Skip to header Zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt Skip to footer
englishfrançaisdeutschitalianosvenskaespañoltürkçenederlandsportuguêsΕλληνικά
русскийहिन्दीفارسی한국어日本語filipino中文বাংলাmagyarsuomi
Startseite
Internationale Kommunistische Strömung
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!

Hauptnavigation

      • Deutschland
      • Schweiz
    • Postadressen (wird in einem neuen Tab geöffnet)
  • Wer ist die IKS?
    • Grundsatzpositionen
    • Kurze Geschichte des Linkskommunismus
    • Plattform der IKS
    • Manifest der IKS 1975
    • Manifest des 9. Kongresses der IKS
    • 20 Jahre Internationale Kommunistische Strömung
    • 30 Jahre IKS: Von der Vergangenheit lernen, um die Zukunft zu bauen
    • Manifest - 50 Jahre IKS
    • Wie Mitglied der IKS werden?
      • IKSonline - 2000s
        • IKSonline - 2004
        • IKSonline - 2005
        • IKSonline - 2006
        • IKSonline - 2007
        • IKSonline - 2008
        • IKSonline - 2009
      • IKSonline - 2010s
        • IKSonline - 2010
        • IKSonline - 2011
        • IKSonline - 2012
        • IKSonline - 2013
        • IKSonline - 2014
        • IKSonline - 2015
        • IKSonline - 2016
        • IKSonline - 2017
        • IKSonline - 2018
        • IKSonline - 2019
      • IKSonline - 2020s
        • IKSonline - 2020
        • IKSonline - 2021
        • IKSonline - 2022
        • IKSonline - 2023
        • IKSonline - 2024
        • IKSonline - 2025
      • Internationale Revue - 1970s
      • Internationale Revue - 1980s
      • Internationale Revue - 1990s
      • Internationale Revue - 2000s
      • Internationale Revue - 2010s
      • Internationale Revue - 2020s
      • Weltrevolution - 1980s
      • Weltrevolution - 1990s
      • Weltrevolution - 2000s
      • Weltrevolution - 2010s
      • Weltrevolution - 2020s
    • Die Dekadenz des Kapitalismus
    • Der Ostblock
  • Publikationen
    • Die deutsch-holländische Linke
    • Die deutsche Revolution
    • Italienische kommunistische Linke
      • Die italienische kommunistische Linke; Inhaltsverzeichnis
      • Die italienische kommunistische Linke; Einleitung
      • Kapitel 1; Die Ursprünge
      • Der Kommunismus: Der wirkliche Beginn der Menschheit
      • Kommunismus 3. Teil
      • Kommunismus IV
      • Der Kommunismus keine schöne Idee, sondern materielle Notwendigkeit
    • Kommunistische Linke Russlands
    • Der Trotzkismus gegen die Arbeiterklasse
    • Nation oder Klasse
      • 2. Vorwort der Ausgabe 1977
  • Broschüren IKS

Anarchismus und die Mystifizierung der „Spanischen Revolution“

Pfadnavigation

  • Startseite
  • IKSonline - 2020s
  • IKSonline - 2026
  • 2. Jahreshälfte

Die Anarchist Communist Group (ACG) veranstaltete am 1. Juni 2026 ein Online-Treffen zum Thema der sogenannten „Spanischen Revolution“ von 1936. Dieses Thema ist von entscheidender Bedeutung, da es unter anderem die Niederlage der revolutionären Welle von 1917 bis Mitte der 1920er Jahre beleuchtet und aufzeigt, dass die Ereignisse in Spanien in dieser konterrevolutionären Periode weder eine Revolution noch ein „Bürgerkrieg“ waren. Es war vielmehr eine vernichtende Niederlage, bei der die Interessen der Arbeiterklasse von ihrem eigenen Terrain abgekoppelt und anschließend sowohl vom rechten als auch vom linken Flügel des Kapitalismus in einer Generalprobe für den zweiten, imperialistischen Weltkrieg mobilisiert wurden.

Der Vortrag, gehalten von vier Mitgliedern der ACG, dauerte eine Stunde, wobei jeder etwa 15 Minuten sprach. Die angekündigte zweistündige Versammlung wurde auf 90 Minuten verkürzt, einschließlich 30 Minuten „für Fragen“.

