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Die IKT und die Varna-Konferenz: eine Politik der Ausgrenzung der konsequentesten Internationalist*innen

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Im April dieses Jahres rief das Organisationskomitee „Varna 26“, das mit der Gruppe „Konflikt“ in Bulgarien verbunden ist,[1] Gruppen und Einzelpersonen dazu auf, sich für eine internationalistische Konferenz anzumelden, die im September in Varna stattfinden soll:

„Angesichts des Chaos und der Unsicherheit in der heutigen Welt scheint es wichtiger denn je, dass Internationalist*innen beginnen, eine gemeinsame Basis zu finden und Strategien zu erarbeiten, um den Widerstand der Arbeiterklasse gegen den Krieg und die damit einhergehenden Angriffe auf den Lebensstandard der Arbeiter*innen zu stärken. Zu diesem Zweck laden wir euch zu einer Konferenz der Internationalist*innen ein – gegen alle Kriege und gegen alle Staaten. Die Konferenz bietet Internationalist*innen auf dem gesamten Kontinent und darüber hinaus die Möglichkeit, sich zu treffen, zu vernetzen und darüber zu diskutieren, wie es weitergehen soll.

Wer organisiert sie?

Die Veranstaltung wird von der bulgarischen Gruppe „Konflikt“ ausgerichtet, die bereits Erfahrung mit der Organisation großer internationaler Veranstaltungen hat; an der Organisation sind jedoch viele internationalistische Gruppen beteiligt. So unterstützt beispielsweise das Internationale Sekretariat der IWA die Veranstaltung, und es werden auch Gruppen der IFA anwesend sein sowie Mitglieder der von der IKT unterstützten NWBCW-Initiative.

Was können wir dort erwarten?

Die Konferenz wird spezielle Sitzungen zu den großen Kriegen beinhalten, die heute stattfinden, wie zum Beispiel den Krieg zwischen Russland und der Ukraine, und die Gelegenheit bieten, Genoss*innen aus diesen Ländern zuzuhören, die über ihr Engagement im Kampf gegen den Krieg berichten. Außerdem wird es eine Sitzung zum Thema „Arbeit in Ländern mit ‚nationalen Befreiungsbewegungen‘“ geben, in der Genoss*innen aus Irland über die dortige Lage berichten, Genoss*innen aus der Türkei über die Kurdenfrage sprechen und Aktivist*innen von beiden Seiten der Trennlinie auf Zypern zu Wort kommen. Darüber hinaus wird es Sitzungen zu Arbeiter*innenaktionen gegen den Krieg, zur zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft und zum Übergang zu einer Kriegswirtschaft geben sowie die Gelegenheit, zu erfahren, was verschiedene Gruppen heute für die beste Strategie halten …“

Ein Genosse der IKS schrieb an das Komitee und bekundete unser Interesse an einer Teilnahme an dieser Konferenz. Wir erhielten die folgende Antwort vom 30. Juli:

„Wir haben euren Brief gelesen. Wir sehen uns nicht in der Lage, eure Organisation einzuladen. Ihr seid dafür bekannt, die Versammlungen anderer Gruppen und Organisationen zu stören, und wir glauben nicht, dass eure Anwesenheit dem förderlich wäre, was wir erreichen wollen“.

Daraufhin schrieb die IKS wie folgt an das Organisationskomitee:

„Liebe Genoss*innen

Wir haben eure Nachricht vom 30. Juli 2026 erhalten.

