der italienischen Fraktion, wie auf der 3. Konferenz im Mai 1944 festgestellt wurde, nicht gelungen, die Krise, die sie Ende der 1930er Jahre erschüttert hatte, vollständig zu überwinden. Die Gründung des Partito Comunista Internazionalista (PCInt) 1943 in Italien hatte die Desorientierung und Zersplitterung innerhalb der Fraktion noch verschärft.[9] Auf ihrer Konferenz im Mai 1945 beschloss die Fraktion ihre Selbstauflösung und die individuelle Integration ihrer Mitglieder in die neue, in Italien gegründete „Partei“. Marc Chirik lehnte dies entschieden ab, solange die Positionen der neuen Partei, über die wenig bekannt war, nicht überprüft werden konnten. Angesichts des Selbstmordvorhabens der Fraktion[10] trat er schließlich aus ihrem Exekutivkomitee aus, verließ die Konferenz aus Protest und beschloss, den revolutionären Kampf innerhalb der französischen Fraktion fortzusetzen. Ende 1945 nahm die Fraction Française de la Gauche Communiste (FFGC) den Namen Gauche Communiste de France (GCF) an. Sie war nun die einzige revolutionäre Gruppe, die entschlossen war, den revolutionären Kampf fortzusetzen, wobei sie sich fest auf das Erbe und die klassischen Positionen der italienischen Fraktion sowie der Internationalen Kommunistischen Linken stützte. Die Gauche Communiste de France übernahm den kritischen Ansatz, den BILAN im Kampf gegen den Opportunismus der von Trotzki angeführten „Linken Opposition“ entwickelt hatte, und setzte diesen Kampf nun innerhalb der revolutionären Bewegung fort, insbesondere gegen den völlig opportunistischen Ansatz, auf dem sich der Partito Comunista Internazionalista in Italien seit 1943 entwickelt hatte.

Der Kampf gegen den Opportunismus innerhalb der Kommunistischen Linken

Die Gauche Communiste de France hielt im Juli 1945 ihre zweite Konferenz ab, auf der sie einen Bericht über die internationale Lage verabschiedete. Dieses Dokument verteidigte zwar die klassischen Positionen des Marxismus zur Frage des Imperialismus und des Krieges, insbesondere gegenüber den von Vercesi entwickelten Verwirrungen, stellte jedoch eine echte Vertiefung des Verständnisses der wichtigsten Probleme dar, mit denen die Arbeiterklasse im Niedergang des Kapitalismus konfrontiert war. Die GCF erkannte insbesondere, dass die Versuche des Proletariats, ab 1943/44 wie in Italien zu reagieren, der Konterrevolution kein Ende gesetzt hatten. Aus den Lehren der revolutionären Welle, die am Ende des Ersten Weltkriegs entstanden war, hatte die weltweite Bourgeoisie jede Form der proletarischen Reaktion und Solidarität auf internationaler Ebene mit den zynischsten und brutalsten Mitteln verhindert.