Von Beginn an wurde „die Spanische Revolution“ von der ACG eindringlich hervorgehoben; es gab viele Abschweifungen über die verschiedenen Fraktionen (zum Beispiel die FAI[1]). Laut der ACG waren die Ereignisse in Spanien Teil „einer beispiellosen anarchistischen Bewegung in über 50 Jahren libertärem Kommunismus“. Die Kollektivierung sei notwendig gewesen, hieß es, um den Krieg gegen Franco zu gewinnen, bevor die Revolution durchgeführt werden könne. Sie fügten hinzu: „Was auf dem Land geschah, war wichtiger als das, was in den Fabriken geschah.“ Es wurde durchgehend starker Nachdruck auf die Rolle der Bauernschaft als treibende Kraft dieser sogenannten Revolution gelegt. Es gab auch Kritik an der POUM (Partido Obrero de Unificación Marxista, der trotzkistischen Gruppe, die Teil der „Volksfront“ war), weil sie Kriegsziele vor die Revolution stellte. Sie erwähnten die Gruppe Freunde Durrutis, weil diese der „Revolution“ Vorrang vor dem Sieg im Krieg gegen die Rechte einräumten.

Wir betonten in der Diskussion, dass es in Spanien keine Revolution gab und die politische und militärische Lage vom Imperialismus beherrscht wurde. In diesem Zusammenhang war die „Kollektivierung“ eine Durchführung der Kriegswirtschaft, genauso wie sich die Selbstverwaltung der Arbeiterinnen und Arbeiter und die Besetzungen stets als die Verwaltung der eigenen Ausbeutung durch das Proletariat herausgestellt haben.[2]

Wir wiesen darauf hin, dass Mitglieder der CNT (Confederación Nacional del Trabajo) in der Regierung der Spanischen Republik (vier Mitglieder traten 1936 bei) zu den Arbeiterinnen und Arbeitern sagten: „Wir sind alle Brüder in der Republik“, und so dazu beitrugen, sie im Dienste der bürgerlichen Republik zu mobilisieren und die brutale Unterdrückung des Proletariats durch die republikanische Armee und Polizei vorzubereiten. Die CNT war Teil der demokratischen Kampagne, welche die Arbeiterklasse zerschlug, und Gruppen wie die Freunde Durrutis waren eine Reaktion der Arbeiterklasse auf diesen Verrat. Doch dies bewies keineswegs „die Vitalität des Anarchismus“, wie die ACG behauptete, sondern seine Unfähigkeit, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass es die CNT selbst war, die an der Mobilisierung der Arbeiterklasse hinter die demokratische Fraktion der Bourgeoisie gegen die faschistische Fraktion unter Franco beteiligt war und somit Teil der Vorbereitung auf den imperialistischen Krieg war – also ein Glied in der Kette des Imperialismus. Wir schlussfolgerten in der Diskussion, dass die Verteidigung der Demokratie die Arbeiterklasse stets in die Niederlage führt, und es ist klar, dass in Spanien Demokratie und Stalinismus auf der einen Seite standen und Deutschland, Spanien und Italien auf der anderen. Die Ereignisse in Spanien 1936 waren der endgültige Ausdruck der internationalen Niederlage der Arbeiterklasse durch die Zerschlagung der revolutionären Welle von 1917–23.

Die ACG verurteilte diese Intervention der IKS sofort als „Kauderwelsch und Wahnsinn“, was von der Mehrheit der Anwesenden allgemein gebilligt und mit Schweigen quittiert wurde. Dies ermöglichte es ihnen, eine tiefgreifende Antwort zu vermeiden und die Debatte auf eine Reihe von Nebenthemen zu lenken.