Wir sind der Ansicht, dass euer Schreiben im Widerspruch zum erklärten Ziel der Konferenz steht, nämlich alle echten Internationalist*innen zusammenzubringen, um eine breit angelegte Diskussion über den sich beschleunigenden Kriegskurs des Kapitalismus zu führen; gleichzeitig schlagt ihr vor – ohne auch nur den geringsten konkreten Beweis vorzulegen –, eine Organisation auszuschließen, die seit über 50 Jahren konsequent den Internationalismus verteidigt. Es scheint, dass eure Vorwürfe bezüglich unseres störenden Verhaltens ausschließlich auf ‚dem, was ihr gehört habt‘, auf unserem ‚Ruf‘ beruhen. Habt ihr selbst ein solches Verhalten seitens der IKS beobachtet? Wir fordern euch daher dringend auf, den Ausschluss zu überdenken oder zumindest stichhaltige Beweise vorzulegen, die unser störendes Verhalten bei früheren Treffen belegen, insbesondere bei anderen Versuchen, Internationalisten zusammenzubringen, wie beispielsweise bei der Prager Konferenz von 2024.

Wir freuen uns auf eure Antwort,

IKS“

Bis heute hat das Organisationskomitee von Varna nicht auf unseren Brief geantwortet.

Gleichzeitig haben wir einen Brief an die Communist Workers Organisation/Internationalistische Kommunistische Tendenz (IKT) gesendet, der den Brief aus Varna und unsere Antwort enthält und in dem wir der IKT folgende Fragen stellen:

„Wir senden euch die aktuelle Korrespondenz zwischen uns und den Gastgeber*innen der Konferenz in Varna im September. Wie ihr sehen könnt, wurden wir von diesem Treffen ausgeschlossen und wir wehren uns gegen diese Entscheidung.

In der ursprünglichen Erklärung der Organisatoren heißt es, dass die Konferenz unter anderem von ‚Mitgliedern der von der IKT unterstützten NWBCW-Initiative‘ unterstützt wird. Da die IKT somit in gewisser Weise an der Organisation der Konferenz beteiligt ist, schreiben wir euch, um eure Haltung zu diesem Ausschluss zu erfahren und, falls ihr ihn ablehnt, zu erfahren, welche Vorgehensweise ihr vorschlagen würdet?
Ihr kennt unseren Standpunkt: Wir sind der Ansicht, dass die kommunistische Linke die einzige historische Strömung ist, die eine konsequente Fähigkeit bewiesen hat, den Internationalismus angesichts des imperialistischen Krieges zu verteidigen, und wir bekräftigen daher die zwingende Notwendigkeit der Solidarität unter den authentischen Gruppen der kommunistischen Linken gegen jeden Versuch, sie aus der Debatte unter jenen auszuschließen, die nach politischer Klarheit in der Kriegsfrage suchen.

Wir freuen uns auf eure Antwort,

mit brüderlichen Grüßen

die IKS“

Dies war die Antwort der IKT, die am 12. August einging:

„Die Konferenz in Varna wird von Konflikt in Bulgarien organisiert, in Zusammenarbeit mit unabhängigen Einzelpersonen aus dem, was man grob als ‚das revolutionäre Milieu‘ in Europa bezeichnen könnte. Die IKT organisiert die Konferenz nicht. Wir wurden eingeladen, bei einer Sitzung einen Vortrag zu halten, und ein Delegierter der IKT hat an einigen Vorbereitungssitzungen teilgenommen, um technische Aspekte zu besprechen, aber die Konferenz wird in keiner Weise von der IKT gesponsert, finanziert, geleitet oder anderweitig organisiert. Wir haben keinen Einfluss darauf, wer eingeladen wird oder wer die anderen Redner sind. Wir nehmen daran teil, weil wir der Meinung sind, dass Treffen von Revolutionären wichtig sind, und Varna erscheint uns als ein solches Treffen; wir halten einen Vortrag, weil wir gebeten wurden, über unsere Erfahrungen in den „No War But The Class War“-Komitees zu sprechen, die wir als wichtiges Instrument betrachten, damit Revolutionäre zusammenkommen, um eine Arbeitsweise für die Zukunft zu entwickeln.

Wir werden uns bei den Organisatoren in Varna nicht für euch einsetzen. Wir unterstützen ihre Entscheidung, potenziell störende Elemente von der Konferenz auszuschließen. Und wir haben kein Vertrauen darin, dass ihr euch nicht in dieser Weise verhalten würdet, wenn man bedenkt, wie ihr euch bei unseren Treffen in Paris und Nantes im Jahr 2023 verhalten habt.