Darüber hinaus gelangte die GCF, indem sie die von der italienischen Fraktion vertretene Position zu den Bedingungen für die Gründung der Partei,[11] zu der Erkenntnis, dass eine solche absolut nicht auf der Tagesordnung stand, sondern dass die Aufgabe der Stunde darin bestand, die von der italienischen Fraktion seit Ende der 1920er Jahre begonnene Arbeit fortzusetzen. Unter diesen Umständen begann die GCF eine brüderliche, aber kompromisslose Polemik gegen das katastrophale Vorgehen des PCInt: „Der Kurs auf den dritten imperialistischen Weltkrieg ist eingeschlagen. Man muss aufhören, den Kopf in den Sand zu stecken und sich damit zu trösten, dass man die Schwere dieser Gefahr nicht sehen will. Unter den gegenwärtigen Bedingungen sehen wir keine Kraft, die diesen Kurs aufhalten oder ändern könnte. Das Schlimmste, was die schwachen Kräfte der revolutionären Gruppen tun können, ist, auf einer abwärts führenden Treppe hinaufsteigen zu wollen. Das wird unweigerlich dazu führen, dass sie sich den Hals brechen. (…) Wenn man sich in das Abenteuer des verfrühten und künstlichen Aufbaus von Parteien stürzt, begeht man nicht nur einen Fehler in der Analyse der Situation, sondern kehrt auch der gegenwärtigen Aufgabe der Revolutionäre den Rücken, vernachlässigt die kritische Ausarbeitung des Programms der Revolution und gibt die positive Arbeit der Kaderausbildung auf. Aber es kommt noch schlimmer, und die ersten Erfahrungen der Partei in Italien bestätigen dies. Wenn man um jeden Preis in einer reaktionären Periode Partei spielen will, wenn man um jeden Preis Massenarbeit leisten will, begibt man sich auf das Niveau der Masse, man folgt ihr, man beteiligt sich an der Gewerkschaftsarbeit, man beteiligt sich an den Parlamentswahlen, man betreibt Opportunismus. Gegenwärtig kann die Ausrichtung der Tätigkeit auf den Aufbau der Partei nur eine opportunistische Ausrichtung sein.“[12] Und die Kritik der GCF sollte damit nicht enden. Der Opportunismus des Partito Comunista Internazionalista (PCInt) zeigte sich nicht nur in der verfrühten Gründung, sondern auch darin, dass sie ohne die geringste politische Klärung und Abgrenzung der proletarischen Positionen und Prinzipien gebildet worden war. Aus diesem Grund akzeptierte die Partei ab 1945-1946 ohne vorherige Diskussion sowohl die Vercesi-Tendenz, die einige Monate zuvor im Antifaschistischen Komitee von Brüssel vertreten war, als auch die Minderheit der italienischen Fraktion, die sich während des Krieges in Spanien 1936-38 in den antifaschistischen Milizen engagiert hatte, sowie Mitglieder der ehemaligen Kommunistischen Union und sogar Militante, die 1945 an der „Befreiung“ Turins an der Seite der „Partisanen“ teilgenommen hatten. Das war die Zusammensetzung eines prinzipienlosen Konglomerats, das der PCInt in der Zeit nach dem Krieg bildete. Das Streben nach sofortigem Erfolg und der Gewinn möglichst vieler Anhänger veranlassten sie, sich vollständig von der Methode abzuwenden, die aus den Erfahrungen der revolutionären Bewegung im Bereich des Organisationsaufbaus seit der Gründung des Bunds der Kommunisten 1848 bis zur Gründung der bolschewistischen Partei 1903 hervorgegangen war. Dies war die Botschaft der GCF im Januar 1946, als sie eine Parallele zwischen dem opportunistischen Aufbau der Kommunistischen Internationale ab 1919-1920 und dem des PCInt herstellte: „Insgesamt wird die Methode, die der Kommunistischen Internationale für den „Aufbau“ der kommunistischen Parteien dienen wird, überall das Gegenteil der Methode sein, die beim Aufbau der bolschewistischen Partei angewendet wurde und sich bewährt hat. Nicht mehr der ideologische Kampf um das Programm, die schrittweise Beseitigung opportunistischer Positionen, die durch den Triumph der konsequenten revolutionären Fraktion als Grundlage für den Aufbau der Partei dienen, sondern die Zusammenführung verschiedener Tendenzen, ihre Verschmelzung um ein bewusst unvollendetes Programm, werden als Grundlage dienen. Die Auswahl wird zugunsten der Addition aufgegeben, die Prinzipien werden zugunsten der zahlenmäßigen Masse geopfert.“[13]

Der zweite Teil befasst sich mit der letzten Phase des politischen Lebens der GCF und zeigt den Beitrag dieser Gruppe zum Verständnis des Niedergangs des Kapitalismus und dessen Auswirkungen auf die Positionen der Revolutionäre.

Vincent, 19. Januar 2026


[1] Es ist wichtig zu betonen, dass die Aktivität der Militanten der Kommunistischen Linken während einer ganzen Periode im Untergrund stattfand, unter der ständigen Bedrohung der Repression nicht nur durch die deutschen Besatzungsbehörden, sondern auch durch die „Befreier“ aufgrund der internationalistischen Positionen jener Strömung, ihrer kompromisslosen Ablehnung des Krieges und ihrer Weigerung, irgendeine imperialistische Seite zu unterstützen.