Die Vermeidung einer Debatte ermöglichte es auch der Communist Workers Organisation CWO, von der ein Mitglied bei der Versammlung anwesend war, ihren leider gewohnten Opportunismus zum Ausdruck zu bringen. Diese Gruppe, die Teil der Kommunistischen Linken ist, hatte sich eine einstündige Attacke der ACG auf marxistische Positionen angehört – darunter die Unterstützung des Antifaschismus in einem imperialistischen Krieg …  – und ihre einzige Antwort war eine unklare Frage über mögliche Differenzen innerhalb der FAI. Nach der Intervention der IKS ergriff die CWO zwar erneut das Wort, jedoch nicht, um eine proletarische Position zu vertreten, sondern um schüchtern und halb im Scherz über historische Unterschiede zwischen Marxismus und Anarchismus zu sprechen, ohne Spanien in den 1930er Jahren auch nur im Geringsten zu erwähnen. Eine mögliche Erklärung dafür, dass sich die CWO auf diesem Treffen bei der ACG einschmeichelte, wurde bereits bei einem früheren Treffen im März dieses Jahres durch die ACG zum Thema „Antimilitarismus“ offenbar, bei dem die ACG bekanntgab, dass sie sich den völlig opportunistischen No War But The Class War Komitees der CWO „anschließe“.

Die Kommunistische Linke verteidigt den Internationalismus

Der analytische Rahmen der Kommunistischen Linken ist unerlässlich, um zu verstehen, was 1936 in Spanien geschah. Wir wollen einige ihrer wichtigsten Positionen in Erinnerung rufen.

Einerseits ist der grundlegende Kontext für eine proletarische Revolution ihre internationalistische Dynamik gegen jegliche Unterstützung des Nationalismus und des Nationalstaats, einschließlich seiner demokratischen und antifaschistischen Fraktionen. Die „Spanische Revolution“, eine Vorbereitungsphase für den imperialistischen Krieg, an der sowohl faschistische als auch antifaschistische, demokratische und stalinistische Kräfte beteiligt waren, war ein lokaler Ausdruck – ein sehr bedeutender lokaler Ausdruck mit internationalen Folgen – der Niederlage des Proletariats, die sich vollständig im internationalen Rahmen der imperialistischen Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg vollzog. Sie war auch Teil einer international orchestrierten ideologischen Kampagne gegen die Arbeiterklasse, die darauf abzielte, diese Niederlage endgültig zu besiegeln. In dieser Hinsicht hatte die herrschende Klasse ihre Lektion aus der revolutionären Welle von 1917-23 gelernt, die auf den Ersten Weltkrieg folgte – und ihn sogar beendet hatte: dass die Arbeiterklasse erst zerschlagen werden musste, um sie in einen Krieg führen zu können, und sie nutzte ihren linken Flügel, um diese Aufgabe zu vollenden.

Gleichzeitig hatten die Fraktionen der Kommunistischen Linken bereits in den 1920er und 30er Jahren die schwierige Aufgabe in Angriff genommen, das marxistische Verständnis der Dynamik des Kapitalismus, des Krieges und der Gründe für die Niederlage der revolutionären Welle des frühen 20. Jahrhunderts zu vertiefen. In der Epoche der kapitalistischen Dekadenz waren die Kolonialkriege durch „imperialistische Kriege um eine neue Aufteilung des Marktes“ zwischen „alten“ und „jungen“ kapitalistischen Nationen abgelöst worden. „Der Krieg drückte nicht mehr den Aufstieg des Kapitalismus aus, sondern seinen allgemeinen dekadenten Charakter“ (BILAN Nr. 11)[3]. Die Kriege dieser Zeit ließen sich nicht mit den fortschrittlichen Kriegen des Kapitalismus gegen den Feudalismus vergleichen. Kein Krieg konnte „fortschrittlich“, „gerecht“ oder „antireaktionär“ sein, außer der Klassenkampf, und dies stand im Einklang mit der Position der Bolschewiki und Rosa Luxemburgs, dass die Menschheit vor der Wahl zwischen Revolution und Barbarei stand. Der Krieg in Spanien war genau ein Ausdruck kapitalistischer Barbarei. Daher keine Unterstützung mehr für die bürgerliche Demokratie: „Der Krieg in Spanien hatte diese gnadenlose Auswahl vollzogen und das proletarische vom kapitalistischen Lager abgegrenzt.“[4]