Wir werden in dieser Angelegenheit nicht weiter mit euch kommunizieren.

Dave L. im Namen des Internationalen Büros der IKT“

Eine Geschichte der Ausgrenzung der Kommunistischen Linken …

Dies ist nicht das erste Mal, dass wir von Treffen derer ausgeschlossen wurden, die sich als Internationalist*innen bezeichnen. In den späten 90er-Jahren und frühen 2000er-Jahren wurde die IKS aus den Treffen der ursprünglich anarchistisch inspirierten Gruppe „No War But the Class War“[2] verdrängt – nicht, weil wir die Treffen gestört hätten, sondern im Wesentlichen wegen unserer Kritik an deren Praxis und Perspektiven. In jüngerer Zeit hat sich dieses Muster bei der Anarchist Communist Group (ACG) wiederholt, die uns im Mai 2023 von ihrem Treffen in London ausschloss – einem Treffen, das unter anderem gemeinsam mit der IKT veranstaltet wurde, die es versäumte, Solidarität mit einer befreundeten linkskommunistischen Gruppe zu bekunden.[3] In der Folge durften IKS-Genoss*innen an Online-Treffen der ACG teilnehmen; doch bei einem kürzlich stattgefundenen Treffen zum Thema „Spanische Revolution“ wurde der erste Beitrag eines IKS-Sympathisanten, der die Position der italienischen kommunistischen Linken der 1930er Jahre zu diesen Ereignissen verteidigte – und darauf bestand, dass der bewaffnete Konflikt zwischen der Republik (die von der Mehrheit der Anarchist*innen unterstützt wurde) und dem Franco-Regime keine proletarische Revolution, sondern Teil eines umfassenderen imperialistischen Konflikts war –, als „Kauderwelsch und Wahnsinn“ angeprangert, und jede mögliche Antwort wurde von den Gastgebern blockiert, indem sie ihn einfach aus der Sitzung ausschalteten.[4]

Auf internationaler Ebene wurde die IKS – zusammen mit allen „etablierten“ Gruppen der Kommunistischen Linken, einschließlich der IKT – von den Organisatoren der Prager „Antikriegskonferenz“ 2024 aufgrund unserer angeblichen „leninistischen“ Politik und manipulativen Praktiken formell ausgeschlossen, wobei insbesondere die IKS von der an der Konferenz beteiligten tschechischen Gruppe Tridni Valka/Class War als Spitzel beschuldigt wurde. Sowohl die IKS als auch die IKT konnten jedoch an den „Randveranstaltungen“ rund um die Konferenz teilnehmen, wo einige der wichtigsten Diskussionen stattfanden. Wir werden darauf zurückkommen.[5]

... bei denen auch die IKT und ihre Vorgänger eine Rolle gespielt haben

Auch wenn die IKT selbst Zielscheibe einiger dieser „antiautoritären“ Versuche war, die Kritik der Kommunistischen Linken am Anarchismus zum Schweigen zu bringen, ist die IKT und ihre politischen Vorläufer seit langem in sehr ähnliche Ausgrenzungspolitik verwickelt. Wir könnten bis in die 1940er Jahre zurückgehen und daran erinnern, wie der 1943 in Italien gegründete Partito Comunista Internazionalista (PCInt) versuchte, seine Mitglieder daran zu hindern, sich auf jegliche Diskussion mit unseren Vorläufern in der Gauche Communiste de France einzulassen, die die zutiefst opportunistische Grundlage aufgedeckt hatten, auf welcher der PCInt zusammengeschustert worden war. Im Jahr 1980 wurde die IKS durch ein gemeinsames Manöver der CWO in Großbritannien und des PCInt in Italien, die beide später zu den Hauptkomponenten der IKT wurden, faktisch von den Internationalen Konferenzen der Kommunistischen Linken ausgeschlossen; und wir haben bereits die Weigerung der IKT erwähnt, die ACG dafür zur Rede zu stellen, dass sie uns von ihrem Treffen 2023 in London ausgeschlossen hat.