[2] Siehe unsere Broschüre La Gauche Communiste de France [1], auch online auf unserer französischsprachigen Webseite.

[3] Ihr engagierter Kampf gegen die Degeneration der Parteien der Kommunistischen Internationale führte dazu, dass die Linke Fraktion der Kommunistischen Partei Italiens (Italienische Fraktion) unter der Führung von Bordiga auf dem Kongress von Lyon 1926 aus der PCI ausgeschlossen wurde.

[4] Marc Chirik war zu dieser Zeit Mitglied der Italienischen Fraktion der Kommunistischen Linken. Er war auch eines der Gründungsmitglieder der Internationalen Kommunistischen Strömung. Weitere Informationen zu seinem politischen Werdegang in der folgenden Artikelserie:

- Marc: Von der Oktoberrevolution 1917 bis zum Zweiten Weltkrieg [2], IKSonline Dezember 2006

- Marc, Part 2: From World War II to the present day [3] (Teil 2: Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart), International Review Nr. 66 (engl./frz./span. Ausgabe)

[5] „Organisationsstatut der Französischen Fraktion der Internationalen Kommunistischen Linken“, aus dem wir schon in unserem Buch Die Italienische Kommunistische Linke zitiert haben (Kapitel 8). Dieser Kern setzte sich die Gründung der Französischen Fraktion der Kommunistischen Linken zum Ziel, lehnte jedoch unter dem Einfluss von Marc Chirik die von den Trotzkisten praktizierte Politik der „Rekrutierungskampagnen“ und der „Unterwanderung“ ab und weigerte sich, die sofortige Gründung einer solchen Fraktion übereilt zu verkünden.

[6] Aus unserem Buch Die Italienische Kommunistische Linke, Kapitel 8

[7] BILAN war der Name der theoretischen Zeitschrift der linken Fraktion der Kommunistischen Partei Italiens zwischen 1933 und 1938.

[8] Aus unserem Buch Die Italienische Kommunistische Linke, Kapitel 8

[9] Vgl. für eine ausführlichere Darstellung: Die Italienische Kommunistische Linke, Kapitel 9: „Il Partito Comunista Internazionalista (1943-45)“.

[10] Diese Auflösung war ein Gewaltstreich und eine dramatische Wendung. Am Tag der Konferenz selbst erfuhren die Mitglieder der Fraktion davon, als sie die „Politische Erklärung“ lasen, die nur von einem Teil der Exekutivkommission verfasst worden war. Letzterer erklärte, dass er, sollte dieser Text nicht angenommen werden, zurücktreten würde, um ihn als Minderheit innerhalb der Fraktion zu verteidigen. Die Erklärung wurde angenommen, jedoch in Abwesenheit zahlreicher Militanten, die nicht anreisen konnten.

[11] Auf der Grundlage der Erfahrungen der revolutionären Bewegung seit dem Bund der Kommunisten entwickelte die italienische Fraktion die Theorie, dass die Klassenpartei nicht in jeder Situation entstehen könne, sondern nur im Zuge der tatsächlichen Entwicklung des Klassenkampfes. Aus diesem Grund lehnte die italienische Fraktion die absurde Entscheidung Trotzkis und der Opposition ab, mitten in der Konterrevolution, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, die Vierte Internationale zu gründen.

[12] La tâche de l’heure : construction du parti ou formation des cadres [4] (Die Aufgabe der Stunde: Aufbau der Partei oder Ausbildung der Kader), INTERNATIONALISME Nr. 12 (August 1946)

[13] „À propos du 1er congrès du Parti communiste internationaliste d’Italie“ (Über den 1. Kongress der Kommunistischen Internationalistischen Partei Italiens), INTERNATIONALISME Nr. 6 (Januar 1946)

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Geschichte der Arbeiterbewegung

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Links
[1] https://fr.internationalism.org/brochure/gcf [2] https://de.internationalism.org/content/1247/marc-von-der-oktoberrevolution-1917-bis-zum-2-weltkrieg [3] https://en.internationalism.org/ir/066/marc-02 [4] https://fr.internationalism.org/content/11122/tache-lheure-construction-du-parti-ou-formation-des-cadres