Bereits 1934 hatte BILAN die 1931 gegründete Spanische Republik als „reaktionär“ angeprangert, nachdem diese in Asturien mindestens 1500 streikende und kämpfende Arbeiterinnen und Arbeiter getötet hatte: „Der Oktober 1934 markiert die frontale Schlacht zur Auslöschung aller Kräfte und Organisationen des spanischen Proletariats“.[5] Weitere Angriffe der Republik auf die Arbeiterklasse folgten, als diese in die spanische Kriegswirtschaft mobilisiert wurde. Wenn die spanische Arbeiterklasse in diese Falle geriet, so lag das zu einem großen Teil auch an den vom Anarchismus verbreiteten Illusionen. Illusionen, die heute von der ACG aufrechterhalten und verbreitet werden.

Arbeiterinnen und Arbeiter versuchten, sich gegen diesen „Verrat“ durch die Linke und insbesondere die CNT zu wehren, kämpften auf ihrem eigenen Terrain und starben dafür – vor allem auf den Barrikaden im Mai 1937 in Barcelona. Andere wurden von der Republik und faschistischen Banden bewaffnet und, benommen vom ideologischen und physischen Ansturm, der sich in einem internationalen Kontext der Niederlage abspielte, im Krieg als Kanonenfutter missbraucht.

Es gab auch politische Stimmen, die die Rolle der CNT und der Linken im Krieg in Frage stellten; wir haben oben bereits die FAI und die Freunde Durrutis erwähnt, und gerade auf Letztere verweist die ACG – ebenso wie viele Anarchist*innen – als Beispiel für die positive Dynamik des Anarchismus. Doch obwohl die Freunde Durrutis die CNT für ihre „Kollaboration“ kritisierten, konnten sie nicht begreifen, dass gerade die CNT selbst Teil der Kräfte der Bourgeoisie in diesem imperialistischen Krieg war.[6] Die Gruppe konnte nicht über die Grenzen Spaniens und der „Spanischen Revolution“ hinausblicken, was sie blind machte für die internationale Niederlage der Arbeiterklasse, die einen Kurs hin zu einem weltweiten imperialistischen Konflikt diktierte, und die Ereignisse in Spanien waren Teil davon.

Die Ereignisse in Spanien im Jahr 1936 veranschaulichen einmal mehr den historischen Bankrott des Anarchismus

Die Darstellung des Krieges in Spanien in den 1930er Jahren als „proletarische Revolution“, obwohl es sich in Wirklichkeit um einen imperialistischen Krieg handelte, der aus der internationalen Niederlage der Arbeiterklasse hervorging, sowie ihre Unterstützung des „Antifaschismus“ und ihrer demokratischen Koalition zeigen, dass die ACG grundsätzlich unfähig ist, die Trennlinien zwischen Proletariat und Bourgeoisie zu verteidigen. Ohne die Verteidigung dieser Grenzen, die von der Kommunistischen Linken als unverzichtbar angesehen werden, ist diese Gruppe zur Inkohärenz verdammt und rutscht weiter in den Linksextremismus ab.

Dieses Abgleiten zeigt sich in Aussagen aus der ACG-Zeitschrift Jackdaw (Februar 2024). Darin schreibt die ACG: „Trotz aller Wut und des Widerstands, den die völkermörderischen Handlungen Israels unter den einfachen Menschen hervorrufen, gibt es bislang keine Verbündeten unter den Nationalstaaten der Welt – ungeachtet der Tatsache, dass Südafrika vor dem Internationalen Gerichtshof eine Klage wegen Völkermords gegen Israel eingereicht hat –, die sich in nennenswertem Maße für sie einsetzen könnten“.[7] Somit appellieren diese Anarchist*innen an kapitalistische Staaten, dem palästinensischen Nationalismus zu Hilfe zu kommen, und berufen sich dabei auf die Sorgen der „einfachen Menschen“.