Der jüngste Brief der IKT, in dem sie unseren Ausschluss von der Konferenz in Varna als potenziell störende Elemente uneingeschränkt unterstützt, markiert jedoch einen neuen Schritt auf dem Weg der IKT hin zu einer offen destruktiven Politik gegenüber der IKS. Dies ist im Grunde die logische Konsequenz ihrer Politik, „No War But the Class War“-Komitees als bewusste Alternative zu gemeinsamen Aktionen der Gruppen der Kommunistischen Linken zu bilden. Indem sie den Aufrufen der IKS und anderer zu einer gemeinsamen Intervention gegen imperialistische Kriege den Rücken kehren, haben diese Komitees IKT-Mitglieder und -Sympathisierende weitgehend mit Anarchisten, Linken und Scheingruppen, welche behaupten, Teil der Kommunistischen Linken zu sein (wie die Internationalen Gruppe der Kommunistischen Linken IGKL, die kein Hehl aus ihrem Wunsch macht, die IKS zu zerstören), zusammengeführt. Die derzeitige Haltung der IKT gegenüber der IKS kann als vollständige Kapitulation gegenüber der Position von Tridni Valka/Class War verstanden werden, die jeden Ausdruck der Kommunistischen Linken von den Versuchen ausschließen will, ein echtes Diskussionsforum unter Internationalist*innen zu schaffen.

Die Verteidigung revolutionärer Positionen ist keine Störung

Wir haben bereits auf die Vorwürfe der IKT geantwortet, wir hätten uns bei ihren Treffen in St. Nazaire und Paris absichtlich störend verhalten.[6] Unsere Antwort[7] widerlegt diese Vorwürfe systematisch und zeigt, dass unsere Interventionen von dem Willen motiviert waren, eine politische Kritik an den Zweideutigkeiten und Verwirrungen der IKT hinsichtlich der Dynamik hin zum Krieg, der Rolle der Gewerkschaften, der in den NWBTCW-Komitees verkörperten Politik der „Einheitsfront“ sowie ihrer Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Elementen wie der IGKL zu entwickeln, die sich tatsächlich wie Spitzel verhalten haben. Die IKT mag unseren Stil vielleicht nicht mögen, aber es ist offensichtlich, dass sie vor allem den Inhalt unserer Kritik ablehnen. Darin unterscheidet sich ihre Reaktion nicht von der der Anarchist*innen, die unsere Demontage der heiligen Statue der „Spanischen Revolution“ nur als wirres Geschwätz sehen können.

Wir sollten diesen Artikel jedoch nicht beenden, ohne darauf hinzuweisen, dass in den meisten Fällen, in denen die IKS an IKT-Treffen[8] teilgenommen hat, beispielsweise in London, die Diskussionen trotz scharfer Meinungsverschiedenheiten brüderlich blieben, und genau dasselbe haben wir über eine jüngere öffentliche IKT-Veranstaltung in Paris gesagt, wo wir – in ausdrücklicher Übereinstimmung mit einer ähnlichen Einschätzung der IKT – schrieben, dass „Öffentliche Versammlungen, wie jene, die von der Internationalistischen Kommunistischen Tendenz (IKT) am 7. März und von der IKS am 21. März in Paris und anderen Städten weltweit organisiert wurden, bieten Foren für proletarische Debatten, in denen die Analysen und Argumente verschiedener revolutionärer Gruppen verglichen werden können“ und wir über die Pariser Versammlung der IKT anmerkten, dass „die Debatte in einem brüderlichen Geist geführt wurde, nicht nur unter den proletarischen Gruppen, sondern auch mit den anderen Teilnehmern, insbesondere jungen Menschen, die sich für die Positionen der Kommunistischen Linken interessierten, vor allem hinsichtlich der zentralen Frage des Krieges und der Frage, wie Revolutionäre und die Arbeiterklasse darauf reagieren müssen“.[9]