Wie wir im unten zitierten Artikel zeigen, geht die ACG noch weiter, indem sie ein Ende der Waffenverkäufe an Israel befürwortet und gleichzeitig die britische Regierung auffordert, einen Waffenstillstand zu unterstützen. Als ein Mitglied der IKS auf der ACG-Versammlung am 23. April die ACG wegen dieser unverhohlenen Unterstützung der Bourgeoisie und ihrer Manöver auf der Ebene des Imperialismus zur Rede stellte, bestritt die ACG rundheraus, dass so etwas angedeutet worden sei. Dennoch erklärte der ACG-Referent, „es sei ein Ding der Menschlichkeit“, die israelischen Gräueltaten anzuprangern, während in ihrem Papier steht: „Der Iran und seine Verbündeten der Hisbollah haben trotz der Provokationen Israels von einem uneingeschränkten Engagement Abstand genommen, weil sie die Folgen einer Eskalation kennen“. Hier wird der Eindruck vermittelt, dass die Stellvertreter des iranischen Imperialismus Zurückhaltung und Mäßigung an den Tag legen. Diese Andeutungen und Suggestionen ziehen sich durch die gesamte Position der ACG zum Nahen Osten und laufen letztlich auf eine Unterstützung des palästinensischen Nationalismus hinaus – oder des „Widerstands“, wie ihr Redner es bei der Versammlung im April immer wieder nannte, ohne eine klare Position zum imperialistischen Charakter des Iran und seiner Verbündeten, d. h. aller Seiten in diesem imperialistischen Krieg, einzunehmen. Selbst die CWO hat erkannt, dass die Position der ACG vom proletarischen Internationalismus hin zur Unterstützung des palästinensischen Nationalismus abdriftet: „Die ACG hat den Nationalismus in der Ukraine klar abgelehnt, scheint nun aber in Palästina in den Sumpf der bürgerlichen Politik zu geraten.“[8]

Die „Klarheit“ der Gruppe in der grundlegenden Frage des proletarischen Internationalismus ist hauchdünn und entbehrt praktisch jeglicher theoretischen Grundlage. Der wahre Kern und Inhalt der politischen Positionen der ACG zeigte sich bei ihren beiden zuletzt genannten Versammlungen in vollem Umfang: Unterstützung für den Antifaschismus, die „progressiven“ Fraktionen der Bourgeoisie und den kapitalistischen Staat; stillschweigende Unterstützung für die kriegführenden Parteien in den Konflikten im Nahen Osten. Die ACG gleitet immer weiter in den bürgerlichen Linksextremismus ab.

Baboon, 22.6.2026


[1] Die FAI (Iberische Anarchistische Föderation) entstand aus militanten anarchistischen Arbeiterinnen und Arbeitern, die versuchten, die anarchistische CNT (Nationaler Arbeiterverband) daran zu hindern, eine Rolle im Spanischen Staat zu übernehmen. Dies scheiterte letztendlich. Siehe: Antifaschismus: Der Weg zum Verrat der CNT, International Review 133 (engl./frz./span. Ausgabe)

[2] Siehe: Spanien 1936: Der Mythos der anarchistischen Kollektive, Internationale Revue Nr. 4 

[3] Siehe das Buch der IKS, Die Italienische Kommunistische Linke 1926–45, Kapitel 6: Hin zum Krieg oder zur Revolution? (1937–39)

[4] ebenda, Kapitel 5: Der Krieg in Spanien: Kein Verrat!

[5] BILAN Nr. 12, Oktober 1934

[6] Die Freunde Durrutis: Lehren aus einem unvollständigen Bruch mit dem Anarchismus, Internationale Revue Nr. 26 

[7] Zitiert aus unserem Artikel in Englisch: The ACG takes another step towards supporting the nationalist war campaign, ICConline Januar 2024, Dossier on war in the Middle East

[8] International Communist Tendency, Oktober 2023: The Tasks of Revolutionaries in the Face of Capitalism's Drive ...

Treffen der Anarchist Communist Group im Juni 2026

Links für das Blättern im Buch Anarchismus und die Mystifizierung der „Spanischen Revolution“

  • ‹ Was unsere Stärke ausmacht …
  • Nach oben
  • Die IKT und die Varna-Konferenz: eine Politik der Ausgrenzung der konsequentesten Internationalist*innen ›
Startseite
Internationale Kommunistische Strömung
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!

Footer-Menü

  • Grundsatzpositionen
  • Kontakt