Nicht weniger bedeutend war die Fähigkeit der Delegationen der IKC und der IKT in Prag, angesichts der wahrhaft störenden Politik von Tridni Valka/Class War und der (Des-)Organisatoren der Konferenz zusammenzuarbeiten. Wir haben diese Tatsache in unserem ersten Artikel über die Veranstaltung in Prag[10] erwähnt, und unser dritter Artikel schloss mit der Feststellung, dass „die bescheidenen Anfänge der gemeinsamen Arbeit zwischen der IKT und der IKS in Prag unsere Sichtweise“ bestätigen, „dass der beste Ausgangspunkt für die Kommunistische Linke, um Einfluss auf eine breitere, aber immer noch sehr verwirrte Suche nach internationalistischen Positionen zu nehmen, eine gemeinsame Anstrengung ist, die auf sehr klar vereinbarten Prinzipien beruht“.[11]

Allerdings wurde im dritten Artikel auch angemerkt, dass die Einschätzung der IKT diese „bescheidenen Anfänge“ mit keinem Wort erwähnte, als wolle die IKT nicht über etwas sprechen, für das sie sich im Nachhinein schämte. Und seitdem ist deutlich geworden, dass sich die IKT genau in die entgegengesetzte Richtung bewegt: nicht hin zur Einheit und Solidarität der Kommunistischen Linken, sondern hin zu einem immer systematischeren Ausschluss der konsequentesten Strömungen in ihren Reihen.

IKS, 11.09.2026


[1] Website von „Konflikt“: https://kon-flikt.org/en/who-are-we/. Der Aufruf zur Anmeldung wurde auf libcom.org veröffentlicht Anmeldung: Internationalistisches Treffen gegen den Krieg – Varna ‘26/Варна ‘26

[2] Zur Geschichte der Gruppen No War But The Class War, IKSonline Juli 2022. Der Artikel weist darauf hin, dass diese Manöver sich auch gegen eine „No War But The Class War“-Gruppe in Sheffield richteten, in der die IKT einen bedeutenden Einfluss hatte.

[3] ACG bans the ICC from its public meetings, CWO betrays solidarity between revolutionary organisations (ACG schließt die IKS von ihren öffentlichen Versammlungen aus, IKT verrät die Solidarität zwischen revolutionären Organisationen), World Revolution 397

[4] Anarchismus und die Mystifizierung der „Spanischen Revolution“, IKSonline 2026, 2. Jahreshälfte

[5] Für unsere Bilanz dieser Ereignisse siehe: Prager „Aktionswoche“: Aktivismus ist ein Hindernis für politische Klärung, Weltrevolution 187; Prager Aktionswoche: Einige Lektionen und einige Antworten auf Verleumdungen, IKSonline September 2024

[6] Siehe die IKT-Artikel auf leftcom.org: Präsentation und Berichte von den öffentlichen Versammlungen in Paris und Saint-Nazaire (Englisch); Eindrücke von einer ersten Versammlung der TCI in Saint-Nazaire (Französisch)

[7] Öffentliche Versammlungen der IKT in Frankreich: ein echter politischer Misserfolg, ICC Online English, November 2023

[8] Die IKT hingegen nimmt nicht mehr an den öffentlichen Veranstaltungen der IKS teil, was zweifellos Teil ihrer Strategie ist, unsere politische Irrelevanz zu demonstrieren.

[9] Sollen Revolutionäre die Parole des „Revolutionären Defätismus“ vertreten? IKSonline 2026, 2. Jahreshälfte

[10] Prager „Aktionswoche“: Aktivismus ist ein Hindernis für politische Klärung, Weltrevolution 187

[11] Prager Aktionswoche: Antwort auf die Bilanz der CWO, IKSonline, November 2024

Proletarisches Politisches Milieu

Links für das Blättern im Buch Die IKT und die Varna-Konferenz: eine Politik der Ausgrenzung der konsequentesten Internationalist*innen

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